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DLR – DLR und Universität der Bundeswehr kooperieren

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/03/20210720_kooperation-zwischen-dlr-und-uni-der-bundeswehr

Raumfahrt- und Sicherheitsforschung: Die Universität der Bundeswehr München (UniBwM) und das DLR unterzeichneten am 20. Juli 2021 einen Kooperationsvertrag, um den vielfältigen gemeinsamen Initiativen und Aktivitäten eine juristische Grundlage zu geben.
Daneben zählen auch gemeinsame Schulungen und Ausbildungen, ein Wissens- und Personalaustausch

Drei neue Sensoren zum Vermessen von Weltraumschrott

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/drei-neue-sensoren-zum-vermessen-von-weltraumschrott

Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR wird die Kapazitäten des Weltraumlagezentrums bis 2027 mit drei Sensoren zur Laserentfernungsmessung von Satelliten und Weltraumschrott erweitern. Ziel ist, Risiken im erdnahen Weltraum, beispielsweise für Kollisionen mit Weltraumschrott, durch Verfolgung und präzise Messung der Entfernung der jeweiligen Objekte besser einschätzen und durch geeignete Maßnahmen minimieren zu können.
Sie zählen mittlerweile zur kritischen Infrastruktur und müssen geschützt werden.

Drei neue Sensoren zum Vermessen von Weltraumschrott

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/drei-neue-sensoren-zum-vermessen-von-weltraumschrott/

Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR wird die Kapazitäten des Weltraumlagezentrums bis 2027 mit drei Sensoren zur Laserentfernungsmessung von Satelliten und Weltraumschrott erweitern. Ziel ist, Risiken im erdnahen Weltraum, beispielsweise für Kollisionen mit Weltraumschrott, durch Verfolgung und präzise Messung der Entfernung der jeweiligen Objekte besser einschätzen und durch geeignete Maßnahmen minimieren zu können.
Sie zählen mittlerweile zur kritischen Infrastruktur und müssen geschützt werden.

Windenergie

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/energie/forschungsgebiete-energie/windenergie

Das Motto „Vom Wind zum Drehmoment mit dem Smart Rotor“ beschreibt den Fokus in der DLR-Windenergieforschung. Diese setzt dabei ihr Know-how und die Erfahrungen aus umfangreichen Aktivitäten auf den Feldern der Luftfahrtforschung ein, um leistungsstärkere, leisere und leichtere Windkraftwerke der Zukunft zu entwickeln.
Ob an Land oder auf dem Meer, Windkraftanlagen zählen in Deutschland und weltweit

Luftfahrt

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/luftfahrt/

Die Luftfahrt steht vor großen Herausforderungen: Wachstum und ökologische Verantwortung sollen gemeinsam die weitere Entwicklung prägen. Das DLR erarbeitet Lösungen für die aktuelle und kommende Technologiegeneration. Zudem folgt es mit seiner Forschungskompetenz für das Gesamtsystem Luftfahrt dem Anspruch, fundierte Vorschläge für die übernächste Generation zu entwerfen und damit neue Perspektiven für die Luftfahrt aufzuzeigen.
Dazu zählen realitätsnahe Infrastrukturen zur Validierung von Lösungen aus virtueller

Luftfahrt

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/luftfahrt

Die Luftfahrt steht vor großen Herausforderungen: Wachstum und ökologische Verantwortung sollen gemeinsam die weitere Entwicklung prägen. Das DLR erarbeitet Lösungen für die aktuelle und kommende Technologiegeneration. Zudem folgt es mit seiner Forschungskompetenz für das Gesamtsystem Luftfahrt dem Anspruch, fundierte Vorschläge für die übernächste Generation zu entwerfen und damit neue Perspektiven für die Luftfahrt aufzuzeigen.
Dazu zählen realitätsnahe Infrastrukturen zur Validierung von Lösungen aus virtueller

Solarthermische Kraftwerke und Prozesswärme-Anlagen: Höhere Erträge mittels KI

https://www.dlr.de/de/sf/aktuelles/nachrichten/2023/solarthermische-kraftwerke-und-prozesswarme-anlagen-hohere-ertrage-mittels-ki

Mittwoch, 5. April 2023 Künstliche Intelligenz (KI) hat bereits in vielen Bereichen des Alltags, in der Arbeitswelt und produzierenden Industrien einen festen Platz und entwickelt sich in rasantem Tempo weiter. Eine Stärke von KI ist, dass sich damit Abläufe stärker automatisieren und große Datenmengen wesentlich schneller analysieren lassen, als es bisher möglich ist. Im kürzlich gestarteten Forschungsprojekt AuSeSol-AI entwickeln Forschende aus dem DLR mit den Unternehmen CSP-Services und Industrial Solar sowie mit Expert/-innen für KI der TU München, dem Juelich Super Computing Center (JSC) und aus der Forschungseinrichtung fortiss neue KI-basierte Anwendungen für Solarkraftwerke und solare Prozesswärmeanlagen. Sie sollen es ermöglichen, die Produktionskosten von Strom und Prozesswärme aus CSP-Anlagen (CSP = Concentrated Solar Power) noch weiter zu senken.
Dazu zählen alle erhobenen Betriebsdaten, wie zum Beispiel Temperaturwerte der Solarstrahlungsempfänger