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Ein stabiler Euro erfordert ein festes Fundament | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ein-stabiler-euro-erfordert-ein-festes-fundament-943134

Bei einer Veranstaltung zu Ehren des ehemaligen Bundesbankpräsidenten Karl Otto Pöhl sprach Bundesbankpräsident Joachim Nagel darüber, das Fundament des Euro zu festigen, um auch in stürmischen Zeiten für stabile Preise sorgen zu können. Dabei ging er auf die Bedeutung solider Staatsfinanzen, integrierter Märkte sowie des Vertrauens der Menschen in die Notenbanken ein.
Die Fortschritte bei der Finanzintegration seien laut EZB-Bericht aber enttäuschend

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Joachim Nagel: Geldpolitik nicht zu früh lockern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-geldpolitik-nicht-zu-frueh-lockern-918672

Beim European Banking Congress hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel davor gewarnt, die straffe Geldpolitik zu früh zu lockern. Modellschätzungen der Bundesbank zeigen, dass die geldpolitische Straffung ihren stärksten Einfluss auf die Konjunktur voraussichtlich bereits 2023 entfalten wird. Für die Inflation wird dies erst 2024 der Fall sein, sagte er in Frankfurt am Main. Demnach ist ein Großteil des von der restriktiven Geldpolitik ausgehenden inflationsdämpfenden Effekts noch nicht zum Tragen gekommen.
Aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass er in absehbarer Zeit endet, so Nagel. 

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – Juni 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-juni-2021-868340

In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie mehr über den neuen Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Dr. Julian Reischle, die Arbeiten zum digitalen Euro sowie über die Community Readiness bei den Projekten T2/T2S-Konsolidierung und ECMS.
Häufig sind sie aber auch „Bank des Staates“ und bieten deshalb für die öffentlichen

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Nachfrage nach Wohnungsbau­krediten steigt in Deutschland kräftig | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nachfrage-nach-wohnungsbau-krediten-steigt-in-deutschland-kraeftig-664412

Die Nachfrage nach privaten Hypotheken- und Konsumentenkrediten ist in Deutschland im ersten Quartal 2015 stark gestiegen. Das geht aus der aktuellen Bundesbank-Umfrage zum Kreditgeschäft in Deutschland hervor. Die erhöhte Nachfrage ist bei den deutschen Kreditinstituten auf eine nur leicht veränderte Kreditvergabepolitik gestoßen.
Die EZB schätzt die Kreditvergabestandards der Banken im historischen Kontext aber

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Klimabericht 2025: Verbesserte Treibhausgasbilanz der Finanzanlagen der Bundesbank | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/klimabericht-2025-verbesserte-treibhausgasbilanz-der-finanzanlagen-der-bundesbank-856250

Die Treibhausgas-Emissionen des in Euro geführten Eigenportfolios (Euro-Portfolio) und der Währungsreserven der Bundesbank gehen in den letzten Jahren insgesamt zurück, heißt es im aktuellen Klimabericht der Bundesbank. Darin betrachtet die Institution insbesondere die Klimabilanz ihrer eigenen Finanzanlagen. Erstmals legt sie hier auch Treibhausgas-Kennzahlen zu den Anteilen der Bundesbank an geldpolitischen Beständen des Eurosystems offen, die Unternehmensanleihen sowie gedeckte Schuldverschreibungen und Pfandbriefe (Covered Bonds) umfassen.
Über die Kennzahlen für 2024 lässt sich den Fachleuten zufolge dabei aber noch keine

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Internationaler Austausch: Bundesbank veranstaltet Konferenz zu makroprudenziellen Themen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/internationaler-austausch-bundesbank-veranstaltet-konferenz-zu-makroprudenziellen-themen-935090

Gemeinsam mit der niederländischen und der schwedischen Zentralbank hat die Bundesbank zu einer internationalen Konferenz rund um makroprudenzielle Themen eingeladen. In Eltville am Rhein ging es in diesem Jahr unter anderem um den Umgang mit Zinsänderungsrisiken, Kapitalpuffer für Banken sowie unkonventionelle Geldpolitik. Den Impulsvortrag hielt Tobias Adrian vom Internationalen Währungsfonds (IWF).
Dabei zeigte sich, dass die Volatilität einer Volkswirtschaft, ihre Offenheit, aber

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Symposium: Bargeld für die gesamte Gesellschaft von Bedeutung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/symposium-bargeld-fuer-die-gesamte-gesellschaft-von-bedeutung--950548

Bundesbankvorstandsmitglied Burkhard Balz hat sich für eine Zukunft mit Bargeld ausgesprochen: Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Bargeld in einer zunehmend digitalisierten Welt seinen bewährten Platz behält, sagte er in seiner Rede beim Bargeldsymposium der Bundesbank in Berlin. Um die Wahlfreiheit im Zahlungsverkehr zu gewährleisten, müssen der Zugang zu und die Akzeptanz von Bargeld erhalten bleiben, sagte Balz.
Diese Entwicklungen würden aber laut Balz nicht bedeuten, dass Deutschland dem Bargeld

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Monatsbericht: Verbraucherpreise steigen stärker als erwartet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-verbraucherpreise-steigen-staerker-als-erwartet-859718

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind zum Jahresbeginn stark gestiegen. Das liegt unter anderem daran, dass die Menschen ihr Konsumverhalten in der Corona-Pandemie in bestimmten Bereichen veränderten, wie eine Analyse im aktuellen Monatsbericht zeigt.
Im Jahresmittel dürften sich die Sondereffekte aber ausgleichen, sodass die Prognose

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Weidmann betont Risiken der umfangreichen Käufe von Staatsanleihen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-betont-risiken-der-umfangreichen-kaeufe-von-staatsanleihen-854142

Aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann zeigte der gedämpfte Preisauftrieb im Euroraum zuletzt Handlungsbedarf für die Geldpolitik an. Allerdings sei für ihn auch entscheidend, dass der Anteil, den die Notenbanken an den ausstehenden Staatsanleihen halten, nicht zu groß werden sollte. „Denn sonst laufen wir Gefahr, einen dominaanten Markteinfluss zu gewinnen und die Unterschiede in den Risikoprämien der Staatsanleihen einzuebnen“, sagte er in einer Rede.
Aufgrund der gestiegenen Schuldenlast der Staaten könnte aber die Geldpolitik später

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