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"Die Risiken und Neben­wirkungen wachsen" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-die-risiken-und-neben-wirkungen-wachsen--664648

Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht die fortgesetzte ultralockere Geldpolitik im Eurosystem mit Sorge. Diese sei mit wachsenden Risiken und Nebenwirkungen verbunden, sagte er im Interview mit dem „Tagesspiegel“. Der Schlüssel zur Lösung der Euro-Krise liege bei der Politik und nicht bei den Notenbanken.
Eurosystems für rund 60 Milliarden Euro monatlich Wertpapiere, vor allem Staatsanleihen, aber

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Bundesbankpräsident Weidmann betont Notenbank­unabhängigkeit | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbankpraesident-weidmann-betont-notenbank-unabhaengigkeit-664856

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank unterstrichen. Die Debatte in Deutschland werde zu eng geführt, verdeutlichte Weidmann im Gespräch mit der „Financial Times“.
"Es ist nicht unüblich für Politiker, Meinungen zur Geldpolitik zu haben, aber wir

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Weidmann: Aufschwung trotz Rückschlag intakt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-767144

Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im dritten Quartal 2018 erstmals seit dreieinhalb Jahren zurückgegangen. „Hinter dem Minus steckt vor allem ein Produktionseinbruch in der Kfz-Industrie“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann auf einer Veranstaltung in Berlin.
Er warnte aber davor, den Rückgang überzubewerten.

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Joachim Nagel offiziell aus dem Vorstand verabschiedet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-offiziell-aus-dem-vorstand-verabschiedet-665112

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat Joachim Nagel für seine Arbeit im Vorstand der Bundesbank gedankt. Nagel war bereits Ende April 2016 ausgeschieden und wechselt mit Wirkung zum 1. November als Generalbevollmächtigter zur Kreditanstalt für Wiederaufbau.
"Im Namen des gesamten Vorstands, aber auch ganz persönlich", so der Bundesbankpräsident

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Jahresabschlüsse nichtfinanzieller Unternehmen (JANIS und Ustan) | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/fdsz/forschungsdaten/janis-ustan-604644

Der JANIS-Datensatz enthält Jahresabschlüsse deutscher nichtfinanzieller Unternehmen, die der Bundesbank im Rahmen der Bonitätsanalyse zugehen, ergänzt um Abschlüsse aus öffentlichen Quellen. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung des Datensatzes USTAN.
Ver­lust­rech­nung (GuV) und ggf. des Sachan­la­gen­spiegels zu­ge­grif­fen wer­den, aber

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Inflationsrate könnte in Deutschland noch bis Mitte 2022 über 2 Prozent betragen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/inflationsrate-koennte-in-deutschland-noch-bis-mitte-2022-ueber-2-prozent-betragen-873866

Die Bundesbank geht von weiter steigenden Inflationsraten in Deutschland aus. Zum Jahresende seien aus heutiger Sicht Inflationsraten zwischen 4 und 5 Prozent möglich, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Zum Jahresanfang 2022 dürfte sich die Teuerung zwar wieder spürbar verringern. Gleichwohl könnte die Inflationsrate noch bis zur Jahresmitte 2022 über 2 Prozent betragen.
Preissteigerungen auf den vorgelagerten Stufen, die ihrerseits aus einer robusten Nachfrage,  aber

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Weidmann: Die Geldpolitik braucht wieder mehr Spielraum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-die-geldpolitik-braucht-wieder-mehr-spielraum-775634

Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht im Brexit und dem Handelskonflikt zwischen den USA und China die größten Gefahren für das deutsche Wachstum. In einer Rede in Mannheim appellierte er an die Politik, die Konflikte zu lösen.
Aber die Geldpolitik kann keine Strukturprobleme lösen“, so Weidmann.

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Weidmann: Sehr lockere Geldpolitik nicht für zu lange festschreiben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-sehr-lockere-geldpolitik-nicht-fuer-zu-lange-festschreiben-856388

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat seine Forderung bekräftigt, dass die Geldpolitik insgesamt wieder normalisiert werden müsse, sollte das Preisstabilitätsziel es gebieten. „Dies sollte letzten Endes auch einen Abbau der hohen Anleihebestände einschließen“, sagte er bei der Amtswechselfeier der Hauptverwaltung der Bundesbank in Nordrhein-Westfalen. Bei der hybriden Veranstaltung verabschiedete der Bundesbankpräsident Margarete Müller, die die Hauptverwaltung in den vergangenen acht Jahren geführt hatte. Ihr folgt Jochen Metzger, der zuletzt den Zentralbereich Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme leitete.
Und die Menschen machen sich Sorgen – in Deutschland, aber auch in anderen Ländern

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"Handeln und Haften müssen im Euro-Raum stärker in einer Hand liegen" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-handeln-und-haften-muessen-im-euro-raum-staerker-in-einer-hand-liegen--664902

Bundesbankpräsident Jens Weidmann weist darauf hin, dass, um den Euro-Raum dauerhaft zu stabilisieren, Handeln und Haften wieder stärker in einer Hand liegen müssen. Dieses Prinzip sollte nicht nur für die Banken, sondern auch für die Politikentscheidungen im Euro-Raum gelten, sagte Weidmann bei einer Rede in Rom.
Vor allem aber müssten Banken  mehr und hochwertigeres Kapital vorhalten, um Verluste

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Weidmann: Notfallankaufprogramm beenden, sobald die Notsituation überwunden ist | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-notfallankaufprogramm-beenden-sobald-die-notsituation-ueberwunden-ist-868818

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Bindung des Notfallankaufprogramms PEPP an die Pandemie betont. Er sieht zwei Bedingungen dafür, die Nettokäufe von Wertpapieren im Rahmen des PEPP zu beenden: „Erstens sollten alle nennenswerten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie entfallen sein, die das Wirtschaftsleben einschränken. […] Zweitens sollte die wirtschaftliche Erholung gefestigt sein“, sagte Weidmann in einer Rede beim Frankfurt Euro Finance Summit.
„Um das PEPP dann aber nicht ruckartig beenden zu müssen, könnten die Nettokäufe

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