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TRADUKI auf der Leipziger Buchmesse: „Poesie der Unzugehörigkeit“ | Leipziger Buchmesse

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„Poesie der Unzugehörigkeit“ unter diesem Motto widmet sich das diesjährige TRADUKI-Programm der Leipziger Buchmesse der Literatur Südosteuropas. Mit zwei Diskussionen auf dem prominenten Café Europa zu politischen und kulturellen Themen sowie 17 Veranstaltungen auf der eigenen Bühne, der TRADUKI-Kafana (Halle 4/D403), bringt das multinationale Literaturnetzwerk TRADUKI viel Südosteuropa nach Leipzig. In der Gemeinschaftspräsentation sind mehr als 40 Autor:innen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien und Slowenien zu erleben, darunter Zoltán Danyi, Aleksandar Hemon, Nataša Kramberger, Nikola Madjirov, Bojan Savić Ostojić und Tatiana Țîbuleac.
Landwirtin Nataša Kramberger mit ihrem Romanessay „Mauerpfeffer“ (Ü: Liza Linde, Verbrecher

TRADUKI auf der Leipziger Buchmesse: „Sprache, Pass und zwei, drei Fotos“ | Leipziger Buchmesse

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Mit 18 Veranstaltungen auf der TRADUKI-Kafana (Halle 4/D403) sowie verschiedenen politischen Diskussionen bringt das multinationale Literaturnetzwerk TRADUKI Südosteuropa nach Leipzig. Mehr als 15 Autor:innen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien und Slowenien werden live zu erleben sein – darunter Asja Bakić, Mircea Cărtărescu, Zdravka Evtimova, Edo Popović, Faruk Šehić und Tanja Stupar Trifunović.
taberna kritika), folgen Asja Bakić im Erzählband Leckermäulchen (Ü: Alida Bremer, Verbrecher

Leipzig liest: Willkommen zum größten Lesefest Europas! | Leipziger Buchmesse

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Mehr als 2.500 Veranstaltungen an 300 verschiedenen Orten in der Stadt und auf der Messe – das ist ein Lesefest, das seines Gleichen sucht. Rund 2.900 Mitwirkende tragen dazu bei, Leipzig auch in diesem Frühjahr wieder zur Lesestadt Nr. 1 zu machen. „Literatur dient uns als Brücke durch schwierige Zeiten und öffnet Türen zu Hoffnung und neuen Horizonten. In einer herausfordernden Zeit ist und bleibt die Leipziger Buchmesse das vertraute Zuhause des Wortes. Sie und all die vielen Veranstaltungen von Leipzig liest sind wichtige Orte des Austauschs zu den Themen, die unsere Welt bewegen“, so Astrid Böhmisch, Direktorin der Leipziger Buchmesse. Neben klassischen Leseräumen wie Bibliotheken, Buchhandlungen oder Cafés wird das geschriebene Wort auch auf Friedhöfen, in Kirchen oder Galerien gefeiert. Zum ersten Mal sind auch Veranstaltungen der Manga-Comic-Con Teil des Abendprogramms.
Claassen 01.02.2024 Nataša Kramberger: „Mauerpfeffer“, übersetzt von Liza Linde, Verbrecher

TRADUKI auf der Leipziger Buchmesse: „Poesie der Unzugehörigkeit“ | Leipziger Buchmesse

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„Poesie der Unzugehörigkeit“ unter diesem Motto widmet sich das diesjährige TRADUKI-Programm der Leipziger Buchmesse der Literatur Südosteuropas. Mit zwei Diskussionen auf dem prominenten Café Europa zu politischen und kulturellen Themen sowie 17 Veranstaltungen auf der eigenen Bühne, der TRADUKI-Kafana (Halle 4/D403), bringt das multinationale Literaturnetzwerk TRADUKI viel Südosteuropa nach Leipzig. In der Gemeinschaftspräsentation sind mehr als 40 Autor:innen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien und Slowenien zu erleben, darunter Zoltán Danyi, Aleksandar Hemon, Nataša Kramberger, Nikola Madjirov, Bojan Savić Ostojić und Tatiana Țîbuleac. Schon im Vorfeld der Buchmesse – ab dem 04. März – stimmt die Balkan Film Week im UT Connewitz cineastisch auf Südosteuropa ein.
Landwirtin Nataša Kramberger mit ihrem Romanessay „Mauerpfeffer“ (Ü: Liza Linde, Verbrecher

Diskutieren, was unsere Zeit bewegt – im Forum Offene Gesellschaft | Leipziger Buchmesse

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Für die Freiheit des Wortes, für Diversität und über alle Grenzen hinweg: Die Leipziger Buchmesse bietet aktuell wichtigen Debatten mit dem Forum Offene Gesellschaft zum zweiten Mal in Folge eine eigene Bühne. Im Fokus stehen 2024 Themen, die unsere Gesellschaft fordern – Demokratie und Rechtsruck, Krisen und Kriege, Fake News, Meinungsfreiheit und Menschenrechte. Darüber diskutieren Autor:innen und Vertreter:innen aus Politik, Kultur, Wissenschaft, Aktivismus und Medien im Rahmen verschiedener Veranstaltungen in Halle 2, Stand E600.
Dort zu Gast sind: Niklas Frank, Sohn des NS-Verbrechers Hans Frank und Autor des