Dein Suchergebnis zum Thema: Theater

9. Jänner 1822: Fico – Ich bleibe | Die Welt der Habsburger

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König João VI. von Portugal, der Schwiegervater Leopoldinas, musste nach Europa zurückkehren, um seine Herrschaft im europäischen Mutterland zu erhalten. Am 25. April 1821 wurde Prinz Pedro als Prinzregent von Brasilien eingesetzt. Pedro war 23 Jahre alt und ohne politische Erfahrung. Die Cortes, die portugiesischen Volksvertreter, wollten die politisch unsichere Situation in
Zwei Tage später, als Leopoldina und Pedro im Theater waren, schlugen die Cortes

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Des Kaisers Architekten | Die Welt der Habsburger

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Um einen Architekten für die Hofmuseen zu finden, wurde – wie auch schon für den Stadterweiterungsplan – ein Wettbewerb ausgeschrieben. Dieser führte allerdings nicht zum Erfolg, die eingereichten Entwürfe waren undurchführbar. Daher berief Franz Joseph 1869 den internationalen Stararchitekten Gottfried Semper nach Wien, der als Schiedsrichter über die Projekte für die
Objekt Kaiserforum 1857–1913 Das 1748 eröffnete „Königliche Theater nächst der

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Ein Genie auf Stellensuche | Die Welt der Habsburger

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1765 verhinderte eine Pockenerkrankung einen weiteren Auftritt von Wolfgang und Nannerl Mozart am Wiener Kaiserhof. Langsam erholten sie sich, erst Ende 1767 waren sie wieder so weit gesund, dass sie vor der Kaiserin musizieren konnten. Diese empfing sie in schwarzer Trauerkleidung, die sie seit dem Tod ihres Mannes Franz Stephan stets trug. Mittlerweile hatte Maria Theresia
Dieser war nun für Oper und Theater zuständig, jedoch sehr sparsam.

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Vom Kunstskandal zur Austro-Trademark: Gustav Klimt | Die Welt der Habsburger

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Kaiser Franz Joseph war von den Gemälden der drei jungen Maler – Gustav und Ernst Klimt sowie Franz Matsch – im Stiegenhaus des Burgtheaters so angetan, dass er sie zwei Jahre später mit einem weiteren Großauftrag bedachte: Das Trio fertigte die Zwickelbilder im Stiegenhaus des neuen Kunsthistorischen Museums an. Bei verschiedenen Aufträgen arbeitete Gustav Klimt in
Kaiser von Österreich 1848–1916 Das 1748 eröffnete „Königliche Theater nächst

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… sie lieben und ehren, bis dass der Tod euch scheide? | Die Welt der Habsburger

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Affären waren im Hochadel nichts Ungewöhnliches: Ehen wurden meist aus so genannter „Vernunft“ geschlossen, bedeuteten jedoch alles andere als lebenslange Treue und Harmonie. Entgegen dem bürgerlichen Eheideal waren außereheliche Liebschaften keine Ausnahme – die Ausschweifungen der männlichen Familienmitglieder wurden zumeist toleriert, wenn nicht sogar gefördert. Frauen
Liebhaberinnen am Theater konnten mit größeren Rollen, Berufstiteln und höheren Gagen

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Die gewünschte Stellung bei Hof: Mozart als k. k. Hofkompositeur | Die Welt der Habsburger

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„Don Giovanni“, eine Variation des Don-Juan-Themas, war in Prag ein Triumph. Wiederum wurde die Ouvertüre so knapp vor der Premiere fertig, dass keine Zeit zum Üben blieb. In Wien kam die Oper ein halbes Jahr später zur Aufführung. Hier war ihr kein großer Erfolg beschieden, die Musik war zu dunkel und schwierig. Düstere Themen waren wenig gefragt: Wirtschaft und Kulturleben
die-gewuenschte-stellung-bei-hof-mozart-als-k-k-hofkompositeur Weiterführende Inhalte Das 1748 eröffnete „Königliche Theater

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La Boum: Die Hochzeit von Leopold I. und Margarita von Spanien | Die Welt der Habsburger

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Als Auftakt der Hochzeitsfeierlichkeiten wurde, begleitet von Kanonenschüssen, ein Feuerwerk entfacht – fixer Bestandteil vieler prunkvoller Barockfeste –, das dem Ehepaar huldigte und der Klarstellung der Machtverhältnisse und des Führungsanspruchs des Hauses Habsburg diente: Nach funkelnden Herzen, die die Buchstaben L&M (Leopold und Margarita) zierten, ließen 300 Raketen
Fete geht weiter: Private Aufführungen der Kaiserkinder Eine private Bühne: Das Theater

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"Türkenkopfstechen" am Hof | Die Welt der Habsburger

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Am 2. Januar 1743 richtete Maria Theresia anlässlich der Wiedereroberung Prags in der Winterreitschule der Hofburg ein Fest aus. Dabei wurde ein „Damenkarussell“ ausgetragen: Die Kaiserin führte die erste Quadrille von Reiterinnen. Die Wagen wurden von Kavalieren gelenkt, die Damen mussten mit einem Degen nach auf Stangen aufgespießten nachgebildeten Türkenköpfen aus Holz oder
.–30.10.1983, Wien 1983, 282–285; Dietrich, Margret: Theater am Hofe – zwischen

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Wienerische Maskeraden | Die Welt der Habsburger

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Beim „Gesamtkunstwerk“ Barockfest kamen die unterschiedlichen Künste zum Einsatz. So auch das Ballett, das schon zu Zeiten Leopolds I. und Karls VI. zur höfischen Kunst gehörte. Die Tanzlust war besonders im Karneval groß: „Tantz, Redoute, Pasterella, Tantz in Masquera, italienische Comedia“ boten Unterhaltung, zur Erholung mussten sogar Rasttage eingeschoben werden. Tanz nahm
Aspekt (Re-)Präsentieren Literatur Dietrich, Margret: Theater am Hofe – zwischen

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