Dein Suchergebnis zum Thema: Stuttgart

Ein schwacher, aber zäher Kaiser: Friedrich III. | Die Welt der Habsburger

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Friedrich wurde 1415 als Sohn von Ernst „dem Eisernen“ und Cimburgis von Masowien geboren. Als Friedrich neun Jahre alt war, starb sein Vater; Herzog Friedrich IV., sein Onkel, übernahm die Vormundschaft. 1435 wurde der nun volljährige Friedrich Regent der Herzogtümer Steiermark, Kärnten und Krain. Schon zu dieser Zeit entwickelte der junge Herzog ehrgeizige Pläne für das
Kg., in: Lexikon des Mittelalters, 10 Bände, Stuttgart 1977–1999, Band 4, Sp. 940

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Fast eine Krone: Der österreichische Erzherzogshut | Die Welt der Habsburger

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Die Vorsilbe „Erz-“ bedeutet immer eine hervorgehobene Stellung: Ähnlich wie ein Erzbischof über den Bischöfen steht, hatte der Erzherzog den Vorrang vor den gewöhnlichen Herzögen im Reich. Die Entstehung dieses Titels geht auf das im Auftrag von Herzog Rudolf IV. von Habsburg gefälschte Privilegium Maius aus dem Jahre 1359 zurück und wird als Reaktion auf die Goldene Bulle
Leistungen und Grenzen des Absolutismusparadigmas, Stuttgart 2006, 251-278 Winkelbauer

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Vom Luftschloss zum Lustschloss – Schönbrunn und Fischer von Erlach | Die Welt der Habsburger

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Dieses berühmte „Erste Projekt“ Johann Bernhard Fischers aus dem Jahre 1688 ist jedoch eher ein kulturpolitisches Statement als ein konkretes Bauprojekt: Hier entstand – allerdings nur auf dem Papier – die habsburgische Antwort auf Versailles, das sich gerade unter dem Sonnenkönig Ludwig XIV. zum Idealtypus einer königlichen Residenz entwickelt hatte. Eine Art
, Zürich 1992 Sedlmayr, Hans: Johann Bernhard Fischer von Erlach (Neuausgabe), Stuttgart

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Habsburgs Himmel: Landespatrone und Hausheilige | Die Welt der Habsburger

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Im Mittelalter wurden Heilige als staatstragende Symbolfigur gesehen. Wenn der Kult eines bestimmten Heiligen in der Volksfrömmigkeit verankert war, dann stellte dieser eine wichtige Identifikationsfigur dar. Beispiele hierfür sind der heilige Wenzel von Böhmen oder der heilige König Stephan von Ungarn, die seit dem Mittelalter volkstümlich verehrte Symbole der jeweiligen
Leistungen und Grenzen des Absolutismusparadigmas, Stuttgart 2006, 251-278 Der Heilige

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Philipp II.: Ehen und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

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Die erste Ehe ging Philipp mit Maria von Portugal (1527–1545) ein. Diese währte jedoch nur kurz, denn die junge Frau starb bei der Geburt des ersten Kindes. Dieser Sohn, der den Namen Karl erhielt, war ein schwächlicher Junge mit deformiertem Kopf, der dennoch lange Zeit die einzige Hoffnung darstellte. Karl (1545–1568) – bekannter unter der spanischen Form seines Namens als
Biographie eines Weltherrschers, Stuttgart 2009 Hamann, Brigitte (Hg.): Die Habsburger

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Die Karlskirche | Die Welt der Habsburger

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Als 1713 Wien von der Pest heimgesucht wurde, gelobte Kaiser Karl VI. als Dank für die Errettung der Stadt eine Kirche errichten zu lassen, die dem heiligen Kardinal Carlo Borromeo geweiht sein sollte, der dank seines unermüdlichen Einsatzes für die Pestkranken als vorbildhafter Heiliger der Gegenreformation galt. Die Botschaft dahinter: der Kaiser ist in Nachfolge seines
Wien 1986, 53-86 Sedlmayr, Hans: Johann Bernhard Fischer von Erlach (Neuausgabe), Stuttgart

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Das neue Rom: Fischer von Erlach und der "Kaiserstil" | Die Welt der Habsburger

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Der Architekt Johann Bernhard Fischer von Erlach, in Rom ausgebildet und vertraut mit der Architektur der Antike, war ebenso bewandert in der Architektur des römischen Hochbarock wie des westeuropäischen Barockklassizismus. Fischer entwarf für den habsburgischen Hof eine neue monumentale Architektursprache, die von der späteren Forschung als Kaiserstil bezeichnet wurde. Als
1986, 87-104 Sedlmayr, Hans: Johann Bernhard Fischer von Erlach (Neuausgabe), Stuttgart

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Raubdrucke im staatlichen Auftrag | Die Welt der Habsburger

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Thomas von Trattner (1717–1798), einer der ersten österreichischen Großunternehmer, erwarb 1748 eine Buchdruckerei in Wien. Er wurde Hofbuchdrucker und schließlich sogar in den Adelsstand erhoben. Trattner lebte vor allem von Nachdrucken – Raubdrucke waren eine damals übliche, weil wirtschaftlich günstige Praxis, da die Eigenproduktion gering blieb und das Interesse an Büchern
Lesergeschichte in Deutschland 1500–1800, Stuttgart 1974; Vocelka, Karl: Glanz und

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Vienna Gloriosa: Die Großprojekte Karls VI. im Bereich der Hofburg | Die Welt der Habsburger

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Umso erstaunlicher ist dies, wenn man bedenkt, dass in der Barockzeit gerade die Architektur als das beste Mittel zur Darstellung von Macht galt. Dennoch konnte der kaiserliche Hofarchitekt, Johann Bernhard Fischer von Erlach, der seit seinem Aufsehen erregenden ersten Entwurf für Schönbrunn als Spezialist für Monumentalbauten galt, zunächst nur wenige seiner Projekte für das
1986, 87-104 Sedlmayr, Hans: Johann Bernhard Fischer von Erlach (Neuausgabe), Stuttgart

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Keine Königin ohne Krone – Maria Theresias Herrschaftsantritt | Die Welt der Habsburger

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Historische Krönungen sind traditionsreiche, hochkomplexe und symbolisch aufgeladene Zeremonien, deren zahlreiche Aspekte auch von Zeitgenossen kaum umfassend verstanden wurden. Dies war ein bedeutendes Merkmal von Krönungsfeierlichkeiten: Sie vermittelten in ihren erhabenen und mystisch wirkenden Ritualen die göttliche Facette der Monarchie, deren Geheimnisse einem einfachen
Die böhmischen Königskrönungen der Frühen Neuzeit (1526–1743) (=Stuttgarter Historische

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