Dein Suchergebnis zum Thema: aber

Bundesbank startet „Textbasierte Intelligente Assistenten“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-startet-textbasierte-intelligente-assistenten--856178

Mit der TIA-Plattform macht die Bundesbank Künstliche Intelligenz für alle Mitarbeitenden nutzbar. Nutzerinnen und Nutzer können die sogenannten „Textbasierte Intelligente Assistenten“ (TIAs) nach ihren individuellen Bedürfnissen konfigurieren und mit anderen teilen. Dabei müssen sie keine einzige Zeile Code schreiben. Das ermöglicht die Digitalisierung von Prozessen mit modernster Technologie in weniger als fünf Minuten.
dieselben KI-Sprachmodelle wie das bekannte ChatGPT verwendet, bei der die Anfragen aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Finanzstabilität, Ausfallwahrscheinlichkeiten und COVID-19 – Experten tauschen sich über unkonventionelle Methoden aus. | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/finanzstabilitaet-ausfallwahrscheinlichkeiten-und-covid-19-experten-tauschen-sich-ueber-unkonventionelle-methoden-aus--881932

Fehlende Daten machen es extrem schwer, abzuschätzen, wie hoch die Ausfallwahrscheinlichkeit ist. Experten aus 13 Ländern diskutierten unterschiedliche Ansätze, die von der Berücksichtigung von Kennziffern bis zur Entwicklung von Algorithmen reichten. Was sich in der Praxis bewährt, wird die Zukunft zeigen.
weite Teile der Weltwirtschaft durch wiederkehrende Lockdowns, Quarantäneregeln, aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Deutsche Wirtschaft bricht auf breiter Front ein | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-bricht-auf-breiter-front-ein-833204

„Die deutsche Wirtschaftsleistung ging im ersten Vierteljahr 2020 wegen der Coronavirus-Pandemie und den zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen massiv zurück“, schreibt die Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. Da die Maßnahmen im April fortbestanden und es trotz Lockerungen weiterhin substanzielle Einschränkungen geben dürfte, erwarten die Fachleute für das zweite Quartal eine noch erheblich niedrigere Wirtschaftsleistung.
beiden Monaten des Quartals noch auf breiter Basis expandiert sei, es im März dann aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Weidmann: Notfallankaufprogramm beenden, sobald die Notsituation überwunden ist | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-notfallankaufprogramm-beenden-sobald-die-notsituation-ueberwunden-ist-868818

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Bindung des Notfallankaufprogramms PEPP an die Pandemie betont. Er sieht zwei Bedingungen dafür, die Nettokäufe von Wertpapieren im Rahmen des PEPP zu beenden: „Erstens sollten alle nennenswerten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie entfallen sein, die das Wirtschaftsleben einschränken. […] Zweitens sollte die wirtschaftliche Erholung gefestigt sein“, sagte Weidmann in einer Rede beim Frankfurt Euro Finance Summit.
„Um das PEPP dann aber nicht ruckartig beenden zu müssen, könnten die Nettokäufe

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Weidmann: Geldpolitische Normalisierung in den Blick nehmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-geldpolitische-normalisierung-in-den-blick-nehmen-665340

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat seine kritische Haltung zur gegenwärtigen Geldpolitik bekräftigt. Die lockere Geldpolitik sei angesichts des gedämpften Preisdrucks zwar weiterhin angemessen, trotzdem sei es legitim zu fragen, wann der EZB-Rat eine geldpolitische Normalisierung in den Blick nehmen sollte, sagte er in Berlin.
"Aber aufgrund der fortschreitenden wirtschaftlichen Erholung und einer von allen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

"Geldpolitik nicht aus Verantwortung für Finanzstabilität entlassen" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-geldpolitik-nicht-aus-verantwortung-fuer-finanzstabilitaet-entlassen--664378

Die Geldpolitik darf aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann nicht zurückstehen, wenn es Anzeichen für spekulative Übertreibungen auf den Vermögensmärkten gibt. Im Rahmen ihres bestehenden Mandats müsse sie auch die Auswirkungen von finanziellen Ungleichgewichten auf die Preisstabilität berücksichtigen.
"Finanzstabilität sollte aber nicht zu einem gleichrangigen Ziel der Geldpolitik

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Niedrigzinsen beeinflussen Sparverhalten kaum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/niedrigzinsen-beeinflussen-sparverhalten-kaum-664636

Sparen lohnt sich für private Anleger auch im Umfeld niedriger Nominalzinsen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bundesbank, die das Spar- und Anlageverhalten privater Haushalte untersucht hat. Berücksichtigt man neben Bankeinlagen auch andere Arten der Geldanlage, fällt die Rendite eines repräsentativen Portfolios unter dem Strich nicht außergewöhnlich niedrig aus.
In ihrem Bericht zeigt die Bundesbank, dass dies aber keine Besonderheit des Niedrigzinsumfelds

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bundesbank-Prognose: Deutsche Wirtschaft im soliden Aufwind | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-prognose-deutsche-wirtschaft-im-soliden-aufwind-665210

Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf einem soliden Wachstumspfad. Das zeigt die halbjährliche Konjunkturprognose der Deutschen Bundesbank. Vor allem die Binnennachfrage stützt den derzeitigen Aufschwung maßgeblich.
kommenden Jahr noch unter dem verhaltenen Wachstum des Welthandels litten, dürften sich aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Monatsbericht: Globale Konjunktur bislang trotz straffer Geldpolitik robust | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-globale-konjunktur-bislang-trotz-straffer-geldpolitik-robust-935864

Die Energiepreise schossen in die Höhe, Lebensmittel kosteten deutlich mehr: Das Leben verteuerte sich ab Anfang 2021 vielerorts schlagartig. Was hinter diesen Preissteigerungen steckte, warum die Inflation seither wieder nachließ und welche Rolle die Zentralbanken dabei spielten, untersuchen die Ökonominnen und Ökonomen der Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. Sie zeigen zudem auf, warum der Weg zurück zur Preisstabilität bislang ohne größere realwirtschaftliche Verwerfungen verlief.
Tatsächlich fielen die gesamtwirtschaftlichen Verluste aber bisher moderat aus.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden