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Wildtiere kennen keine Grenzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/wildtiere-ohne-grenzen

Ein Forschungsprojekt zeigt, dass sich das Raumverhalten von Hirschen individuell unterscheidet. Einige leben standorttreu, andere pendeln zwischen Sommer- und Wintereinstand. Weil sie sich dabei nicht um Kantonsgrenzen kümmern, sollte die Hirschjagd kantonsübergreifend geplant werden.
Wie die Wildtiere generell: Wale durchkreuzen die Weltmeere, Zugvögel brüten im frischen

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Borkenkäfer – und wer sich ihnen entgegenstellt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/borkenkaeferantagonisten

Die Übermacht, mit der sie über Fichten und Lärchen herfallen, könnte uns glauben machen, Borkenkäfer hätten keine Feinde. Doch es gibt sie: natürliche Gegenspieler, die räubern, parasitieren und ihren Wirt krank machen können.
In den Fich­ten­wäl­dern im Al­pen­raum ist der Drei­zehen­specht(Picoides tridactylus

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Fledermäuse, Insekten und Waldstrukturen: ein sensibles Gefüge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/fledermaeuse-und-waldstrukturen

Forstliche Eingriffe verändern die Waldstruktur – und damit auch das Nahrungs- und Quartierangebot für Fledermäuse. Auflichtungen fördern Jagdmöglichkeiten und das Insektenangebot, wirken sich aber negativ auf das Quartierangebot aus. Warum Strukturvielfalt für den Artenschutz von Fledermäusen entscheidend ist.
Die hohe Deckung der Boden­vege­ta­tion in lich­teren Wäl­dern erhöhte die Zahl gefangener

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Der Pacific Rim Nationalpark in Britisch Kolumbien/Kanada – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-pacific-rim-nationalpark-in-kanada

Der Küstenregenwald im Pacific Rim Nationalpark ist für Förster ein Leckerbissen: An der Küste finden sich windgeformte Sitkafichten, landeinwärts dominieren mächtige Hemlocktannen und Riesenlebensbäumen das urige Waldbild.
Und wer ganz viel Glück hat, sichtet sogar einen blasenden Wal.

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Waldökosysteme im Wandel: Erkenntnisse aus 40 Jahren Forschung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/langfristige-waldoekosystem-forschung-lwf

Luftschadstoffe, Biodiversitäts­verlust, Klima­stress – die Belastungen für den Wald haben sich verändert. Langfristige Messreihen sind unerlässlich, um Ver­ände­run­gen frühzeitig zu erkennen. Sie sind die Grundlage für eine voraus­schauende Wald- und Umweltpolitik.
Inter­nationale Kooperations­programm ICP Forests, das seit 1985 den Zustand der Wäl­der

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Unser Wald – eine Schatztruhe für die Archäologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/archaeologie-im-wald

Wälder sind ein Hort geschichtlicher Quellen: Verborgen unter einer dichten Vegetation oder begraben im Untergrund haben sich hier Überreste vergangener Zeiten in oft hervorragender Qualität über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende erhalten.
Im Kanton Zürich haben sich in den Wäl­dern vielerorts Grabhügel erhalten (Abb. 4a

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