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IWF: Deutschland ist Wachstumsmotor im Euroraum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/iwf-deutschland-ist-wachstumsmotor-im-euroraum-665384

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht Deutschland weiterhin auf einem soliden Wachstumskurs. Vor allem durch die robuste heimische Nachfrage und steigende Beschäftigung sei Deutschland ein „Wachstumsmotor im Euroraum“, urteilen die Fachleute des IWF.
Fiskalische Spielräume nutzen Mittel- bis langfristig sieht der IWF aber auch Risiken

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Studie zur deutschen Zentralbankgeschichte vorgestellt – Historiker im Interview | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/studie-zur-deutschen-zentralbankgeschichte-vorgestellt-historiker-im-interview-900430

Im Jahr 2017 hat die Bundesbank eine umfangreiche Studie zur Geschichte der Reichsbank, der Bank deutscher Länder und der frühen Bundesbank beauftragt. Was waren die Herausforderungen bei diesem Projekt? In welchem Kontext bewegt es sich? Und welche wesentlichen Erkenntnisse hat es zutage gefördert? Ein Interview mit den wissenschaftlichen Leitern, Magnus Brechtken und Albrecht Ritschl.
Bislang fehlte aber ein umfassendes Bild der deutschen Zentralbankpolitik – vor,

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IWF prognostiziert moderates Wachstum in Deutschland | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/iwf-prognostiziert-moderates-wachstum-in-deutschland-664946

Der Internationale Währungsfonds erwartet eine Fortsetzung des moderaten Wirtschaftswachstums in Deutschland. Gleichzeitig mahnen die IWF-Ökonomen eine Erhöhung des Reformtempos hierzulande an.
Die Ökonomen betonten aber, dass die Prognose die wirtschaftlichen Folgen des bevorstehenden

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Nagel: „Wir brauchen eine gemeinsame, starke Antwort für den Wirtschaftsstandort Deutschland“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-wir-brauchen-eine-gemeinsame-starke-antwort-fuer-den-wirtschaftsstandort-deutschland--928388

Bundesbankpräsident Nagel spricht im Interview der FUNKE Mediengruppe über die Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Ursachen für die schwache Konjunktur. Ein weiteres Thema ist die Schuldenbremse. Nagel zufolge könnte sich Deutschland „in bestimmten Phasen auch etwas höhere Defizite leisten, ohne die Stabilität zu gefährden“.
nötigen Voraussetzungen, damit Nutzerinnen und Nutzer schnell und bequem per App aber

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Monatsbericht: Schwäche der deutschen Kfz-Industrie setzt sich fort | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-schwaeche-der-deutschen-kfz-industrie-setzt-sich-fort-944796

Die deutsche Kraftfahrzeugbranche befindet sich derzeit in einer großen Transformation, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Die Umstellung auf Elektromobilität stellt deutsche Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen vor große Herausforderungen. Hinzu kommt ein ungünstigeres internationales Umfeld mit einer schleppenden Entwicklung des globalen Automobilmarktes und einem steigenden Wettbewerbsdruck durch China.
Fachleuten zufolge seither erholt, die Zahl der weltweiten Pkw-Neuzulassungen blieb 2023 aber

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Länderfinanzen: Gute Entwicklung 2021 und 2022 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/laenderfinanzen-gute-entwicklung-2021-und-2022-899022

„Die Haushalte der Länder und ihrer Gemeinden entwickelten sich im zweiten Jahr der Corona-Pandemie sehr günstig“, heißt es im Monatsbericht. Insgesamt hätten sie 2021 einen Überschuss von 5 Milliarden Euro erzielt. Trotz guter Haushaltslage hätten die Länder im Rahmen ihrer Schuldenbremsen auf Notlagenkredite von insgesamt 18 Milliarden Euro zurückgegriffen. Mit einem Großteil dieser Mittel wurden gemäß den Berechnungen der Bundesbank Reserven aufgestockt. Auch im laufenden Jahr zeichne sich eine günstige Haushaltsentwicklung ab. Die Bundesbank sieht keinen Bedarf für weitere Notlagenkredite. Die gute Finanzlage erlaube, dass sich die Länder an der Bewältigung der Energiekrise beteiligen.
„Mit Notlagenkrediten Reserven für künftige Jahre zu bilden, scheint aber bedenklich

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