Dein Suchergebnis zum Thema: Wachs

Rhetorik/Rhetorische Mittel – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Rhetorik/Rhetorische_Mittel

Ein rhetorisches (Stil-)Mittel (auch: eine rhetorische Figur) erzielt durch eine bestimmte sprachliche Form einen bestimmten Effekt beim Zuhörer bzw. Leser. Es gibt zahlreiche mit festen Begriffen bezeichnete rhetorische Mittel, die sich untereinander nach verschiedenen Kriterien vergleichen und unterscheiden lassen.
syntaktisch einander entsprechenden Satzgliedern Ich schlafe am Tag, in der Nacht wache

DDR – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Deutsche_Demokratische_Republik

Diese Sequenz behandelt die ersten Jahre der Deutschen Demokratische Republik (DDR) von der Gründung 1949 bis zum Mauerbau 1961. Anfänglich einerseits auch Reaktion auf die Gründung der Bundesrepublik Deutschland, stellte sie sich als das bessere Deutschland dar, in dem mit alten Traditionen gebrochen und ein „sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern“ und deutscher Friedensstaat entwickelt wurde, der die Wurzeln für Krieg und Faschismus beseitigt habe.
Sie mußte lernen, daß es ganz wichtig ist für eine Gesellschaft, daß wache Gruppen

Katholische Religionslehre/Ethik – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Katholische_Religionslehre/Ethik

Diese Seite behandelt „Ethik“ als Bestandteil des katholischen Religionsunterrichtes. Der griechische Begriff „Ethik“, wie ihn beispielsweise Aristoteles (384-322) verwendet ist gleichbedeutend mit dem lateinischen Begriff „mores“, wie zum Beispiel bei Cicero (108-48) Es geht darum, über Gut und Böse vernünftig zu reden. Moral wird zur Moraltheologie, wenn außer Argumenten der Vernunft auch die Offenbarungsschriften des Christentums – die hebräische und die griechische Bibel – und die Lehrentscheidungen der Kirche als Quellen der Wahrheitserkenntnis einbezogen werden.
Aber ein Mensch wächst von der ersten Minute an zum Menschen heran.

Landschaftsbeschreibungen in der Literatur – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Landschaftsbeschreibungen_in_der_Literatur

„Von der Antike bis ins 18. Jh. ist die Natur- und Landschaftsdarstellung von zwei gegensätzlichen Topoi geprägt: die N. erscheint als Locus amoenus, als lieblicher, schöner Ort, oder als Locus terribilis, als schrecklicher, lebensfeindlicher Ort. Diese Topoi basieren nicht auf empirischen Beschreibungen, sondern es sind Bildmuster, die mit bestimmten Requisiten möbliert werden. Im 18. Jh. erfährt die schreckliche N. eine Umwertung: sie wird zur ›erhabenen‹ N. Die Vorstellung von der erhabenen N. enthält allerdings bereits Keime einer pessimistischen Naturauffassung, die im 19. Jh. zum Tragen kommt.“
Felsen seine Nahrung abzwingt, und das Geniste, das den dürren Sandhügel hinunter wächst

Mit Gedichten arbeiten: Vergleichen – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Mit_Gedichten_arbeiten:_Vergleichen

Oft ist die unterrichtliche Begegnung mit einem einzelnen Gedicht wenig inspirierend. Es fehlen dann die Zusammenhänge, die Vergleichsmöglichkeiten. Nehmen wir ein Herbst-Gedicht. Es mag ja durchaus voller Sinn- und Stimmungsangebote sein, aber  darüber sinnvoll zu sprechen, das ist nicht jedem und zu jeder Zeit gegeben. Worauf soll ich dieses Gedicht beziehen, die Herbststimmung, die Bildhaftigkeit, die Struktur? Woher beziehe ich noch andere Herbstbilder, andere Herbststimmungen, andere Gestaltungsmittel, damit ich mich dazu äußern kann? Und zu was und wozu eigentlich.
Laß, wenn der müde Leib entschläft, die Seele wachen, Und wenn der letzte Tag wird