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Europäische Zentralbank wird 20 Jahre alt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/europaeische-zentralbank-wird-20-jahre-alt-747282

Die Europäische Zentralbank (EZB) feiert 20-jähriges Jubiläum. Am 1. Juni 1998 trat Wim Duisenberg als erster Präsident der EZB gemeinsam mit dem Vizepräsidenten und vier weiteren Mitgliedern des Direktoriums sein Amt an. Sie begründeten damit die Errichtung der gemeinsamen europäischen Notenbank. Ein Video der EZB zeigt die historische Entwicklung hin zur EZB und zur gemeinsamen Währung.
Frankreich und Deutschland dazu, ein System anzustreben, das zwar fest Wechselkurse, aber

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Navigationshilfen im ETF-Dschungel | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/navigationshilfen-im-etf-dschungel-935094

Exchange-Traded Funds (ETFs) sind beliebte Anlagevehikel, da sich mit ihnen in ein diversifiziertes Portfolio investieren lässt. Mit global mehr als 30.000 verschiedenen ETFs ist die ETF-Landschaft jedoch nicht leicht zu überblicken, insbesondere für private Kleinanleger. In einer Publikation bringt Dirk Bleich, Finanzmarktexperte aus dem Zentralbereich „Märkte“, das Thema ETFs auf verständliche Weise näher.
wissenschaftlichen Arbeiten einige hilfreiche Orientierungspunkte liefern, ohne dabei aber

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Weidmann: "Anleihekäufe sind ein Notfallinstrument" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-anleihekaeufe-sind-ein-notfallinstrument--665438

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich für einen geordneten Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank ausgesprochen. Um unnötige Turbulenzen an den Finanzmärkten zu verhindern, sei ein Ausschleichen des Programms nötig, sagte Weidmann in einem Interview mit der Börsen-Zeitung.
Dies wird in der Wissenschaft, aber auch in einigen Zentralbanken, immer wieder diskutiert

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Weidmann: Inflationserwartungen der Deutschen gut verankert | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-inflationserwartungen-der-deutschen-gut-verankert-808494

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Inflationserwartungen deutscher Verbraucher als „gut verankert“ bezeichnet. Dies zeigten erste Ergebnisse einer Pilotstudie der Bundesbank, die er bei einer Konferenz präsentierte. Der französische Notenbankgouverneur François Villeroy de Galhau begrüßte die neue Studie, da es bislang nur wenige verlässliche Daten zu den Inflationserwartungen im Euroraum gebe.
dem Ziel des EZB-Rats entsprechen, mittelfristig eine Inflationsrate von unter, aber

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Bundesbank erwartet kräftiges Lohnwachstum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-erwartet-kraeftiges-lohnwachstum-732000

Die Bundesbank rechnet dem jüngsten Monatsbericht zufolge künftig mit kräftigen Lohnsteigerungen. Anhaltspunkte dafür seien die niedrigste Arbeitslosigkeit seit der Wiedervereinigung, gepaart mit anhaltender Hochkonjunktur und hoher Arbeitskräftenachfrage. Zuletzt halfen Arbeitskräfte aus anderen EU-Staaten, die hohe Nachfrage am deutschen Arbeitsmarkt zu befriedigen. Solche dämpfenden Einflüsse auf das Lohnwachstum sollten sich nach Einschätzung der Fachleute abschwächen.
Die moderate nominale Lohndynamik in Deutschland steht aber für sich genommen in

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Arbeitsproduktivität im Euroraum wächst deutlich langsamer | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/arbeitsproduktivitaet-im-euroraum-waechst-deutlich-langsamer--856640

Das Wachstum der Arbeitsproduktivität hat sich im Euroraum in den vergangenen 20 Jahren deutlich verlangsamt. Ursache hierfür seien nicht zuletzt strukturelle Faktoren, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Neben der nachlassenden Innovations- und Adaptionsfähigkeit der Unternehmen könnte auch der demografische Wandel die Arbeitsproduktivität negativ beeinflussen, so die Fachleute.
den Folgejahren nahm das Produktivitätswachstum zwar wieder Fahrt auf, schloss aber

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Bundesbank-Studie: Unternehmensdynamik im Euroraum lässt nach | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-studie-unternehmensdynamik-im-euroraum-laesst-nach-928126

In den letzten Jahrzehnten sank in den großen Euro-Ländern die Rate der Gründungen und Schließungen von Unternehmen. Dies könnte eine Erklärung für die langanhaltende Produktivitätsschwäche im Euroraum sein. Wie aus dem aktuellen Monatsbericht hervorgeht, gibt es zyklische und strukturelle Gründe für die schwache Unternehmensdynamik – darunter den demografischen Wandel oder einen hohen Bürokratieaufwand. Die Bundesbank-Fachleute verdeutlichen, dass die Verbesserung institutioneller und regulatorischer Rahmenbedingungen dazu beitragen kann, die Unternehmensdynamik und so auch das Produktivitätswachstum zu stärken.
Diese Faktoren spielen aber eine Schlüsselrolle bei der Gründung von Unternehmen.

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