Dein Suchergebnis zum Thema: Wachs

Kurzportrait Roteiche (Quercus rubra L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-roteiche-quercus-rubra-l

Die aus Nordamerika bei uns eingeführte Roteiche zeichnet sich durch ihre Massen- und Wertleistung, ihre Klimaanpassung und nicht zuletzt ihre Ästhetik aus. Der widerstandsfähige und sturmfeste Baum wird in Deutschland als nicht invasiv eingestuft.
Wärmebedarf: Quercus rubra wächst bei einem breiten Temperaturspektrum von 4,5 °C

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"Vier gewinnt" mit Bäumen im Moor – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/vier-gewinnt-mit-baeumen-im-moor

Moore sind in aller Munde – zu Recht, denn sie sind wichtig für Klima, Landschaftswasserhaushalt und Biodiversität. Erfreulich, dass 2023 mit der Moorbirke, dem Kleinen Wasserfrosch, der Alpen-Smaragdlibelle und dem Sumpf-Haubenpilz gleich mehrere „Naturobjekte des Jahres“ ausgewählt wurden, deren Lebensraum die Moore sind. Sie spiegeln speziell auch wider, dass Bäume und Wald kein Widerspruch, sondern vielmehr ein wichtiger Bestandteil dieses Ökosystems sind.
Hier wächst er im Substrat und zersetzt Laub- und Nadelstreu, Zweige und Zapfen.

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Hallimasch – Biologie und forstliche Bedeutung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/die-hallimasch-arten

Hallimasch-Pilze ernähren sich vorwiegend von totem Holz. Manche unter ihnen sind gefürchtete Parasiten, die Fäulen verursachen oder lebende Bäume abtöten können. Ein Merkblatt fasst die wichtigsten Informationen zu den einheimischen Hallimaschen zusammen.
Dabei wächst ein Myzelstrang von einer Bodenrhizomorphe abzweigend in die unverletzte

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Eindämmung des Eschentriebsterbens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eindaemmung-des-ets

LWF -Waldschutzexperten suchen nach geeigneten Maßnahmen gegenüber der eschenspezifischen Pilzerkrankung. Versuchsansätze sind darauf ausgerichtet, den Infektionsdruck in den Beständen zu senken und potentiell resistente Eschen zu erhalten.
Aus diesem wächst nach wenigen Tagen die Nebenfruchtform C. fraxinea aus, die für

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Der Brandkrustenpilz – unsichtbare Gefahr für zahlreiche Laubbäume – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/der-brandkrustenpilz

Der Brandkrustenpilz zählt zu den gefährlichsten Holz abbauenden Pilzarten. Neben einer intensiven Weißfäule kann er eine Moderfäule hervorrufen und unter hohen Feuchtigkeitsverhältnissen im Holz die Stand- und Bruchsicherheit von befallenen Bäumen extrem gefährden.
Der Brandkrustenpilz attackiert zuerst zentrale Bereiche im Holzkörper und wächst

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Empfehlungen zur Russrindenkrankheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/empfehlungen-zur-russrindenkrankheit

Der Bergahorn ist die anfälligste Baumart gegenüber der Russrindenkrankheit, benannt nach den russähnlichen Sporen, die vom Pilz unter der Rinde befallener Bäume gebildet werden. Das BFW untersucht die Sporenbelastung von Forstfachkräften bei der Aufarbeitung und erhebt die Anfälligkeit verschiedener Ahornarten und Laubbäume gegenüber dieser Krankheit.
der während der latenten Phase horizontal im Holz entlang von Ästen und dem Stamm wächst

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Wie Hunde Monitoring und Forschung unterstützen können – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/hundeeinsatz-in-wildtierforschung

Hunde unterstützen uns mit ihrer guten Nase in vielen Bereichen. Seit kurzem sind Hunde auch bei der Suche nach Arthinweisen für wissenschaftliches Monitoring oder im Naturschutz tätig. Die Einsatzmöglichkeiten sind hier divers und nahezu unerschöpflich.
Erste Projekte und Initiativen zeigen aber, dass die Nachfrage wächst und mit einer

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Der Tannenkrebs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/tannenkrebs

Der „Hexenbesen“ bei der Tanne ist ein häufig beobachtetes Symptom des Tannenkrebses, der durch einen Rostpilz verursacht wird. Typisch für diesen Pilz ist der Wirtswechsel vor allem mit der Waldsternmiere. Der Tannenkrebs kann die Holzqualität nachhaltig beeinträchtigen.
Der Pilz wächst von hier in die Zweigachse und bleibt auf Dauer dort lokal im Kabialbereich

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Wenn Ulmen heimlich sterben – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/wenn-ulmen-heimlich-sterben

Seit Jahrzehnten befinden sich die Ulmen auf dem Rückzug. Für ihr Verschwinden aus Wäldern, Alleen und Parks sind vornehmlich zwei Käfer und ein Pilz verantwortlich. Aber auch der Mensch hat auf das „Ulmensterben“ einen gewissen Einfluss.
Der Pilz wächst dann im ringporigen Holz der Ulme und verbreitet sich über die großen

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