Dein Suchergebnis zum Thema: Zweiter Weltkrieg

Mit Schwung und ohne Motor: die Valtellina-Umlaufseilbahn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/seilbahn-ohne-motor

Noch bis Ende der 70er-Jahre wurde im Unterengadin mit der Valtellina-Umlaufseilbahn Holz befördert. Ein Exemplar dieser nur durch die Schwerkraft in Gang gehaltenen Seilbahn ist heute in einem Wald bei Sur En wieder funktionstüchtig.
Während des Zweiten Weltkriegs betrieb er bei­spielsweise eine 2 km lange Drahtseil­bahn

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Wald- und Holzwirtschaft in Japan Teil 3: Wald- und Holzwirtschaft, Forsttechnik, Holzmarkt & Biomassenutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/artikelserie-wald-in-japan-teil-3

Aus dem fernen Blick Europas fast unbekannt, verfügt Japan jedoch über eine traditionsreiche Waldnutzung, über ausgedehnte Waldflächen und weist zahlreiche Besonderheiten in der Wald- und Holzwirtschaft auf. Neuerdings, besonders durch den Wandel hin zu erneuerbaren Energien, ändert sich zudem in Japan der Blick auf die eigenen nationalen Holzressourcen.
Nachdem in Japan in der Nachkriegszeit des zweiten Weltkrieges, mit den damals üblichen

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Von der Waschlauge bis zum Snowboard-Kern: Zur Verwendung von Buchenholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/verwendungsmoeglichkeiten-von-buchenholz

Der Laubholzanteil nimmt in vielen Wäldern zu – und damit oft auch die Buchen. Als Energieholz ist die Wertschöp­fung von Buchen gering, die Nutzung als Eisenbahnschwellen ist zurückgegangen. Die Zukunft liegt deshalb bei veredelten Produkten. Welche Möglichkeiten gibt es?
Die Grundlagen dafür wurden bereits vor dem zweiten Welt­krieg und dann später in

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Naturnaher Waldbau in Baden-Württemberg: eine Bilanz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/drei-jahrzehnte-naturnaher-waldbau-in-bw

Drei Jahrzehnte Bewirtschaftung unter dem Leitbild des Naturnahen Waldbaus im Staatswald: Welche Erfolge wurden seit den 1970er Jahren erzielt und was ist noch zu tun? Vor allem die Qualitätsentwicklung und die Wildbestände sind noch offene Baustellen.
Anforderungen an den Wald als Rohstofflieferant und vor allem in Folge der beiden Weltkriege

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Birken-Wertholzerzeugung mit Tradition im Stadtwald Blieskastel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/birken-wertholzerzeugung-mit-tradition

Dem früheren Leiter des Forstamtes in Blieskastel, Adolf Schwalb, ist es zu verdanken, dass dort die Birken-Wertholzerzeugung Tradition hat: Die Blieskasteler Waldschadensversicherung heißt Birke.
(Foto: Hettesheimer) Am Ende des Zweiten Weltkrieges hatte der Zustand vieler der

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Waldbau in der Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbau-in-der-rheinaue

Die Auewaldbewirtschaftung im dicht besiedelten Bereich des Oberrheingrabens unterliegt verschiedenen Anforderungen. So spielt der Auewaldschutz, die Erholung, aber auch die Holznutzung eine wichtige Rolle. Gleichzeitig haben sich die Standortsbedingungen verändert.
Es weist mit Mannheim im Norden und Karlsruhe in der Mitte den zweit– und drittgrößten

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Auswirkungen des Eisenbahnbaus auf den Schweizer Wald (1844-1914) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/auswirkungen-der-eisenbahn-auf-den-wald

Mitte des 19. Jahrhunderts drohte mit dem stark steigenden Bedarf an hölzernen Eisenbahnschwellen ein Ausverkauf der Wälder. Wenige Jahrzehnte später änderte sich aber das Bild – nicht zuletzt dank der Eisenbahn.
Es ist nur zu gewiss, dass die zweite, höchstens dritte Generation, von uns an gerechnet

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