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Joachim Nagel: Geldpolitik nicht zu früh lockern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-geldpolitik-nicht-zu-frueh-lockern-918672

Beim European Banking Congress hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel davor gewarnt, die straffe Geldpolitik zu früh zu lockern. Modellschätzungen der Bundesbank zeigen, dass die geldpolitische Straffung ihren stärksten Einfluss auf die Konjunktur voraussichtlich bereits 2023 entfalten wird. Für die Inflation wird dies erst 2024 der Fall sein, sagte er in Frankfurt am Main. Demnach ist ein Großteil des von der restriktiven Geldpolitik ausgehenden inflationsdämpfenden Effekts noch nicht zum Tragen gekommen.
Aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass er in absehbarer Zeit endet, so Nagel. 

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – Juni 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-juni-2021-868340

In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie mehr über den neuen Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Dr. Julian Reischle, die Arbeiten zum digitalen Euro sowie über die Community Readiness bei den Projekten T2/T2S-Konsolidierung und ECMS.
Häufig sind sie aber auch „Bank des Staates“ und bieten deshalb für die öffentlichen

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Nachfrage nach Wohnungsbau­krediten steigt in Deutschland kräftig | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nachfrage-nach-wohnungsbau-krediten-steigt-in-deutschland-kraeftig-664412

Die Nachfrage nach privaten Hypotheken- und Konsumentenkrediten ist in Deutschland im ersten Quartal 2015 stark gestiegen. Das geht aus der aktuellen Bundesbank-Umfrage zum Kreditgeschäft in Deutschland hervor. Die erhöhte Nachfrage ist bei den deutschen Kreditinstituten auf eine nur leicht veränderte Kreditvergabepolitik gestoßen.
Die EZB schätzt die Kreditvergabestandards der Banken im historischen Kontext aber

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Klimabericht 2025: Verbesserte Treibhausgasbilanz der Finanzanlagen der Bundesbank | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/klimabericht-2025-verbesserte-treibhausgasbilanz-der-finanzanlagen-der-bundesbank-856250

Die Treibhausgas-Emissionen des in Euro geführten Eigenportfolios (Euro-Portfolio) und der Währungsreserven der Bundesbank gehen in den letzten Jahren insgesamt zurück, heißt es im aktuellen Klimabericht der Bundesbank. Darin betrachtet die Institution insbesondere die Klimabilanz ihrer eigenen Finanzanlagen. Erstmals legt sie hier auch Treibhausgas-Kennzahlen zu den Anteilen der Bundesbank an geldpolitischen Beständen des Eurosystems offen, die Unternehmensanleihen sowie gedeckte Schuldverschreibungen und Pfandbriefe (Covered Bonds) umfassen.
Über die Kennzahlen für 2024 lässt sich den Fachleuten zufolge dabei aber noch keine

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Geduld in der Geldpolitik zahlt sich aus | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/geduld-in-der-geldpolitik-zahlt-sich-aus-665116

Nach Auffassung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann muss den bisher ergriffenen geldpolitischen Maßnahmen genügend Zeit gegeben werden zu wirken. Außerdem sei zu beachten, dass der gegenwärtige Anstieg der Inflation automatisch zu niedrigeren Realzinsen und damit zu einer expansiveren monetären Ausrichtung führe, sagte er bei einer Rede in Amsterdam.
Mit Blick auf die zukünftigen Eigenkapitalanforderungen sagte er aber auch, ein "

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Erholung der deutschen Wirtschaft verzögert sich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/erholung-der-deutschen-wirtschaft-verzoegert-sich--928244

Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im ersten Quartal 2024 wohl erneut etwas sinken, heißt es im Monatsbericht März. Nach wie vor erhalte die Wirtschaft Gegenwind aus verschiedenen Richtungen. So ging die Nachfrage aus dem In- und Ausland nach deutschen Industrieerzeugnissen weiter zurück. Zudem dämpften gestiegene Finanzierungskosten die inländische Nachfrage. Die vorliegenden Umfrageindikatoren geben zudem noch wenig Hinweise auf eine konjunkturelle Belebung für das kommende Quartal.
Im Vergleich zum Schlussquartal 2023 ist die Industrieproduktion aber im Januar 2024

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Weidmann: Protektionis­mus und Abschottung sind keine Lösung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-protektionis-mus-und-abschottung-sind-keine-loesung-665624

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor den negativen Folgen von Protektionismus gewarnt. „Handelsbeschränkende Maßnahmen provozieren nicht selten Gegenreaktionen und bergen die Gefahr, in Handelskonflikten zu münden, die am Ende nur Verlierer kennen“, sagte er bei einer Rede in Hamburg.
Offene Märkte sind zwar insgesamt von Vorteil, erhöhen nach Einschätzung Weidmanns aber

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – Juni 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-juni-2021-868340?index=-1

In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie mehr über den neuen Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Dr. Julian Reischle, die Arbeiten zum digitalen Euro sowie über die Community Readiness bei den Projekten T2/T2S-Konsolidierung und ECMS.
Häufig sind sie aber auch „Bank des Staates“ und bieten deshalb für die öffentlichen

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Dauerhaft niedrige Zinsen belasten deutsche Kreditinstitute | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/dauerhaft-niedrige-zinsen-belasten-deutsche-kreditinstitute-664608

Dauerhaft niedrige Zinsen stellen kleine und mittelgroße Kreditinstitute auf die Probe. Das zeigt eine Umfrage von BaFin und Bundesbank unter rund 1 500 Instituten. Die Banken seien nun gefordert, an der Profitabilität ihrer Geschäftsmodelle zu arbeiten, sagte Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret.
sich die Institute den Gefahren niedriger Zinsen stellten, liege Dombret zufolge aber

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