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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – Juni 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-juni-2021-868340?index=-1

In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie mehr über den neuen Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Dr. Julian Reischle, die Arbeiten zum digitalen Euro sowie über die Community Readiness bei den Projekten T2/T2S-Konsolidierung und ECMS.
Häufig sind sie aber auch „Bank des Staates“ und bieten deshalb für die öffentlichen

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Dauerhaft niedrige Zinsen belasten deutsche Kreditinstitute | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/dauerhaft-niedrige-zinsen-belasten-deutsche-kreditinstitute-664608

Dauerhaft niedrige Zinsen stellen kleine und mittelgroße Kreditinstitute auf die Probe. Das zeigt eine Umfrage von BaFin und Bundesbank unter rund 1 500 Instituten. Die Banken seien nun gefordert, an der Profitabilität ihrer Geschäftsmodelle zu arbeiten, sagte Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret.
sich die Institute den Gefahren niedriger Zinsen stellten, liege Dombret zufolge aber

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BIZ-Jahresbericht: Wirtschaftspolitik neu ausrichten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/biz-jahresbericht-wirtschaftspolitik-neu-ausrichten-664484

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sieht die Gefahr, dass die Weltwirtschaft auf Dauer instabil und chronisch schwach bleibt. Notwendig sei eine Neuausrichtung der nationalen und internationalen wirtschaftspolitischen Handlungsrahmen, heißt es im aktuellen Jahresbericht der Institution. Außerdem wirbt die BIZ für eine Normalisierung der derzeit sehr lockeren Geldpolitik.
und der Inflation fokussiert gewesen und habe dabei die langsamer verlaufenden, aber

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55. Konstanzer Seminar: Nagel über den neuen geldpolitischen Handlungsrahmen im Eurosystem | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/55-konstanzer-seminar-nagel-ueber-den-neuen-geldpolitischen-handlungsrahmen-im-eurosystem-932606

Wie ist der EZB-Rat zu seinem neuen geldpolitischen Handlungsrahmen des Eurosystems gekommen? Nach welchen Grundsätzen wird sich die Umsetzung der Geldpolitik künftig richten? Darüber sprach Bundesbankpräsident Joachim Nagel beim 55. Konstanzer Seminar über Geldtheorie und Geldpolitik.
Gleichzeitig werfe sie aber auch die Frage auf, wie das Eurosystem künftig Liquidität

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Die Weltwirtschaft während der Corona-Pandemie | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/die-weltwirtschaft-waehrend-der-corona-pandemie-879522

Die Coronavirus-Pandemie prägt seit Anfang 2020 die Wirtschaftsentwicklung weltweit. Manche Volkswirtschaften seien jedoch besser durch die Krise gekommen als andere, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Während eine Reihe von Ländern das Vorkrisenniveau der Wirtschaftsleistung bereits wieder erreicht oder sogar übertroffen hätten, wiesen andere noch Rückstände auf. Umfangreiche Auswertungen zeigten, dass Unterschiede im Verlauf der Pandemie und in den Eindämmungsmaßnahmen, sektorale Besonderheiten sowie der Umfang der wirtschaftspolitischen Hilfen die unterschiedliche Betroffenheit einzelner Volkswirtschaften erklären können.
„Auch ein Jahr später, nach einer schnell einsetzenden, aber teils holprigen Erholung

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Nagel: Bundesbank wird hörbare Stimme der Stabilitätskultur bleiben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-bundesbank-wird-hoerbare-stimme-der-stabilitaetskultur-bleiben-856402

Bundesbankpräsident Joachim Nagel sieht Stabilität als Auftrag und Kern der Bundesbank. Das betonte er in seiner Antrittsrede anlässlich der Amtswechselfeier in Frankfurt am Main. „Die Menschen in Deutschland erwarten auch zu Recht, dass die Bundesbank eine hörbare Stimme der Stabilitätskultur ist. Ich kann ihnen versichern: Das wird sie auch bleiben“, sagte Nagel. Zugleich solle die Bundesbank die Herausforderungen des Wandels annehmen und dessen Chancen nutzen.
sagte Nagel, dass die hohen Raten auch auf Sondereffekte zurückzuführen seien, aber

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Internationaler Austausch: Bundesbank veranstaltet Konferenz zu makroprudenziellen Themen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/internationaler-austausch-bundesbank-veranstaltet-konferenz-zu-makroprudenziellen-themen-935090

Gemeinsam mit der niederländischen und der schwedischen Zentralbank hat die Bundesbank zu einer internationalen Konferenz rund um makroprudenzielle Themen eingeladen. In Eltville am Rhein ging es in diesem Jahr unter anderem um den Umgang mit Zinsänderungsrisiken, Kapitalpuffer für Banken sowie unkonventionelle Geldpolitik. Den Impulsvortrag hielt Tobias Adrian vom Internationalen Währungsfonds (IWF).
Dabei zeigte sich, dass die Volatilität einer Volkswirtschaft, ihre Offenheit, aber

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Symposium: Bargeld für die gesamte Gesellschaft von Bedeutung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/symposium-bargeld-fuer-die-gesamte-gesellschaft-von-bedeutung--950548

Bundesbankvorstandsmitglied Burkhard Balz hat sich für eine Zukunft mit Bargeld ausgesprochen: Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Bargeld in einer zunehmend digitalisierten Welt seinen bewährten Platz behält, sagte er in seiner Rede beim Bargeldsymposium der Bundesbank in Berlin. Um die Wahlfreiheit im Zahlungsverkehr zu gewährleisten, müssen der Zugang zu und die Akzeptanz von Bargeld erhalten bleiben, sagte Balz.
Diese Entwicklungen würden aber laut Balz nicht bedeuten, dass Deutschland dem Bargeld

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Monatsbericht: Verbraucherpreise steigen stärker als erwartet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-verbraucherpreise-steigen-staerker-als-erwartet-859718

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind zum Jahresbeginn stark gestiegen. Das liegt unter anderem daran, dass die Menschen ihr Konsumverhalten in der Corona-Pandemie in bestimmten Bereichen veränderten, wie eine Analyse im aktuellen Monatsbericht zeigt.
Im Jahresmittel dürften sich die Sondereffekte aber ausgleichen, sodass die Prognose

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Weidmann betont Risiken der umfangreichen Käufe von Staatsanleihen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-betont-risiken-der-umfangreichen-kaeufe-von-staatsanleihen-854142

Aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann zeigte der gedämpfte Preisauftrieb im Euroraum zuletzt Handlungsbedarf für die Geldpolitik an. Allerdings sei für ihn auch entscheidend, dass der Anteil, den die Notenbanken an den ausstehenden Staatsanleihen halten, nicht zu groß werden sollte. „Denn sonst laufen wir Gefahr, einen dominaanten Markteinfluss zu gewinnen und die Unterschiede in den Risikoprämien der Staatsanleihen einzuebnen“, sagte er in einer Rede.
Aufgrund der gestiegenen Schuldenlast der Staaten könnte aber die Geldpolitik später

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