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Weidmann: Inflationserwartungen der Deutschen gut verankert | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-inflationserwartungen-der-deutschen-gut-verankert-808494

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Inflationserwartungen deutscher Verbraucher als „gut verankert“ bezeichnet. Dies zeigten erste Ergebnisse einer Pilotstudie der Bundesbank, die er bei einer Konferenz präsentierte. Der französische Notenbankgouverneur François Villeroy de Galhau begrüßte die neue Studie, da es bislang nur wenige verlässliche Daten zu den Inflationserwartungen im Euroraum gebe.
dem Ziel des EZB-Rats entsprechen, mittelfristig eine Inflationsrate von unter, aber

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Bundesbank erwartet kräftiges Lohnwachstum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-erwartet-kraeftiges-lohnwachstum-732000

Die Bundesbank rechnet dem jüngsten Monatsbericht zufolge künftig mit kräftigen Lohnsteigerungen. Anhaltspunkte dafür seien die niedrigste Arbeitslosigkeit seit der Wiedervereinigung, gepaart mit anhaltender Hochkonjunktur und hoher Arbeitskräftenachfrage. Zuletzt halfen Arbeitskräfte aus anderen EU-Staaten, die hohe Nachfrage am deutschen Arbeitsmarkt zu befriedigen. Solche dämpfenden Einflüsse auf das Lohnwachstum sollten sich nach Einschätzung der Fachleute abschwächen.
Die moderate nominale Lohndynamik in Deutschland steht aber für sich genommen in

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Arbeitsproduktivität im Euroraum wächst deutlich langsamer | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/arbeitsproduktivitaet-im-euroraum-waechst-deutlich-langsamer--856640

Das Wachstum der Arbeitsproduktivität hat sich im Euroraum in den vergangenen 20 Jahren deutlich verlangsamt. Ursache hierfür seien nicht zuletzt strukturelle Faktoren, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Neben der nachlassenden Innovations- und Adaptionsfähigkeit der Unternehmen könnte auch der demografische Wandel die Arbeitsproduktivität negativ beeinflussen, so die Fachleute.
den Folgejahren nahm das Produktivitätswachstum zwar wieder Fahrt auf, schloss aber

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Bundesbank-Studie: Unternehmensdynamik im Euroraum lässt nach | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-studie-unternehmensdynamik-im-euroraum-laesst-nach-928126

In den letzten Jahrzehnten sank in den großen Euro-Ländern die Rate der Gründungen und Schließungen von Unternehmen. Dies könnte eine Erklärung für die langanhaltende Produktivitätsschwäche im Euroraum sein. Wie aus dem aktuellen Monatsbericht hervorgeht, gibt es zyklische und strukturelle Gründe für die schwache Unternehmensdynamik – darunter den demografischen Wandel oder einen hohen Bürokratieaufwand. Die Bundesbank-Fachleute verdeutlichen, dass die Verbesserung institutioneller und regulatorischer Rahmenbedingungen dazu beitragen kann, die Unternehmensdynamik und so auch das Produktivitätswachstum zu stärken.
Diese Faktoren spielen aber eine Schlüsselrolle bei der Gründung von Unternehmen.

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Hochkonjunktur der deutschen Wirtschaft hält an | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/hochkonjunktur-der-deutschen-wirtschaft-haelt-an-758102

Nach dem moderaten Jahresbeginn expandierte die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal 2018 wieder recht kräftig. Im laufenden Quartal dürfte nach Einschätzung der Bundesbank die deutsche Konjunktur weiter auf einem soliden Wachstumspfad bleiben. Allerdings könnte das Expansionstempo etwas geringer ausfallen, heißt es im Monatsbericht August.
Die Erwerbstätigkeit sei im Frühjahr zwar spürbar expandiert, aber nicht mehr so

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Wuermeling: Aufsichtliche Reformen seit der letzten Krise Gold wert | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wuermeling-aufsichtliche-reformen-seit-der-letzten-krise-gold-wert-831392

Nach Ansicht von Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling ist die Lage im deutschen Bankensektor stabil. „Die aktuelle Krise zeigt, dass wir als Aufsicht die richtigen Lehren aus der letzten Krise gezogen haben. Viele, von den Banken zum Teil heftig kritisierte, Maßnahmen erweisen sich jetzt als Gold wert“, so Wuermeling.
Momentan sind diese Risiken nach Einschätzung von Wuermeling aber beherrschbar.

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Monatsbericht: Digitale Risiken im Bankensektor steigen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-digitale-risiken-im-bankensektor-steigen-869720

Die deutschen Banken sind durch die digitale Transformation zunehmend herausgefordert. Dabei dürfe die Sicherheit nicht aus den Augen verloren werden, zumal Banken immer mehr in den Fokus von professionellen Angreifern rückten, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Um gegen digitale Risiken gewappnet zu sein, reiche Technik allein nicht aus, warnen die Fachleute der Bundesbank.
Um gegen digitale Risiken gewappnet zu sein, reiche Technik aber nicht aus.

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Weidmann: Geldpolitische Normalisierung nicht unnötig aufschieben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-geldpolitische-normalisierung-nicht-unnoetig-aufschieben-730560

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich für ein zügiges Ende der Netto-Anleihekäufe im Euro-Raum ausgesprochen. Bei einer Rede beim Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ging er dabei insbesondere auf die Bedeutung der Kommunikation geldpolitischer Entscheidungen ein. Die jüngste konjunkturelle Abkühlung sei im Übrigen kein Grund, die notwendige Normalisierung auf die lange Bank zu schieben, sagte Weidmann.
"Gerade deswegen ist es aber auch so wichtig, den Beginn nicht unnötig aufzuschieben

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Bundesbank im Meinungsstreit – Stimmen aus Wissenschaft und Politik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-im-meinungsstreit-stimmen-aus-wissenschaft-und-politik-615866

„Begreift man bei der Deutschen Bundesbank nicht, dass es die Pflicht dieser Institution ist, die allgemeine Wirtschaftspolitik der Bundesregierung zu unterstützen, dann muss im Parlament die Position der Notenbank neu diskutiert werden.“
Präsident der Europäischen Kommission, 1992 "Nicht alle Deutschen glauben an Gott, aber

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