Dein Suchergebnis zum Thema: Wachs

Paläoökologie sieht Zukunft in der Weißtanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-weisstanne-als-chance-im-klimawandel

Erkenntnisse aus der Paläoökologie, also der Lehre von fossilen Lebensräumen, und neue Methoden der dynamischen Vegetationsmodellierung stellen der Tanne eine Zukunft als unverzichtbare Baumart im Klimawandel aus.
Die Schattbaumart Tanne wächst in der Jugend langsam, wird gerne verbissen, vor allem

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Auswirkungen des Eisenbahnbaus auf den Schweizer Wald (1844-1914) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/auswirkungen-der-eisenbahn-auf-den-wald

Mitte des 19. Jahrhunderts drohte mit dem stark steigenden Bedarf an hölzernen Eisenbahnschwellen ein Ausverkauf der Wälder. Wenige Jahrzehnte später änderte sich aber das Bild – nicht zuletzt dank der Eisenbahn.
Auf der ganzen Erde wächst nur ein Bruchtheil von dem Eichenholze hinzu, welches

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Einfluss des Verbisses auf die Verjüngung besser beurteilen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/einfluss-des-verbisses-auf-die-verjuengung

Das Verbissprozent sagt wenig über die langfristigen Auswirkungen von wildlebenden Huftieren auf die Baumverjüngung aus. Dazu sind Informationen zu vier weiteren Faktoren nötig.
die Weisstanne) trotz mehrmaligem Verbiss mindestens gleich gut oder gar besser wächst

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Entwicklung des Endtriebverbisses von 1993 bis 2022 in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/entwicklung-des-endtriebverbisses-von-1993-bis-2022-in-der-schweiz

Wildverbiss ist ein vieldiskutiertes Thema, doch oft zeigen Verbissaufnahmen lediglich die lokalen oder regionalen Verhältnisse. Die einzige langjährige und grossräumig einheitlich durchgeführte Verbissinventur in der Schweiz erfolgt im Rahmen des Landesfortinventars.
Trieb pro Jahr gebildet wird und ein Ersatztrieb immer im Jahr nach dem Verbiss wächst

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Kurzumtriebsflächen herbizidfrei begründen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/kurzumtriebsplantagen

Die Einsatzmöglichkeiten von schnell wachsenden Baumarten können durch Herbizidverzicht bei der Anlage von Kurzumtriebsflächen erweitert werden. Was ist dabei zu beachten und wie kann man eine starke Konkurrenzwirkung der Begleitflora verhindern?
besteht, dass die Folie über den Steckling geweht wird oder der Trieb unter die Folie wächst

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Der Rothirsch *(Cervus elaphus)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/der-rothirsch-cervus-elaphus

In Mitteleuropa lebt der Rothirsch meist versteckt im Wald. Tagsüber bleibt er in seinem Einstand und tritt erst in der Dämmerung in offenes Gelände hinaus. Weil Hirsche heute praktisch keine natürlichen Feinde mehr kennen, braucht es eine intensive Bejagung.
Im nächsten Jahr wächst ihm ein Geweih mit vier bis acht Enden, und im übernächsten

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Invasive Neophyten im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/invasive-neophyten-im-wald

Auch im Wald gibt es immer mehr gebietsfremde Pflanzenarten. Wenn diese Arten verwildern und in grösseren Beständen auftreten, können sie einheimische Pflanzen zurückdrängen, wirtschaftliche Schäden verursachen oder die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen.
Die Liane wächst bisher jedoch nur selten wie hier nahe Locarno bis in die Baumschicht

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