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Deutsche Konjunktur zieht spürbar an | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-konjunktur-zieht-spuerbar-an-664896

Die deutsche Wirtschaft ist nach dem Jahreswechsel 2015/16 kräftig gewachsen, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Neben dem privaten Verbrauch und der Bauaktivität seien nach einer Schwächephase auch die Exporte wieder ein treibender Faktor gewesen.
Im Unterschied zum Jahresende 2015 hätten aber auch die Exporte und die Auslandsinvestitionen

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Deutsche Wirtschaft kräftig gewachsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-kraeftig-gewachsen-849428

Nach dem Einbruch aufgrund der Corona-Pandemie im Frühjahr hat sich die deutsche Wirtschaft spürbar erholt. Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die Wirtschaftsleistung im dritten Quartal 2020 um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen.
Im Vergleich zum Vorjahr habe die deutsche Wirtschaft aber einen starken Einbruch

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Wirtschaftliche Risiken für Deutschland aus der Verflechtung mit China | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wirtschaftliche-risiken-fuer-deutschland-aus-der-verflechtung-mit-china-922432

Die Volksrepublik China kämpft derzeit wirtschaftlich mit erheblichen Problemen. Zudem litt das Verhältnis westlicher Industrienationen zur Volksrepublik in letzter Zeit spürbar. Diese Entwicklungen bergen auch für Deutschland erhebliche Risiken. Verwirklichen sich diese Risiken, könnte dies die deutsche Wirtschaft hart treffen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht Januar. Der Bericht untersucht die deutschen Abhängigkeiten zu China. Er legt dabei erstmals auch einen Fokus auf mögliche Risiken für das Finanzsystem.
Branchen wie der Automobilsektor, Maschinenbau, Elektronik oder Elektrotechnik, hingen aber

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Finanzstabilitätsbericht 2019: Deutsches Finanzsystem bleibt verwundbar | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-814862

Die Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems haben im Laufe des Jahres 2019 weiter zugenommen. Ein unerwarteter Konjunktureinbruch und abrupt steigende Risikoprämien könnten das deutsche Finanzsystem empfindlich treffen, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts.
Gerade bei niedrigen Zinsen bauen sich zyklische Risiken im deutschen Finanzsystem aber

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Zukunft des EU-Binnenmarktes – Podiumsdiskussion mit Joachim Nagel und Enrico Letta | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/zukunft-des-eu-binnenmarktes-podiumsdiskussion-mit-joachim-nagel-und-enrico-letta-932032

Wie lässt sich die ökonomische Integration Europas vertiefen und die Kapitalmarktunion schaffen? Welche Maßnahmen könnten dazu beitragen, das Potenzial des Binnenmarktes zu heben und die Wettbewerbsfähigkeit der EU zu stärken? Darüber diskutierten Bundesbankpräsident Joachim Nagel und der ehemalige italienische Ministerpräsident Enrico Letta bei einer Veranstaltung des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE in Frankfurt am Main.
Der Fortschritt in diesem Bereich sei bislang aber sehr langsam.

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Konsumstimmung in Deutschland fällt auf Rekordtief | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/konsumstimmung-in-deutschland-faellt-auf-rekordtief-894828

„Die deutsche Wirtschaft dürfte im Frühjahr 2022 in etwa stagniert haben“, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Zwar habe der Wegfall der meisten Corona-Schutzmaßnahmen den zuvor eingeschränkten Dienstleistern einen kräftigen Schub verliehen. Jedoch belaste die hohe Teuerung die Kaufkraft der privaten Haushalte und die Konsumstimmung habe sich stark eingetrübt. Lieferengpässe und hohe Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung hätten zudem die Industrie belastet.
In einigen Dienstleistungsbereichen bereite aber auch die Besetzung offener Stellen

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ZiZ-Newsletter – Dezember 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/international-central-bank-dialogue-881942

Intensiver Austausch zur digitalen Transformation in Zentralbanken sowie zu „Finanzstabilität, Ausfallwahrscheinlichkeiten und COVID-19“, neue Gesichter in unseren Auslandsvertretungen und Ausblick auf die neuen Kurse 2022.
haben wir erfreulicherweise eine neue, durchaus ansprechende Routine erreicht, aber

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Der kräftige Aufschwung setzt sich fort | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-kraeftige-aufschwung-setzt-sich-fort-723260

Der kräftige Aufschwung der deutschen Wirtschaft dürfte sich im ersten Quartal dieses Jahres fortsetzen, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Getragen wird die günstige konjunkturelle Entwicklung von den ausgesprochen umfangreichen Auftragseingängen in der Industrie im zweiten Halbjahr 2017.
, insgesamt bewerten die Bundesbank-Fachleute die Auftragslage in der Industrie aber

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Weidmann: Derzeitige Geldpolitik nicht ewig fortschreiben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-derzeitige-geldpolitik-nicht-ewig-fortschreiben-665520

Die derzeitige expansive Geldpolitik des Eurosystems sollte nach Auffassung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann nicht auf ewig fortgeschrieben werden. Man könne durchaus fragen, ob ein klares Enddatum für das jüngst verlängerte Anleihekaufprogramm nicht besser gewesen wäre, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Leipzig.
Man könne aber durchaus unterschiedlicher Auffassung darüber sein, wie viel Gas man

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Spürbare Abkühlung der deutschen Konjunktur | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/spuerbare-abkuehlung-der-deutschen-konjunktur-802388

Die deutsche Wirtschaftsleistung hat sich im Frühjahrsquartal 2019 nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank im Vergleich zum Jahresbeginn voraussichtlich leicht verringert. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, liegt das am Auslaufen von Einmaleffekten, die das Wachstum im Winterquartal maßgeblich trugen. Zudem setzte sich der Abschwung in der Industrie fort.
Aber auch ohne diese belastenden Sondereffekte blieb die konjunkturelle Grundtendenz

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