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Preise für Wohnimmobilien nach langem Anstieg 2022 erstmalig gesunken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preise-fuer-wohnimmobilien-nach-langem-anstieg-2022-erstmalig-gesunken-905228

Die gestiegenen Finanzierungskosten und die hohe Inflation schlagen sich laut Bundesbank-Monatsbericht stark auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt nieder: Ging es bis zur Hälfte des Jahres 2022 bei den Preisen für Wohnimmo­bilien weiter nach oben, sind sie in der zweiten Jahreshälfte erstmalig seit langem recht deutlich gesunken. Preisdruck kam hingegen von den enorm gestiegenen Bau­preisen und der gebremsten Ausweitung des Wohnraumangebots. Insgesamt waren Wohnimmobilien in Deutschland im Jahresmittel weiterhin überbewertet.
Ab dann änderten sich die Preise aber gegenüber dem Vorjahresquartal praktisch nicht

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Gute Konsumkonjunktur trägt deutsches Wachstum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/gute-konsumkonjunktur-traegt-deutsches-wachstum-664616

Die Bundesbank sieht die deutsche Wirtschaft nach wie vor auf recht kräftigem Wachstumskurs. Die Aufwärtsbewegung habe sich im dritten Quartal fortgesetzt, wenngleich möglicherweise vorübergehend etwas weniger dynamisch als zuvor, heißt es im jüngsten Monatsbericht.
Nach Einschätzung der Bundesbank-Ökonomen ist aber nicht von einer Verschlechterung

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Schmuck und Schutz | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/numismatik/glanzstuecke/schmuck-und-schutz-607640

Die 1663 eingeführten Guineas waren bis 1816 die wichtigsten Goldmünzen Englands. Sie entstanden nach dem Englischen Bürgerkrieg (1642-1649). Während des Bürgerkrieges wurde England zum „Freien Commonwealth“ erklärt, doch die englische Republik hielt keine 20 Jahre.
Aber selbst nach Einführung des Dezimalsystems 1971 ist der Guinea nicht ganz verschwunden

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Robuste deutsche Direktinvestitionen im Ausland – weniger Direktinvestitionszuflüsse nach Deutschland | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/robuste-deutsche-direktinvestitionen-im-ausland-weniger-direktinvestitionszufluesse-nach-deutschland--942330

Das aktuelle Jahrzehnt könnte einen Wendepunkt in der internationalen Arbeitsteilung darstellen. Die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie und der Überfall Russlands auf die Ukraine beeinträchtigten die internationalen Lieferketten sehr stark. Beide Ereignisse könnten die Produktionsbeziehungen nachhaltig ändern, schreiben die Fachleute der Bundesbank im Monatsbericht Oktober. Darin untersuchen Sie, ob sich bereits jetzt Veränderungen in den Direktinvestitionsbeziehungen mit dem Ausland erkennen lassen.
Insgesamt mehr Direktinvestitionen zugleich aber weniger neue Direktinvestitionen

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Binnen­wirtschaft sorgt für solides Wirtschafts­wachstum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/binnen-wirtschaft-sorgt-fuer-solides-wirtschafts-wachstum-664818

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wurde in der zweiten Jahreshälfte 2015 nach Angaben der Bundesbank von einer lebhaften Binnennachfrage geprägt. Nachfrageimpulse von außerhalb des Euro-Raums fehlten dagegen, heißt es im jüngsten Monatsbericht.
Dies betraf etwa die Bereiche Alterssicherung, Gesundheit und Pflege, aber auch die

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Bundesbank erzielt im Jahr 2015 einen Überschuss von 3,2 Milliarden Euro | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-erzielt-im-jahr-2015-einen-ueberschuss-von-3-2-milliarden-euro-664790

Ein höheres Nettoergebnis aus Finanzoperationen, Abschreibungen und Risikovorsorge hat den Überschuss der Bundesbank im Jahr 2015 leicht steigen lassen. Zugleich erzielte die Bundesbank den niedrigsten Nettozinsertrag seit Beginn der Währungsunion.
Seit Beginn der Währungsunion war dies aber bisher der niedrigste Nettozinsertrag

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Weidmann: Deutsche Wettbewerbsfähigkeit nicht künstlich schwächen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-deutsche-wettbewerbsfaehigkeit-nicht-kuenstlich-schwaechen-664438

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank gegen Vorschläge ausgesprochen, den deutschen Leistungsbilanzüberschüssen wirtschaftspolitisch entgegenzuwirken. Es wäre „absurd“, Maßnahmen zu diskutieren, die deutsche Wettbewerbsfähigkeit künstlich zu schwächen, sagte Weidmann.
Dazu gehöre zum Beispiel die hohe Risikobereitschaft auf den Finanzmärkten, aber

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Arbeiten zum digitalen Euro | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/arbeiten-zum-digitalen-euro-868334

Nach mehr als sieben Monaten erster Diskussionen und Analysen zu den Möglichkeiten eines digitalen Euro (D€) bewegt sich das Eurosystem auf den nächsten Schritt zu. Mitte Juli soll entschieden werden, ob eine Untersuchungsphase als Vorstufe zu einem Projekt eingeleitet wird.
unterstreicht die fortwährende Bedeutung von Bargeld als Zahlungsmittel, zeigt aber

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Von Berlin nach Frankfurt: Finanzausschuss tagt in der Bundesbank | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/von-berlin-nach-frankfurt-finanzausschuss-tagt-in-der-bundesbank-950328

Die Finanzministerinnen und Finanzminister der Länder haben ausnahmsweise in Frankfurt am Main getagt. Und das hat einen ganz besonderen Grund. Der Finanzausschuss des Bundesrates tagte zum 1.000. Mal. Die Sitzung fand dort statt, wo am 25. und 26. September sich im Jahr 1946 erstmals der sogenannte Deutsche Finanzrat traf: unter dem Dach der späteren Bank deutscher Länder, der Vorgängerorganisation der Bundesbank.
Vorstände der Bundesbank nahmen an der offiziellen Sitzung des Ausschusses in Frankfurt aber

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