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Bundesbank bearbeitet über 1,5 Millionen Banknoten nach Flutkatastrophe | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-bearbeitet-ueber-1-5-millionen-banknoten-nach-flutkatastrophe-869140

Die verheerende Flut im vergangenen Jahr hat die Menschen schwer getroffen. Seitdem haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesbank zahlreiche Scheine und Münzen aus den Hochwassergebieten bearbeitet – die meisten davon per Hand. Bis heute seien mehr als 1,5 Millionen Banknoten und 1,2 Millionen Münzen bei der Bundesbank eingereicht worden, sagte Bundesbankvorstand Johannes Beermann bei einem Pressegespräch in Mainz. „Insgesamt hat die Bundesbank bislang Bargeld im Wert von mehr als 100 Millionen erstattet.“
Geld stamme aus Banken, die samt Tresoren und Schließfächern überflutet wurden, aber

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Nagel: „Wir gehen davon aus, dass wir im Jahr 2025 unser Ziel von zwei Prozent Inflation erreichen werden“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-wir-gehen-davon-aus-dass-wir-im-jahr-2025-unser-ziel-von-zwei-prozent-inflation-erreichen-werden--826308

In einem Podcast mit dem Chefredakteur von Table.Media, Michael Bröcker, spricht Bundesbankpräsident Joachim Nagel über die aktuelle Geldpolitik, die deutsche Wirtschaft und seine Vorschläge für die Schuldenbremse.
Mit einer Zinssenkung rechne er aber frühestens kommenden Juni.

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Weidmann: Notenbanken dürfen nicht unter Druck geraten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-notenbanken-duerfen-nicht-unter-druck-geraten-665254

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat in Düsseldorf mit Leserinnen und Lesern der Rheinischen Post diskutiert. Dabei warnte er davor, die lockere Geldpolitik länger als unbedingt nötig beizubehalten. „Wir müssen die Niedrigzinsphase beenden, sobald dies mit Blick auf die Preisniveaustabilität möglich ist“, sagte Weidmann.
Euro-Raum in der Tat im Einklang mit der Definition von Preisstabilität stünden, aber

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Bundesbank prognostiziert anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-prognostiziert-anhaltenden-wirtschaftlichen-aufschwung--665360

Nach der jüngsten Konjunktur-Prognose der Bundesbank wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt bis einschließlich 2019 stärker steigen als bislang erwartet. Dahinter steht unter anderem die schwungvolle Erholung des globalen Handels.
Arbeitskräfte in den vergangenen Jahren nach Deutschland gekommen sind, verlören nun aber

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Anleihekäufe der Zentralbanken: Der Zusammenhang zwischen Zentralbankbilanz und Staatsfinanzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/anleihekaeufe-der-zentralbanken-der-zusammenhang-zwischen-zentralbankbilanz-und-staatsfinanzen-868390

Vor dem Hintergrund sehr niedriger Zinsen können sich Staaten derzeit sehr günstig verschulden. Auch deshalb finanzieren sie sich zunehmend längerfristig. Die umfangreichen Anleihekäufe der Zentralbanken tragen zu den niedrigen Zinsen bei und haben darüber hinaus weitere vielfältige Wirkungen. Wie dabei der bilanzielle Zusammenhang zwischen Zentralbank und Staat wirkt, beschreibt die Bundesbank im aktuellen Monatsbericht.
führen Anleihekäufe zunächst häufig zur Entlastung der Staatsfinanzen, erhöhen aber

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Ergebnisse der strukturierten Erhebung zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken unter deutschen Instituten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/einzelaspekte/sustainable-finance/ergebnisse-der-strukturierten-erhebung-zum-umgang-mit-nachhaltigkeitsrisiken-unter-deutschen-instituten-799390

Aus den Ergebnissen einer Umfrage von Q1/2022 bis Q1/2023 unter deutschen Instituten geht hervor, dass es noch deutlicher Anstrengungen bedarf, um die aufsichtlichen Anforderungen zu Nachhaltigkeitsrisiken aus der 7. MaRisk-Novelle vollständig zu erfüllen.
Wesentlichkeit einer oder mehrerer Risikoarten beitragen, vor allem im Bereich der Kredit-, aber

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Insignien der Macht | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/numismatik/glanzstuecke/insignien-der-macht-607428

Das Byzantinische Reich war einer der bedeutendsten und mächtigsten Staaten des Mittelalters. Es entstand aus dem östlichen Teil des Römischen Reiches, das 395 n. Chr. in zwei Teile geteilt wurde. Der moderne Name „Byzantinisches Reich“ leitet sich von der antiken griechischen Stadt Byzantion ab. Die Byzantiner selbst sahen sich jedoch als Römer. Konstantinopel, das heutige Istanbul, war die Hauptstadt ihres Reiches. Der römische Kaiser Konstantin der Große (306-337) ließ die nach ihm benannte Stadt an der Stelle des antiken Byzantion errichten.
Diese in der Größe, nicht aber im Wert veränderte Münze wurde Histamenon genannt.

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