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Zuckersüß – Luxusartikel und Massenkonsumgut | Die Welt der Habsburger

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Heute als süchtig machender Dickmacher verschrien, war Zucker lange Zeit ein Prestigeprodukt der Herrschenden. Maximilian I. bestellte einen niederländischen Zuckerbäcker an seinen Innsbrucker Hof und sein Enkel Ferdinand I. ließ eine Hofkomposterei einrichten, die Marmeladen und kunstvolle Torten herstellte. Der süße Stoff war den Habsburgern so wichtig, dass sie den
Jahrhundert) [Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte 102], Stuttgart 2004

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Marie Antoinette: Kindheit im Schatten der Politik | Die Welt der Habsburger

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Maria Antonia Anna Josepha wurde am 2. November 1755 in Wien als fünfzehntes der 16 Kinder Maria Theresias und Franz Stephans von Lothringen geboren. Sie wuchs zu einem reizenden Mädchen heran, das jedoch bald als oberflächlich galt. Bereits im Alter von elf Jahren rückte die Erzherzogin in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, als feststand, dass sie die Gemahlin des
Vom Königsthron zum Schafott, Stuttgart 2004 McGuigan, Dorothy Gies: Familie Habsburg

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Philipp II.: Der mächtigste Herrscher seiner Zeit | Die Welt der Habsburger

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Philipps Reich erstreckte sich über die spanischen Kerngebiete sowie über die Niederlande und Burgund. In Italien standen Mailand, Neapel, Sizilien und Sardinien unter seiner Herrschaft. Durch die enorme Expansion der Kolonialgebiete in Amerika und Asien wuchs auch der außereuropäische Machtbereich Philipps. Die 1564/65 in das spanische Kolonialreich eingegliederte Inselgruppe
Biographie eines Weltherrschers, Stuttgart 2009 Hamann, Brigitte (Hg.): Die Habsburger

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30 kg Salami oder Wie viel isst ein Kaiser? Lebensmittelversorgung des Hofes | Die Welt der Habsburger

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30 kg Salami 60 kg durchzogenes Karree 70 kg Kaiserfleisch 103 kg Schinken 40 kg Prager Karree So lautete eine Bestellung des kaiserlichen Hofes beim Fleischhauer Weishappel im Jahr 1914. Allein die Salami würde für über 460 Wurstsemmeln (Wurstbrötchen) reichen. Für die Beschaffung und Zubereitung der Mahlzeiten war die Hofküche verantwortlich. Der Hofküchenchef oder Mundkoch
Hoflieferanten Wiens, Graz, Stuttgart 2001, 38-39, 50-55, 82-85, 95-99, 120-123.

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El Siglo de Oro – Das Spanische Zeitalter | Die Welt der Habsburger

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Die spanische Linie der Habsburger – oder der Casa de Austria, wie die Dynastie von den Zeitgenossen bezeichnet wurde – war die mit Abstand bedeutendste Macht am Kontinent. Der spanische Lebensstil war das verbindliche Vorbild für die höfische Kultur im frühneuzeitlichen Europa des späten 16. und der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, auch bei politischen Gegnern. Der
Biographie eines Weltherrschers, Stuttgart 2009 Hamann, Brigitte (Hg.): Die Habsburger

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Rauchfreuden und Tabaksüchte – Vom Adeligen bis zur Bäuerin rauchen alle | Die Welt der Habsburger

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Anders als Schokolade, Kaffee und Tee war der Tabakkonsum nicht auf die Oberschichten beschränkt. In Gemälden des 17. Jahrhunderts waren adelige RaucherInnen genauso abgebildet wie rauchende Gesellen, Landsknechte und Bäuerinnen. Beliebte Motive für Stilleben waren außerdem diverse Rauchutensilien wie die Pfeife oder die Schnupftabakdose. Obwohl Rauchen in allen
Jahrhundert) [Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte 102], Stuttgart 2004

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Nackter Erzherzog beim Hoflieferanten Sacher! Werbewirksamer Titel | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Otto – kolportiert als schönster Habsburger, den die Monarchie jemals gesehen hat – dürfte nicht nur bei der Damenwelt recht beliebt gewesen sein, sondern lieferte auch Presse und Bevölkerung ausreichend Gesprächsstoff. Bei einem seiner Trinkgelage sperrten ihn seine Freunde aus dem Salon aus, worauf Otto mit Bitten und Flehen gegen die Tür hämmerte; pikant an der
Hoflieferanten Wiens, Graz, Stuttgart 2001, 12-13.

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Mit der Caroja zum Autodafé. Die Spanische Inquisition | Die Welt der Habsburger

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  Schon im Spätmittelalter war die Inquisition im Auftrag der Kirche zur Bekämpfung der Häresie im Einsatz. Ein prominentes Opfer der Römischen Inquisition war Galileo Galilei. Er wurde 1633 zu lebenslanger Haft verurteilt, die später zu lebenslangem Hausarrest umgewandelt wurde. Erst 1992 rehabilitierte ihn die katholische Kirche öffentlich! Die Spanische Inquisition
.): Kleine Geschichte Spaniens, Stuttgart 2002, 123-208, hier: 142f.

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Von Mägden und Tagelöhnern, Handwerkern und ‚Unbehausten‘ – Soziale Gruppen im ländlichen Raum | Die Welt der Habsburger

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Die bäuerliche Bevölkerung war im Spätmittelalter keine einheitliche soziale Gruppe, denn der kleinen Gruppe an Wohlhabenden standen jene gegenüber, die mittlere, kleine oder sogar kleinste landwirtschaftliche Flächen bewirtschafteten. Zu einem (groß)bäuerlichen Haushalt gehörte außerdem das Gesinde, also Knechte und Mägde, die gegen Lohn, Kost, Unterkunft und teilweise auch
.): Mensch und Umwelt im Mittelalter, Stuttgart 1986, 244-256 Diese Website verwendet

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Mortalitas Magna – das große Sterben – Die Pestepidemie 1348/49 | Die Welt der Habsburger

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Auf dem Gebiet des heutigen Österreich trat die Pestepidemie im Sommer 1348 zunächst in Kärnten und der Steiermark, 1349 dann flächendeckend auf. Ausgegangen war die Seuche von der Stadt Caffa auf der Insel Krim, wohin Tataren, welche die Stadt belagerten, die Pest aus Mittelasien eingeschleppt hatten. Durch genuesische Händler breitete sie sich auf dem Land- und Seeweg in
.): Mensch und Umwelt im Mittelalter, Stuttgart 1986, 109-128.

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