Stolpersteine: Max-Slevogt Gymnasium Landau https://www.msg-landau.de/informationen/geschichte-des-msg/stolpersteine/
nach Landau und wohnte im Ostring 15. 1934 starb auch Margarethes Mutter, mit 14 Jahren war sie nun Waise
Meintest du weise?
nach Landau und wohnte im Ostring 15. 1934 starb auch Margarethes Mutter, mit 14 Jahren war sie nun Waise
Mit unseren spannenden Feriengeschichten wird jeder Familienurlaub zum Abenteuer, das ihr gemeinsam plant und erlebt! Für mehr Spaß und unvergessliche Erinnerungen – jeweils passend zu eurem Reiseziel.
Hamburger im Krieg Anne Lena Meyer Auf die Julikrise des Jahres 1914, die dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger …
Von Kriegerfamilien zu Witwen und Waisen Postkarten wie diese idealisierten das Dasein als „Kriegerfrau
Bücher zum Thema Bach? Bücher zum Thema Musikerfamilie Bach? Neue sowie hervorragende + super erhaltene gebrauchte? Eine Übersicht. (Anz.)
Bach als Lernender in der Familie, als 9-jähriger Waise dann beim Bruder und allem voran ein starker
Aber jetzt sind zum Beispiel auch betroffen: die volljährige Waise, das junge Paar, bei dem es einen
PEN-Club Literature 1962 by Alfred King Literature 1962 by Simeon Potter Literature 1962 by Kurt Wais
Musiklexikon / Musikfachwortlexikon – 1001 ‚musikalische‘ Fachwörter kurz erklärt, von a capella bis Zyklus, das Musik-Fachwortlexikon ist Teil der Musiklehre Online, ein Service von www.musica.at
Konservatorium ursprünglich ‚Bewahranstalt‘ für Waisen, die auch im Chorgesang ausgebildet wurden; heute
Offizielles Landesportal der Bayerischen Staatsregierung: Aktuelle Meldungen, Infos zum Freistaat Bayern, Politikthemen.
vielen ehrenamtlichen Helfern in Ursberg eigens ein Gebäude hergerichtet und eingerichtet, in dem die Waisen
Brief Antonio Salieri und Paul Wranitzky an Ludwig van Beethoven, Wien, 10. Februar 1797
Tonkünstler-Sozietät war u.a. eine Art Versicherungsgesellschaft, die zur Unterstützung der Witwen und Waisen
Aber trotzdem war es nicht unbedingt leicht, Teil der riesigen Maschinerie des Wiener Hofes zu werden. Es herrschte große Nachfrage nach frei werdenden Posten. Beziehungen waren daher durchaus von Vorteil, Kinder von Hofbediensteten wurden bevorzugt. Auch war der Einstieg nicht gerade viel versprechend: Man fing ganz unten an, zunächst musste man sich jahrelang als
eigene "Kinderbewahranstalt" (also Betriebskindergarten) und übernahm auch die Versorgung von Witwen und Waisen