Links zu Bibliotheken und Archiven | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/links-zu-anderen-bibliotheken-und-archiven
Linksammlung
cenlib/wiener/ Warschau Jüdisches Historisches Institut http://www.jhi.pl/en Wien
Linksammlung
cenlib/wiener/ Warschau Jüdisches Historisches Institut http://www.jhi.pl/en Wien
Einleitung zu Kapitel 4 des Ausstellungskatalogs GOLEM
Rudolf II. hatte seine Residenz von Wien nach Prag verlegt und pflegte engen Kontakt
Die Ausstellung zeigt Biografien und Werke heute vergessener jüdischer Designerinnen des 20. Jahrhunderts. Das JMB hebt ihre künstlerischen und unternehmerischen Leistungen sowie ihre Positionen innerhalb der Emanzipations- und Modernisierungs prozesse der deutschen Gesellschaft im frühen 20. Jahrhundert hervor – als Frauen, Jüdinnen und Künstlerinnen.
76.33 KB) Porträt Lotte Pritzel mit einer ihrer Puppen, Fotografie, vermutlich Wien
Jüdische Designerinnen der Moderne auf einen Blick
Jul 1898, Wien, Österreich–9. Okt 1944, Auschwitz-Birkenau geb.
Online-Lecture und Gespräch mit Ofer Waldman und Eva Illouz (auf Englisch)
Améry, 1912 in Wien geboren, beschreibt dort seine existentielle Bindung zu Israel
Konferenz zu 1700 Jahren jüdisches Leben im deutschsprachigen Raum (mit Video-Mitschnitten)
Dani Kranz (Ben Gurion University of the Negev), Sabine Bergler (Jüdisches Museum Wien
Presseeinladung
Budapest Orpheum Society Inspiriert von der Budapester Orpheumgesellschaft im Wien
Presseeinladung
Kulturgeschichte, Universität Genf), Felicitas Heimann-Jelinek (Judaistin und Kuratorin, Wien
Ghettoleben und schöne Schuhe
viele Juden aus angesehenen Berufen, sei es der Berliner Anwalt oder der Arzt aus Wien
Ab heute zeigt das Jüdische Museum Berlin (JMB) in der Dauerausstellung ein Kunstwerk, das unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Geschichte in sich vereint. Hetty Berg, die JMB-Direktorin, kommentiert: „Max Oppenheimers Gemälde Weintraubs Syncopators ist ein großartiger Neuzugang zu unserer Gemäldesammlung. Ich bin sehr glücklich darüber, dass die Provenienz geklärt werden konnte und dass dieses einzigartige Kunstwerk nach Berlin zurückgekehrt ist.“
Der aus Wien stammende, expressionistische Maler Max Oppenheimer (1885–1954) war