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DLR – Pionierstart: Kleinsatellit mit Laserterminal

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/01/20210124_pionierstart-kleinsatellit-mit-kleinstem-laserterminal-der-welt/

Der Kleinsatellit PIXL-1 ist am 24. Januar 2021 erfolgreich in die Erdumlaufbahn gestartet. An Bord des Satelliten ist das kleinste Laser-Sendeterminal der Welt: „OSIRIS4CubeSat“ ermöglicht eine bis zu hundertmal schnellere Datenübertragung als herkömmliche Funkverbindungen und wurde vom DLR in enger Zusammenarbeit mit TESAT entwickelt. Es liefert eine wichtige Plattform, um wissenschaftliche Fragestellungen zu untersuchen. Das Laserterminal ist für die Serienfertigung konzipiert und wird von TESAT unter dem Namen „CubeLCT“ vermarktet.
Dort arbeitet eine größere Zahl an Satelliten in einer Mission zusammen, zum Beispiel

DLR – Pionierstart: Kleinsatellit mit Laserterminal

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/01/20210124_pionierstart-kleinsatellit-mit-kleinstem-laserterminal-der-welt

Der Kleinsatellit PIXL-1 ist am 24. Januar 2021 erfolgreich in die Erdumlaufbahn gestartet. An Bord des Satelliten ist das kleinste Laser-Sendeterminal der Welt: „OSIRIS4CubeSat“ ermöglicht eine bis zu hundertmal schnellere Datenübertragung als herkömmliche Funkverbindungen und wurde vom DLR in enger Zusammenarbeit mit TESAT entwickelt. Es liefert eine wichtige Plattform, um wissenschaftliche Fragestellungen zu untersuchen. Das Laserterminal ist für die Serienfertigung konzipiert und wird von TESAT unter dem Namen „CubeLCT“ vermarktet.
Dort arbeitet eine größere Zahl an Satelliten in einer Mission zusammen, zum Beispiel

Auswirkungen auf Mensch, Technik und Infrastruktur

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/auswirkungen-auf-mensch-technik-und-infrastruktur

Weltraumwetter kann gefährlich für den Menschen und die hochtechnisierte Gesellschaft sein. Extremereignisse können auch Weltrauminfrastruktur lahmlegen, zum Beispiel satellitengestützte Kommunikation und Navigation. Selbst auf den Menschen selbst kann sich das Weltraumwetter negativ auswirken, etwa bei astronautischen Missionen.
Seit 2020 ist die Zahl an Satelliten sprunghaft gestiegen, wozu vor allem Konstellationen

Auswirkungen auf Mensch, Technik und Infrastruktur

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/auswirkungen-auf-mensch-technik-und-infrastruktur/

Weltraumwetter kann gefährlich für den Menschen und die hochtechnisierte Gesellschaft sein. Extremereignisse können auch Weltrauminfrastruktur lahmlegen, zum Beispiel satellitengestützte Kommunikation und Navigation. Selbst auf den Menschen selbst kann sich das Weltraumwetter negativ auswirken, etwa bei astronautischen Missionen.
Seit 2020 ist die Zahl an Satelliten sprunghaft gestiegen, wozu vor allem Konstellationen

Weltraummüll

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumsicherheit/weltraummuell

Weltraummüll, im Englischen als „Space Debris“ oder „Orbital Debris“ bezeichnet, umfasst alle von Menschen produzierten Objekte die sich in einer Erdumlaufbahn befinden, aber keine Funktion erfüllen. Dieser Weltraummüll ist ein unerwünschtes Nebenprodukt der Raumfahrt, weil er diese behindert, aber auch zu Schäden auf dem Erdboden führen kann.
Trotz einer großen Zahl von Wiedereintritten – etwa 18.000 bis zum Jahr 2002 mit

Von Europa über Kourou zum Jupiter

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/01/von-europa-ueber-kourou-zum-jupiter/

„Trois, deux, un – et décollage!“ So werden im April die letzten drei Sekunden des Countdowns aus dem Kontrollzentrum in Kourou in Französisch-Guyana heruntergezählt. Dann wird eine der letzten Ariane-5-Trägerraketen vom Europäischen Weltraumbahnhof abheben. Ziel der bisher größten Planetenmission der Europäischen Weltraumorganisation ESA ist der Jupiter mit seinen großen Eismonden Ganymed, Callisto und Europa.
Außerdem entsteht aus einer Zahl von mehreren Millionen Laufzeitmessungen eine umfangreiche

Der Mond

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/mission-mond/der-mond

Nach der Sonne ist der Mond der auffallendste und nicht zuletzt für die Kulturgeschichte des Menschen auch der wichtigste Himmelskörper. Die Mondphasen mit dem „monatlich“ wiederkehrenden Vollmond dienten seit Menschengedenken als Maß für den Gang der Jahreszeiten und bildeten die Grundlage für geplantes landwirtschaftliches Handeln und der Beobachtung von Gesetzmäßigkeiten in der Natur.
Der Umstand, dass sich auf der Mondvorderseite eine größere Zahl der großen Impaktbecken