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Heilsam, anregend und luxuriös – Kaffee und Tee kommen auf den ‚Speiseplan‘ | Die Welt der Habsburger

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Die Produkte aus der ’neuen Welt‘ wurden in Europa durch Reiseberichte und medizinische Literatur bekannt. Eine Fülle von Abhandlungen beschäftigte sich mit den medizinischen Wirkungen von Schokolade, Kaffee, Tee und Tabak. Frühneuzeitliche Mediziner waren sich einig, dass die Heilmittel aus Amerika den körperlichen Säftehaushalt ins Gleichgewicht bringen konnten, warnten aber
Jahrhundert) [Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte 102], Stuttgart 2004

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Die Säkularisierung der Bildung | Die Welt der Habsburger

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Die Zahlen der Schulen in der Habsburgermonarchie variierten in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts lokal sehr stark, doch kann man davon ausgehen, dass in allen größeren Orten Schulen bestanden. Die Elementarschulen brachten den Kindern Religion, Lesen, Schreiben und Rechnen bei und standen vorwiegend unter der Kontrolle der Kirche. Das Schulwesen in den Erbländern war
Sozialgeschichte des Lesens in Deutschland zwischen feudaler und industrieller Gesellschaft, Stuttgart

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Don Carlos: Die Tragödie des Königssohnes | Die Welt der Habsburger

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Don Carlos, der 1545 als erstes Kind seines Vaters Philipp II. zur Welt kam und bei dessen Geburt die junge Mutter, Maria von Portugal starb, war ein kränkliches Kind. Er war verwachsen, was sich in ungleich hohen Schultern und in einem verkürzten Bein manifestierte. Zusätzlich zu dieser körperlichen Missbildung hatte er einen Sprachfehler. Sein allgemein schlechter
Biographie eines Weltherrschers, Stuttgart 2009 Hamann, Brigitte (Hg.): Die Habsburger

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Wenn ich König wär‘ … – Herzog Rudolf IV., "der Stifter" | Die Welt der Habsburger

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1349 zitierte Herzog Albrecht II. die Landherren seiner Herzogtümer nach Wien: Sie sollten seinem erst zehnjährigen Sohn Rudolf IV. huldigen. Vier Jahre später übernahm Rudolf Herrschaftsaufgaben. Nach einigen Jahren, in denen er die westlichen Besitzungen der Habsburger verwaltete, kam er 1358 nach Wien, um die Nachfolge seines verstorbenen Vaters anzutreten. Anders als sein
Österreich, in: Lexikon des Mittelalters, 10 Bände, Stuttgart 1977–1999, Band 7,

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Was las man im Mittelalter? Höfische und bürgerliche Lektüre | Die Welt der Habsburger

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Ein überwiegender Teil mittelalterlicher Literatur richtete sich an ein breites Publikum Frommer. Psalter – Andachtsbücher für Laien – waren weit verbreitet. Sie wurden später von Stundenbüchern abgelöst, kleinen, unscheinbaren Büchern für Stadtbürger, die im 15. Jahrhundert so viel verwendet wurden, dass kaum Exemplare erhalten sind. Die Bibel wurde gekürzt und ergänzt,
Funktion und Ausstattung, Stuttgart 2004, 111–137 Niederstätter, Alois: Das Jahrhundert

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Adelige Naschkatzen – Die Schokolade ‚erobert‘ Wien | Die Welt der Habsburger

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Wie viele Genussmittel kam auch die aus Kakao gewonnene Schokolade aus der „neuen Welt“ und verbreitete sich von Spanien ausgehend in ganz Europa. Gehandelt wurde nicht mit dem fertigen Produkt, sondern mit Kakaobohnen. Mit dem heutigen Massengut hatte die Schokolade der Frühen Neuzeit allerdings wenig zu tun. Sie wurde als heißes Getränk serviert und erst im 19. Jahrhundert
Jahrhundert) [Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte 102], Stuttgart 2004

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Fälschung nach habsburgischer Art: Das "Privilegium maius" | Die Welt der Habsburger

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Die habsburgischen Landesfürsten konnten im 14. Jahrhundert die Herrschaft in ihren Herzogtümern ausbauen. Im Heiligen Römischen Reich drohten sie jedoch zurückzufallen: 1356 erließ Kaiser Karl IV., ein Luxemburger, die „Goldene Bulle“, mit der die Wahl des römisch-deutschen Königs bis zum Untergang des Heiligen Römischen Reiches 1806 geregelt wurde. Auch die Stellung der
Literatur Maleczek, Werner: Privilegium maius, in: Lexikon des Mittelalters, 10 Bände, Stuttgart

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Rudolf I. von Habsburg: Ein "armer Graf" wird König | Die Welt der Habsburger

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Die Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König geschah zu einer Zeit, die oft als „Interregnum“ (Periode zwischen Herrschaften) bezeichnet wird: 1250 starb der staufische Kaiser Friedrich II., der als einer der bedeutendsten Herrscher des Hochmittelalters gilt. 18 Jahre später wurde Friedrichs Enkel Konradin in Neapel enthauptet, womit die Staufer ausstarben. Das
Kg., in: Lexikon des Mittelalters, 10 Bände, Stuttgart 1977–1999, Band 7, Sp. 1072

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Orte des Lernens: Die Schulen | Die Welt der Habsburger

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Mit der Verbreitung des Lesens und Schreibens auch abseits des geistlichen Bereichs setzte im 14. und 15. Jahrhundert eine Säkularisierung der Bildung ein. Doch nicht nur administrative und wirtschaftliche Notwendigkeiten, sondern auch die Ideen des Humanismus bereiteten den Boden für das Interesse am Wissenserwerb. Erasmus von Rotterdam vertrat die Ansicht, dass erst
Sozialgeschichte des Lesens in Deutschland zwischen feudaler und industrieller Gesellschaft, Stuttgart

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Philipp II. als Regent des Spanischen Imperiums | Die Welt der Habsburger

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Philipp führte die spanische Hegemonialpolitik im Sinne seines Vaters weiter. Während Karl V. eher kraft seiner königlichen Autorität und ausgestattet mit einem überbordenden Sendungsbewusstsein Widerstände zu brechen versuchte, agierte Philipp mit bürokratischen Hilfsmitteln und militärischer Gewalt. Er übernahm 1555 das Reich seines Vaters in einer schwierigen Zeit. Spanien
Biographie eines Weltherrschers, Stuttgart 2009 Hamann, Brigitte (Hg.): Die Habsburger

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