Dein Suchergebnis zum Thema: Stuttgart

Habsburgs Etablierung auf dem Königsthron | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/habsburgs-etablierung-auf-dem-koenigsthron

Anfang des 15. Jahrhunderts dominierten in der Familie Habsburg Streitigkeiten um die Regierungsbeteiligung. Herzog Friedrich IV., der in Tirol und den Stammlanden am Oberrhein herrschte, kam zunehmend in Bedrängnis. Wegen eines Konflikts mit dem Kaiser wurde die Reichsacht über ihn verhängt, seine Länder wurden ihm aberkannt und er wurde gefangen genommen. Der Herzog konnte
Kg., in: Lexikon des Mittelalters, 10 Bände, Stuttgart 1977–1999, Band 1, Sp. 313

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bei Ihrer Firma das kaiserliche Wappen zu führen – Die k. k. Hoflieferanten | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/bei-ihrer-firma-das-kaiserliche-wappen-zu-fuehren-die-k-k-hoflieferanten

Der Titel des Hoflieferanten tauchte erstmals 1782 auf. Die Verleihung des Titels war als eine Auszeichnung des Hofes gedacht, denn ein Hoflieferant – das waren zumeist bürgerliche Gewerbetreibende – musste den hohen Ansprüchen des Hofes gerecht werden. Da es nicht erforderlich war, dass der Hof tatsächlich bei ihnen bestellte, hatten die HoflieferantInnen keine besonderen
Hoflieferanten Wiens, Graz, Stuttgart 2001, 7-9.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ein König und sein Mörder | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-koenig-und-sein-moerder

Herzog Albrecht, der Sohn König Rudolfs I., war ab 1283 der alleinige Herrscher über Österreich, die Steiermark, Krain und die Windische Mark. In diesen Ländern konnte er, gestützt von seinem Vater, seine Herrschaft ausbauen. Wenn sich ihm Landherren widersetzten, griff Albrecht zu den Waffen und vertrieb einige Adelige, etwa die Grafen von Schaunberg in Oberösterreich.
Kg., in: Lexikon des Mittelalters, 10 Bände, Stuttgart 1977–1999, Band 1, Sp. 311

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Habsburgs Himmel: Landespatrone und Hausheilige | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/habsburgs-himmel-landespatrone-und-hausheilige

Im Mittelalter wurden Heilige als staatstragende Symbolfigur gesehen. Wenn der Kult eines bestimmten Heiligen in der Volksfrömmigkeit verankert war, dann stellte dieser eine wichtige Identifikationsfigur dar. Beispiele hierfür sind der heilige Wenzel von Böhmen oder der heilige König Stephan von Ungarn, die seit dem Mittelalter volkstümlich verehrte Symbole der jeweiligen
Leistungen und Grenzen des Absolutismusparadigmas, Stuttgart 2006, 251-278 Der Heilige

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Philipp II.: Ehen und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/philipp-ii-ehen-und-nachkommen

Die erste Ehe ging Philipp mit Maria von Portugal (1527–1545) ein. Diese währte jedoch nur kurz, denn die junge Frau starb bei der Geburt des ersten Kindes. Dieser Sohn, der den Namen Karl erhielt, war ein schwächlicher Junge mit deformiertem Kopf, der dennoch lange Zeit die einzige Hoffnung darstellte. Karl (1545–1568) – bekannter unter der spanischen Form seines Namens als
Biographie eines Weltherrschers, Stuttgart 2009 Hamann, Brigitte (Hg.): Die Habsburger

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Karlskirche | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-karlskirche

Als 1713 Wien von der Pest heimgesucht wurde, gelobte Kaiser Karl VI. als Dank für die Errettung der Stadt eine Kirche errichten zu lassen, die dem heiligen Kardinal Carlo Borromeo geweiht sein sollte, der dank seines unermüdlichen Einsatzes für die Pestkranken als vorbildhafter Heiliger der Gegenreformation galt. Die Botschaft dahinter: der Kaiser ist in Nachfolge seines
Wien 1986, 53-86 Sedlmayr, Hans: Johann Bernhard Fischer von Erlach (Neuausgabe), Stuttgart

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Raubdrucke im staatlichen Auftrag | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/raubdrucke-im-staatlichen-auftrag

Thomas von Trattner (1717–1798), einer der ersten österreichischen Großunternehmer, erwarb 1748 eine Buchdruckerei in Wien. Er wurde Hofbuchdrucker und schließlich sogar in den Adelsstand erhoben. Trattner lebte vor allem von Nachdrucken – Raubdrucke waren eine damals übliche, weil wirtschaftlich günstige Praxis, da die Eigenproduktion gering blieb und das Interesse an Büchern
Lesergeschichte in Deutschland 1500–1800, Stuttgart 1974; Vocelka, Karl: Glanz und

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Das neue Rom: Fischer von Erlach und der "Kaiserstil" | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/das-neue-rom-fischer-von-erlach-und-der-kaiserstil

Der Architekt Johann Bernhard Fischer von Erlach, in Rom ausgebildet und vertraut mit der Architektur der Antike, war ebenso bewandert in der Architektur des römischen Hochbarock wie des westeuropäischen Barockklassizismus. Fischer entwarf für den habsburgischen Hof eine neue monumentale Architektursprache, die von der späteren Forschung als Kaiserstil bezeichnet wurde. Als
1986, 87-104 Sedlmayr, Hans: Johann Bernhard Fischer von Erlach (Neuausgabe), Stuttgart

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Vienna Gloriosa: Die Großprojekte Karls VI. im Bereich der Hofburg | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/vienna-gloriosa-die-grossprojekte-karls-vi-im-bereich-der-hofburg

Umso erstaunlicher ist dies, wenn man bedenkt, dass in der Barockzeit gerade die Architektur als das beste Mittel zur Darstellung von Macht galt. Dennoch konnte der kaiserliche Hofarchitekt, Johann Bernhard Fischer von Erlach, der seit seinem Aufsehen erregenden ersten Entwurf für Schönbrunn als Spezialist für Monumentalbauten galt, zunächst nur wenige seiner Projekte für das
1986, 87-104 Sedlmayr, Hans: Johann Bernhard Fischer von Erlach (Neuausgabe), Stuttgart

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Keine Königin ohne Krone – Maria Theresias Herrschaftsantritt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/keine-koenigin-ohne-krone-maria-theresias-herrschaftsantritt

Historische Krönungen sind traditionsreiche, hochkomplexe und symbolisch aufgeladene Zeremonien, deren zahlreiche Aspekte auch von Zeitgenossen kaum umfassend verstanden wurden. Dies war ein bedeutendes Merkmal von Krönungsfeierlichkeiten: Sie vermittelten in ihren erhabenen und mystisch wirkenden Ritualen die göttliche Facette der Monarchie, deren Geheimnisse einem einfachen
Die böhmischen Königskrönungen der Frühen Neuzeit (1526–1743) (=Stuttgarter Historische

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden