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Dresden, Freiburg, Gießen, Göttingen, Heidelberg, Mainz, München (LMU), Siegen, Wuppertal
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Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: .DESY-ATLAS Gruppenleiterin Ingrid-Maria Gregor im Portrait. „Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unsere dritte Teilchenjägerin vor: Ingrid-Maria Gregor. Sie ist Gruppenleiterin der ATLAS- Gruppe beim Deutschen Elektronen-Synchrotron in Hamburg und besitzt eine Schwäche für Riesen.
Physik-Ingenieurin begann ein weiteres Physikstudium an der Bergischen Universität Wuppertal
Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: DESY-ATLAS Gruppenleiterin Ingrid-Maria Gregor im Portrait. „Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unsere dritte Teilchenjägerin vor: Ingrid-Maria Gregor. Sie ist Gruppenleiterin der ATLAS- Gruppe beim Deutschen Elektronen-Synchrotron in Hamburg und besitzt eine Schwäche für Riesen.
Physik-Ingenieurin begann ein weiteres Physikstudium an der Bergischen Universität Wuppertal
Das Herzstück von ATLAS liegt im Moment in einem Reinraum an der Oberfläche und bekommt eine zusätzliche Pixeldetektorlage. Mit dieser neuen Lage – mitentwickelt und -gebaut von Wissenschaftlern aus Deutschland – können die Teilchenexperten des ATLAS-Experiments die Flugbahn der bei der Kollision entstehenden Teilchen genau bestimmen. Diese Information ist wichtig, um die Kollision am Large Hadron Collider LHC auch bei höheren Energien genau rekonstruieren zu können.
Auslesechips und Module wurden an der Universität Bonn mitentwickelt, die Universität Wuppertal
Karl Jakobs, Physikprofessor aus Freiburg, übernimmt am 1. März 2017 die Leitung des ATLAS-Experiments. ATLAS ist der größte der LHC-Detektoren und hat mit mehr als 3000 Wissenschaftlern aus 38 Ländern auch eines der größten Teams. Der Leiter des ATLAS-Experiments, von der Kollaboration “Sprecher” genannt, wird für zwei Jahre gewählt und kommt aus einem der 182 beteiligten Institute.
ATLAS-Kollaboration leiten wird“, sagt Christian Zeitnitz von der Bergischen Universität Wuppertal
Karl Jakobs, Physikprofessor aus Freiburg, übernimmt am 1. März 2017 die Leitung des ATLAS-Experiments. ATLAS ist der größte der LHC-Detektoren und hat mit mehr als 3000 Wissenschaftlern aus 38 Ländern auch eines der größten Teams. Der Leiter des ATLAS-Experiments, von der Kollaboration “Sprecher” genannt, wird für zwei Jahre gewählt und kommt aus einem der 182 beteiligten Institute.
ATLAS-Kollaboration leiten wird“, sagt Christian Zeitnitz von der Bergischen Universität Wuppertal
Das Herzstück von ATLAS liegt im Moment in einem Reinraum an der Oberfläche und bekommt eine zusätzliche Pixeldetektorlage. Mit dieser neuen Lage – mitentwickelt und -gebaut von Wissenschaftlern aus Deutschland – können die Teilchenexperten des ATLAS-Experiments die Flugbahn der bei der Kollision entstehenden Teilchen genau bestimmen. Diese Information ist wichtig, um die Kollision am Large Hadron Collider LHC auch bei höheren Energien genau rekonstruieren zu können.
Auslesechips und Module wurden an der Universität Bonn mitentwickelt, die Universität Wuppertal
Das Herzstück von ATLAS liegt im Moment in einem Reinraum an der Oberfläche und bekommt eine zusätzliche Pixeldetektorlage. Mit dieser neuen Lage – mitentwickelt und -gebaut von Wissenschaftlern aus Deutschland – können die Teilchenexperten des ATLAS-Experiments die Flugbahn der bei der Kollision entstehenden Teilchen genau bestimmen. Diese Information ist wichtig, um die Kollision am Large Hadron Collider LHC auch bei höheren Energien genau rekonstruieren zu können.
Auslesechips und Module wurden an der Universität Bonn mitentwickelt, die Universität Wuppertal
Wie misst man die Masse eines Teilchens, das rund eine Milliarde Mal leichter ist als ein Wasserstoffatom und jede Art von Materie nahezu ungehindert passiert? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie KIT glauben, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Mit einem riesigen Detektor wollen sie die Masse des leichtesten bekannten Materie-Teilchens, des Neutrinos, bestimmen.
Neben dem KIT sind auch Arbeitsgruppen von den Universitäten in Münster, Wuppertal
Wie misst man die Masse eines Teilchens, das rund eine Milliarde Mal leichter ist als ein Wasserstoffatom und jede Art von Materie nahezu ungehindert passiert? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie KIT glauben, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Mit einem riesigen Detektor wollen sie die Masse des leichtesten bekannten Materie-Teilchens, des Neutrinos, bestimmen.
Neben dem KIT sind auch Arbeitsgruppen von den Universitäten in Münster, Wuppertal