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Die Eibe – ein Baum voller Magie – waldwissen.net

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Die langsam wachsende Eibe wurde einst als heiliger Baum verehrt. Durch intensive Waldnutzung ist ihr Bestand heute stark zurückgegangen. Der Uetliberg vor den Toren Zürichs ist eines der letzten Refugien in Europa.
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Die Eibe (*Taxus baccata*) – waldwissen.net

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Von den übrigen einheimischen Nadelbaumarten unterscheidet sich die Eibe durch aussergewöhnliche Eigenschaften. Es gibt zum Beispiel männliche und weibliche Bäume. Rehe schätzen ihre jungen Triebe sehr, Pferdehalter lieben die Pflanze weniger.
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Küstenregenwälder der gemäßigten Klimate – waldwissen.net

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In den Regenwäldern der gemäßigten Breiten finden sich uralte Bäume, die zu wahren Giganten heranwachsen können. Hinsichtlich Pflanzengröße und Biomasse übertreffen sie so sogar ihre tropischen Pendants.
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Ein Berliner im Steigerwald – waldwissen.net

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Buchenwälder gelten gemeinhin als kühle, schattig-dunkle Lebensräume. Da verwundert es auf den ersten Blick schon, wenn ausgerechnet ein besonders wärmeliebender Käfer wie der Goldene Prachtkäfer die Schirmart für ein Buchenwaldbiotop sein soll.
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Globalisierung und Klimawandel begünstigen invasive Schaderreger – waldwissen.net

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Der stetig zunehmende Personen- und Warenverkehr weltweit und auch der Klimawandel fördern die immer häufigere, schnellere und zum Teil invasive Ausbreitung gebietsfremder Arten. Invasive Schaderreger werden im Zuge des globalen Wandels vermehrt zum Problem.
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Hohe Schadholzmengen durch den Borkenkäfer – waldwissen.net

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Für die Wälder in Osttirol und Oberkärnten war 2022 kein gutes Jahr: In den am schwersten betroffenen Bezirken Lienz und Spittal an der Drau fielen sehr hohe Schadholzmengen durch Borkenkäfer an. Österreichweit haben sich die Mengen 2022 gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt.
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Das Mauswiesel in der Schweiz – waldwissen.net

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Das Mauswiesel ist das kleinste Raubtier in der Schweiz und vor allem tagsüber und in der Dämmerung aktiv. Die Art ist in hohem Grad von Wühlmäusen abhängig. Wie ist die aktuelle Situation dieser gefährdeten Säugetierart in der Schweiz?
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Ozon bedeutet Stress für Waldbäume – waldwissen.net

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Die heißen Tage im Jahr 2007 verursachten hohe Ozonkonzentrationen, die nicht nur den Menschen, sondern auch die Vegetation belasten. Ozon ist ein hochtoxischer Luftschadstoff und gilt derzeit als wichtigster Luftschadstoffstressor für Waldbestände in Österreich.
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