Dein Suchergebnis zum Thema: Wachs

Anbau der Europäischen Lärche im Klimawandel – waldwissen.net

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Die Europäische Lärche ist eine typische Gebirgsbaumart. Im Klimawandel gerät sie in erhebliche Bedrängnis, vor allem in den Anbaugebieten der Mittelgebirge. Die vorhandenen Lärchen können aber getrost bis zum Erntezeitpunkt belassen werden.
In den Alpen wächst die Europäische Lärche am besten zwischen 1.400 und 1.500 m,

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Schlüsselblumen – sagenumwobene Frühlingsboten – waldwissen.net

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Zwischen März und Mai leuchten die gelben Blüten von Wald- und Frühlingsschlüsselblumen in vielen Wäldern oder auf mancher Wiese. Der umgangssprachliche Name ist wahrscheinlich auf die Form der Blütenstände zurückzuführen.
Die Wiesen-Schlüsselblume (Primula veris) wächst meist auf trockenen Wiesen.

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Baumhasel statt Roteiche – ein Stadtbaum für den Wald? – waldwissen.net

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Die Baumhasel findet man häufig als Strassenbaum. In unseren Wäldern ist sie bislang eine Rarität. Das könnte sich aber ändern, da die Baumhasel als eine derjenigen Baumarten angesehen wird, die mit dem Klimawandel gut zurechtkommen könnten.
Die Baumhasel wächst wipfelschäftig auf.

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Krummholzgürtel der Alpen: Grünerle und Latsche – waldwissen.net

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Mit der Höhe ändern sich in den Alpen auch die Pflanzen. Ist die Hochwaldgrenze erreicht, prägen Latsche und Grünerle die Vegetation. Sie besiedeln den sogenannten Krummholzgürtel – und haben unterschiedliche Standortsansprüche.
Das an die ökologischen Bedingungen der subalpinen Stufe angepasste Gehölz wächst

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Spinnenindikator für Habitatqualität von Energiewäldern – waldwissen.net

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Vom Acker zum Energiewald – das bedeutet nicht nur eine optisch Veränderung der Fläche. Auch die Lebensbedingungen für Tiere ändern sich schnell und einschneidend. Die Spinnenfauna und ihre Veränderung über die Zeit ist ein guter Indikator zur Bewertung des Habitatwandels.
kontinuierlich ab, während die Zahl typischer Waldarten sowie eurytoper Arten ständig wächst

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Pilze verbessern das Klangholz für den Geigenbau – waldwissen.net

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Pilze nimmt man meist als Schädlinge wahr. Gezielt eingesetzt, können sie aber auch willkommene Veränderungen in Materialien hervorrufen. An der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) versuchen Wissenschafter, dem Werkstoff Holz mit Hilfe von Pilzen ganz bestimmte Eigenschaften zu verleihen.
Das geeignetste Fichtenholz wächst in einer Höhe um 1000 m.

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Die Lärche – ein Baum für alle Fälle? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-laerche-ein-baum-fuer-alle-faelle

Die Lärche besitzt eine weite ökologische Amplitude, die in manchen Bereichen sogar jene der Fichte übertrifft. Sie ist jedoch sehr lichtbedürftig und intolerant gegen Beschattung. Wann muss, wann soll und wann kann man Lärche anbauen?
Die Lärche wächst weitgehend unabhängig von Gestein und Bodentyp, die Ansprüche an

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Waldentwicklung im untersten Teil der Brandfläche von Leuk – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/waldentwicklung-nach-waldbrand

Auf der Waldbrandfläche oberhalb von Leuk (Kanton Wallis) etabliert sich ein neuer artenreicher Wald aus jungen Bäumen. Flaumeichen und Waldföhren werden die Pioniergehölze ablösen und den künftigen Wald im untersten Teil bilden.
vor allem in der Nähe des intakten Waldes und um Inseln mit überlebenden Bäumen wach­sen

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