Dein Suchergebnis zum Thema: aber

"Erholung öffnet Perspektive für geldpolitische Normalisierung" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-erholung-oeffnet-perspektive-fuer-geldpolitische-normalisierung--665346

Die zunehmend robuste konjunkturelle Erholung im Euroraum schafft nach Einschätzung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann Spielraum für eine Abkehr von der ultralockeren Geldpolitik. Es gehe dabei nicht um eine Vollbremsung, sondern darum, den Fuß etwas vom Gas zu nehmen, sagte er bei einer Rede in Wien.
"Es besteht im EZB-Rat aber auch Einigkeit darüber, dass auch der heimische Preisdruck

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bundesbank startet „Textbasierte Intelligente Assistenten“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-startet-textbasierte-intelligente-assistenten--856178

Mit der TIA-Plattform macht die Bundesbank Künstliche Intelligenz für alle Mitarbeitenden nutzbar. Nutzerinnen und Nutzer können die sogenannten „Textbasierte Intelligente Assistenten“ (TIAs) nach ihren individuellen Bedürfnissen konfigurieren und mit anderen teilen. Dabei müssen sie keine einzige Zeile Code schreiben. Das ermöglicht die Digitalisierung von Prozessen mit modernster Technologie in weniger als fünf Minuten.
dieselben KI-Sprachmodelle wie das bekannte ChatGPT verwendet, bei der die Anfragen aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Finanzstabilität, Ausfallwahrscheinlichkeiten und COVID-19 – Experten tauschen sich über unkonventionelle Methoden aus. | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/finanzstabilitaet-ausfallwahrscheinlichkeiten-und-covid-19-experten-tauschen-sich-ueber-unkonventionelle-methoden-aus--881932

Fehlende Daten machen es extrem schwer, abzuschätzen, wie hoch die Ausfallwahrscheinlichkeit ist. Experten aus 13 Ländern diskutierten unterschiedliche Ansätze, die von der Berücksichtigung von Kennziffern bis zur Entwicklung von Algorithmen reichten. Was sich in der Praxis bewährt, wird die Zukunft zeigen.
weite Teile der Weltwirtschaft durch wiederkehrende Lockdowns, Quarantäneregeln, aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Deutsche Wirtschaft bricht auf breiter Front ein | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-bricht-auf-breiter-front-ein-833204

„Die deutsche Wirtschaftsleistung ging im ersten Vierteljahr 2020 wegen der Coronavirus-Pandemie und den zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen massiv zurück“, schreibt die Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. Da die Maßnahmen im April fortbestanden und es trotz Lockerungen weiterhin substanzielle Einschränkungen geben dürfte, erwarten die Fachleute für das zweite Quartal eine noch erheblich niedrigere Wirtschaftsleistung.
beiden Monaten des Quartals noch auf breiter Basis expandiert sei, es im März dann aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Weidmann: Sehr lockere Geldpolitik nicht für zu lange festschreiben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-sehr-lockere-geldpolitik-nicht-fuer-zu-lange-festschreiben-856388

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat seine Forderung bekräftigt, dass die Geldpolitik insgesamt wieder normalisiert werden müsse, sollte das Preisstabilitätsziel es gebieten. „Dies sollte letzten Endes auch einen Abbau der hohen Anleihebestände einschließen“, sagte er bei der Amtswechselfeier der Hauptverwaltung der Bundesbank in Nordrhein-Westfalen. Bei der hybriden Veranstaltung verabschiedete der Bundesbankpräsident Margarete Müller, die die Hauptverwaltung in den vergangenen acht Jahren geführt hatte. Ihr folgt Jochen Metzger, der zuletzt den Zentralbereich Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme leitete.
Und die Menschen machen sich Sorgen – in Deutschland, aber auch in anderen Ländern

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

"Handeln und Haften müssen im Euro-Raum stärker in einer Hand liegen" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-handeln-und-haften-muessen-im-euro-raum-staerker-in-einer-hand-liegen--664902

Bundesbankpräsident Jens Weidmann weist darauf hin, dass, um den Euro-Raum dauerhaft zu stabilisieren, Handeln und Haften wieder stärker in einer Hand liegen müssen. Dieses Prinzip sollte nicht nur für die Banken, sondern auch für die Politikentscheidungen im Euro-Raum gelten, sagte Weidmann bei einer Rede in Rom.
Vor allem aber müssten Banken  mehr und hochwertigeres Kapital vorhalten, um Verluste

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

"Solidität darf nicht hinter Flexibilität zurücktreten" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-soliditaet-darf-nicht-hinter-flexibilitaet-zuruecktreten--664288

Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnt davor, die Haushaltsregeln in den Euro-Staaten zu flexibel auszulegen. Solide Haushalte seien eine zentrale Voraussetzung für die Stabilität der gemeinsamen Währung, für die jedes Mitgliedsland Verantwortung trage, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Biberach.
Die gehärteten Fiskalregeln gingen prinzipiell zwar in die richtige Richtung, aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Finanzstabilitätsbericht 2013 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-2013-663930

Die Anspannungen an den internationalen Finanzmärkten haben nachgelassen, davon profitiert auch das deutsche Finanzsystem. Jedoch zeigen sich nun zunehmend die Nebenwirkungen der Krisenpolitik – vor allem für Banken und Versicherer, warnten Bundesbankvizepräsidentin Sabine Lautenschläger und Vorstandsmitglied Andreas Dombret bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2013.
Aber auch wenn sich die Lage etwas beruhigt hat, gehen von der europäische Staatsschuldenkrise

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden