Dein Suchergebnis zum Thema: Stuttgart

Die ,Erfindung‘ des Buchdrucks | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-erfindung-des-buchdrucks

Der Buchdruck mit beweglichen Lettern ersetzte die zeitintensive händische Abschrift, der Absatz und die Produktion von Büchern stiegen sprunghaft an. 1452 bis 1456 erschien die 42-zeilige Gutenberg-Bibel, die erste Massenanfertigung einer Bibelausgabe. Daneben wurden weiterhin Handschriften verfasst, jedoch in viel geringerem Umfang als früher. Ehemalige Schreiber waren jetzt
Sozialgeschichte des Lesens in Deutschland zwischen feudaler und industrieller Gesellschaft, Stuttgart

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

König Ottokars Glück und Ende | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/koenig-ottokars-glueck-und-ende

Der böhmische König Ottokar II. Přemysl, einer der mächtigsten Reichsfürsten, war mit der Königswahl Rudolfs I. 1273 nicht einverstanden. Er bezeichnete den Habsburger als „comes minus ydoneus“ – als für das Königtum weniger geeigneten Grafen. Rudolf war jedoch einer der reichsten und mächtigsten Fürsten. Seine Wahl war auch eine Wahl gegen einen Machtgewinn Ottokars, den die
Kg., in: Lexikon des Mittelalters, 10 Bände, Stuttgart 1977–1999, Band 7, Sp. 1072

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ostarrîchi: Das babenbergische Österreich | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ostarrichi-das-babenbergische-oesterreich

Im Mittelalter war die „marchia orientalis“ (später oft als „Ostmark“ übersetzt) – Gebiete entlang der Donau im heutigen Niederösterreich – eine Grenzregion des Frankenreichs. Es wurden viele Grenzkonflikte mit den Mähren und Magyaren, die Anfang des 10. Jahrhunderts das Gebiet bis zur Enns eroberten, ausgetragen. 955 besiegte König Otto I. in der Schlacht am Lechfeld die
Scheibelreiter, Georg: Babenberger, jüngere, in: Lexikon des Mittelalters, 10 Bände, Stuttgart

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Verschriftlichung der Welt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-verschriftlichung-der-welt

Eine neue Schriftart veränderte im 13. Jahrhundert das Schreibverhalten: Statt der karolingischen Minuskel, die bis heute im abendländischen Kleinbuchstabenalphabet fortlebt, verwendete man nun in Handschriften die gotische Minuskel. Insbesondere die gotische Kursive machte es möglich, schneller zu schreiben und viele Texte rasch zu verbreiten. Auch die Volkssprache wurde
Sozialgeschichte des Lesens in Deutschland zwischen feudaler und industrieller Gesellschaft, Stuttgart

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wiedervereinigung der habsburgischen Länder: Maximilian I. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wiedervereinigung-der-habsburgischen-laender-maximilian-i

Kaiser Friedrich III. regierte zwar über 50 Jahre lang das Heilige Römische Reich, doch er war ein vergleichsweise schwacher Regent. Aufgrund seiner geringen Begabung als Herrscher wurde ihm der spöttische Beiname „Erzschlafmütze“ verliehen. Zumindest zwei für die habsburgische Familiengeschichte immens bedeutsame Dinge konnte Friedrich aber leisten: Er zeugte seinen Sohn
Kg., in: Lexikon des Mittelalters, 10 Bände, Stuttgart 1977–1999, Band 4, Sp. 940

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Ungarn kommen: Kaiser Friedrich III. gegen Matthias Corvinus | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-ungarn-kommen-kaiser-friedrich-iii-gegen-matthias-corvinus

Nach dem Tod seines verfeindeten Bruders Albrecht VI. hatte Kaiser Friedrich III. wieder etwas mehr Spielraum. Diesen nutzte er, um erneut in Böhmen und Ungarn zu intervenieren. Damit entstanden jedoch auch neue Konflikte mit diesen Ländern. In Ungarn war 1458 Mátyás (Matthias) Hunyadi, ein Adeliger, der sich den Beinamen Corvinus gab, mit erst 15 Jahren von den Ständen zum
Kg., in: Lexikon des Mittelalters, 10 Bände, Stuttgart 1977–1999, Band 4, Sp. 940

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Endlich Friede | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/endlich-friede

Der allgemeine Friedenswunsch nach der langen Kriegszeit wurde immer spürbarer. Die Verhandlungen zogen sich jedoch einige Jahre hin, während der Krieg weiter wütete. Am 24. Oktober 1648 konnte Kaiser Ferdinand III. endlich einen allgemeinen Frieden verkünden: Die Verträge wurden in Münster mit Frankreich und in Osnabrück mit Schweden abgeschlossen. Der Westfälische Friede
Grimmelshausen, Hans Jacob Christoph von: Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch, Stuttgart

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Was ist eine Verfassung? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/was-ist-eine-verfassung

Die Verfassung bildet die Rechtsgrundlage eines Staates. In ihr werden Rechte und Pflichten der StaatsbürgerInnen verankert, welche die Rechtsstellung der Einzelnen und der Staatsgewalt garantieren. Im 18. Jahrhundert, genauer seit der Französischen Revolution 1789, und ganz im Sinne eines ‚aufgeklärten‘ Individuums verbreitete sich erstmals in Europa die Idee einer Verfassung
Gesellschaftsvertrag (Original: Vom Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des Staatsrechts, 1762), Stuttgart

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Marie Antoinette: Im Rampenlicht | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/marie-antoinette-im-rampenlicht

Marie Antoinettes frisch angetrauter Gatte war ein knabenhafter Fünfzehnjähriger, introvertiert und nicht wirklich zum Monarchen geboren. Von eher schlichtem Gemüt, war Louis Auguste ein willfähriges Instrument der untereinander verfeindeten Cliquen am französischen Königshof. Seiner hübschen Braut begegnete er mit hilfloser Schüchternheit. Der jungen Braut war von der Mutter
Vom Königsthron zum Schafott, Stuttgart 2004 McGuigan, Dorothy Gies: Familie Habsburg

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Philipp II.: Alter und Tod | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/philipp-ii-alter-und-tod

Philipp II. flüchtete in extreme Religiosität, die ihn abkehren ließ von der Welt und ihren Vergnügungen. Betäubung fand er durch Arbeit. Er entwickelte ein ständiges Misstrauen gegenüber seiner Umgebung. Und der König ließ dieser seine Macht spüren: Philipp war ein Meister der Intrige, niemand konnte sich seiner Gunst völlig sicher sein. Er ließ Favoriten plötzlich fallen und
Biographie eines Weltherrschers, Stuttgart 2009 Hamann, Brigitte (Hg.): Die Habsburger

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden