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Deutsche Wirtschaft derzeit schwächer als erwartet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-derzeit-schwaecher-als-erwartet-922614

Die deutsche Wirtschaftsleistung ging im Schlussquartal 2023 wohl etwas zurück, heißt es im Monatsbericht Januar. Nach wie vor belastete die schwache Auslandsnachfrage die Industrie und die gestiegenen Finanzierungskosten dämpften weiterhin die Investitionen. Auch die Unsicherheit über die zukünftige Ausrichtung der Fiskal- und Klimapolitik dürfte nach Ansicht der Bundesbank-Fachleute das Wirtschaftsgeschehen belastet haben. Zudem blieben die Verbraucherinnen und Verbraucher weiterhin zurückhaltend und steigerten ihren Konsum wohl kaum.
Im Jahresdurchschnitt betrug sie 6,0 Prozent (2022: 8,7 Prozent), war aber im Jahresverlauf

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Carney: Klimawandel als Chance für Finanzstabilität | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/carney-klimawandel-als-chance-fuer-finanzstabilitaet-665044

Der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Volkswirtschaft birgt mehr Chancen als Risiken, sagt der Gouverneur der Bank of England Mark Carney. In einer Rede im Rahmen der Arthur Burns Memorial Lecture in Berlin erläuterte er, warum „Green Finance“ kein Nischenthema bleiben darf.
"Zukünftig dürfte es für die Versicherer aber zunehmend schwieriger werden, flächendeckenden

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Nagel: „Wir gehen davon aus, dass wir im Jahr 2025 unser Ziel von zwei Prozent Inflation erreichen werden“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-wir-gehen-davon-aus-dass-wir-im-jahr-2025-unser-ziel-von-zwei-prozent-inflation-erreichen-werden--826308

In einem Podcast mit dem Chefredakteur von Table.Media, Michael Bröcker, spricht Bundesbankpräsident Joachim Nagel über die aktuelle Geldpolitik, die deutsche Wirtschaft und seine Vorschläge für die Schuldenbremse.
Mit einer Zinssenkung rechne er aber frühestens kommenden Juni.

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Neue beschichtete 20-Euro-Scheine ab 2021 im Umlauf | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/neue-beschichtete-20-euro-scheine-ab-2021-im-umlauf-855332

Die Bundesbank wird im Laufe des Jahres 2021 neue beschichte 20-Euro-Banknoten in den Umlauf geben. Dies teilte Johannes Beermann, das für Bargeld zuständige Vorstandsmitglied der Bundesbank, der Nachrichtenagentur dpa mit. Die Lebensdauer der Banknoten soll durch die Beschichtung verlängert werden.
sich etwas glatter anfühlen als unbeschichtete, visuell seien die Unterschiede aber

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Ausschuss für Finanzstabilität stellt Jahresbericht vor | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ausschuss-fuer-finanzstabilitaet-stellt-jahresbericht-vor-836464

Der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) hat heute seinen siebten Bericht an den Deutschen Bundestag vorgelegt. Der Bericht zeigt auf, dass sich der AFS im Zeitraum vom 1. April 2019 bis zum 31. März 2020 vor allem mit der Gefahr einer Unterschätzung von Kreditrisiken, dem Niedrigzinsumfeld und Immobilienmärkten beschäftigt.
"In den kommenden Monaten dürften Solvenzprobleme der Unternehmen aber zunehmen."

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Ein stabiler Euro erfordert ein festes Fundament | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ein-stabiler-euro-erfordert-ein-festes-fundament-943134

Bei einer Veranstaltung zu Ehren des ehemaligen Bundesbankpräsidenten Karl Otto Pöhl sprach Bundesbankpräsident Joachim Nagel darüber, das Fundament des Euro zu festigen, um auch in stürmischen Zeiten für stabile Preise sorgen zu können. Dabei ging er auf die Bedeutung solider Staatsfinanzen, integrierter Märkte sowie des Vertrauens der Menschen in die Notenbanken ein.
Die Fortschritte bei der Finanzintegration seien laut EZB-Bericht aber enttäuschend

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Joachim Nagel: Geldpolitik nicht zu früh lockern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-geldpolitik-nicht-zu-frueh-lockern-918672

Beim European Banking Congress hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel davor gewarnt, die straffe Geldpolitik zu früh zu lockern. Modellschätzungen der Bundesbank zeigen, dass die geldpolitische Straffung ihren stärksten Einfluss auf die Konjunktur voraussichtlich bereits 2023 entfalten wird. Für die Inflation wird dies erst 2024 der Fall sein, sagte er in Frankfurt am Main. Demnach ist ein Großteil des von der restriktiven Geldpolitik ausgehenden inflationsdämpfenden Effekts noch nicht zum Tragen gekommen.
Aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass er in absehbarer Zeit endet, so Nagel. 

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