Dein Suchergebnis zum Thema: Wachs

Buchbesprechung: Bäume und ihre Bewohner – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/baeume-und-bewohner

Die beiden Biologen Margot und Roland Spohn widmen sich in ihrem Buch „Bäume und ihre Bewohner“ Tieren, Pilzen, anderen Pflanzen und Mikroorganismen, die in einer Gemeinschaft auf und mit den vorgestellten Baumarten leben.
Dann wächst beispielsweise die Population der Waldmaus an, in Hungerjahren schrumpft

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Genetisches Material für den subalpinen Schutzwald: (K)ein Thema!? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/schutzwald-genetisches-material

Die Bedingungen des subalpinen Schutzwaldes stellen hohe Anforderungen an Bäume. Welche Baumarten und genetischen Herkünfte für diese Waldgrenzregionen geeignet sind, wird am Bundesforschungszentrums für Wald auf Versuchsanbauten untersucht.
Denn nur wer schnell wächst, wenig im Wachstum behindert wird und dadurch früher

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Welche Indikatoren beschreiben den Waldzustand am besten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/indikatoren-fuer-den-waldzustand

Die Analyse der Baumkronen-Verlichtung reicht nicht aus, um die durch Luftverschmutzung verursachten Prozesse im Wald zu klären. Dazu ist intensive Forschung auf langfristig angelegten Forschungsflächen nötig.
darf nicht gefolgert werden, dass der Wald in der Schweiz deshalb heute weniger wächst

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Waldböden im Fokus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/waldboeden-im-fokus

Ein natürlich gewachsener und intakter Waldboden ist von unschätzbarem Wert: Er sorgt für sauberes Trinkwasser, schützt vor Hochwasser, ist Lebensraum unzähliger Organismen und bildet die Grundlage für die Holzproduktion. Zudem ist er ein Kohlenstoffspeicher, was im Zusammenhang mit dem Klimawandel von Bedeutung ist.
Kohlenstoffspei­cher, die Nährstoffnachhaltigkeit bei der Waldbewirtschaftung, die Über­wachung

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Mykorrhizapilze auf dem Rückzug – was bedeutet das für den Wald? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/mykorrhizapilze-auf-dem-rueckzug

Resultate einer 32-jährigen Datenreihe aus dem Pilzreservat La Chanéaz zeigen auffällige Veränderungen in der Artenzusammensetzung der Pilzflora. Die Mykorrhizapilze haben im Verhältnis zu den übrigen Waldpilzen deutlich abgenommen.
ist ein Mykorrhizapilz, der gemäss Untersuchungen nur in gesunden Fichtenwäldern wächst

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Auch der Hallimasch setzt den Eschen stark zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/auch-der-hallimasch-setzt-den-eschen-stark-zu

Nicht nur das Eschentriebsterben macht den Eschen zu schaffen; betroffene Bäume zeigen oft eine Infektion des Wurzelsystems und des Stammfusses mit Hallimasch. Die Wurzelzersetzung durch den holzabbauenden Pilz führt zu einem Stabilitätsverlust. Richtlinien sollen helfen, die Gefahr durch umstürzende Eschen richtig einzuschätzen und zu minimieren.
Der Pilz infiziert im Sommer die Blätter der Eschen und wächst von diesen bis in

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Waldverjüngung und Totholz in Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/waldverjuengung-in-sturmflaechen

Auf 90 Windwurfflächen haben Schweizer Wissenschaftler die Verjüngungssituation 10 Jahre nach „Lothar“ und 20 Jahre nach „Vivian“ untersucht. Die häufigsten Baumarten nach Lothar waren Buche, Bergahorn, Esche und Fichte; nach Vivian waren es Fichte, Bergahorn und Vogelbeere. In geräumten Windwurfflächen lag überraschend viel Totholz.
Fazit in Kürze Höhe über Meer: Die Verjüngung in hoch gelegenen Sturmflächen wächst

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