Dein Suchergebnis zum Thema: Steuer

Weidmann: Hohe Leistungsbilanz­überschüsse spiegeln lockere Geldpolitik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-hohe-leistungsbilanz-ueberschuesse-spiegeln-lockere-geldpolitik-665598

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat davor gewarnt, dem hohen Überschuss der deutschen Leistungsbilanz zu viel Bedeutung beizumessen. Dieser spiegele auch die sehr lockere Geldpolitik im Euroraum wider, sagte Weidmann auf einer Konferenz von Bundesbank und Internationalem Währungsfonds in Frankfurt am Main.
Investitionen erhöhen oder Steuern senken Die Teilnehmer der Konferenz diskutierten

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Bundesbank rechnet mit stagnierender Wirtschaft im zweiten Quartal | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-rechnet-mit-stagnierender-wirtschaft-im-zweiten-quartal-958602

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist im ersten Quartal 2025 gestiegen, schreibt die Bundesbank im jüngsten Monatsbericht. Insbesondere die Warenexporte, aber wohl auch die Investitionen und der private Konsum konnten zulegen. Die Fachleute rechnen allerdings damit, dass die Wirtschaft im zweiten Quartal nur in etwa auf der Stelle treten könnte. Als Grund hierfür sehen sie fortbestehende vielfältige Belastungsfaktoren und den zusätzlichen Gegenwind durch die verschärfte US-Zollpolitik.
Unternehmensinvestitionen, wie etwa den Vorhaben zum Bürokratieabbau oder den geplanten steuerlichen

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Die Chance, aufzuräumen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/die-chance-aufzuraeumen-663860

Sabine Lautenschläger, Direktoriumsmitglied der EZB, kündigt eine harte Prüfung für die Banken in Europa an: „Ich halte das für immens wichtig, dass wir einen harten Stresstest durchführen“, sagte sie am zweiten Tag des Symposiums der Bundesbank. Dieses Jahr sei die Chance, aufzuräumen.
, dass man Institute mit Bilanzsumme von zwei oder mehr Billionen Euro sinnvoll steuern

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Notenbankfähige Sicherheiten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/notenbankfaehige-sicherheiten/notenbankfaehige-sicherheiten-602254

Zur Be­si­che­rung aller Kre­dit­ge­schäf­te ver­langt das Eu­ro­sys­tem gemäß Ar­ti­kel 18.1 der Sat­zung des Eu­ro­päi­schen Sys­tems der Zen­tral­ban­ken (ESZB) von den Ge­schäfts­part­nern die Be­reit­stel­lung von no­ten­bank­fä­hi­gen Si­cher­hei­ten in aus­rei­chen­der Höhe. Um als no­ten­bank­fä­hig ein­ge­stuft zu wer­den, müs­sen die Ver­mö­gens­wer­te eine Viel­zahl von Zu­las­sungs­kri­te­ri­en er­fül­len.
Si­cher­hei­ten, bei denen die enge Ver­bin­dung zu einer öf­fent­li­chen Stel­le mit Steu­er­erhe­bungs­recht

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Ertragslage deutscher Banken verschlechtert sich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ertragslage-deutscher-banken-verschlechtert-sich-808060

Die Ertragslage deutscher Kreditinstitute hat sich 2018 verschlechtert. Das zeigt eine Analyse der Jahresabschlüsse deutscher Banken im Monatsbericht der Bundesbank. Der Jahresüberschuss sank im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 31 Prozent auf 18,9 Milliarden Euro.
Der Jahresüberschuss vor Steuern sank im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 31 Prozent

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Deutsche Haushalte bewahren hohe Summen an Bargeld auf | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-haushalte-bewahren-hohe-summen-an-bargeld-auf-837908

Privatpersonen in Deutschland bewahrten im Jahr 2018 durchschnittlich 1.364 Euro an Bargeld zu Hause oder in einem Schließfach auf. Das zeigt eine Studie aus dem aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Dabei überwiegen finanzielle und praktische Gründe wie das niedrige Zinsniveau oder auch die Einsetzbarkeit als Zahlungsmittel. Steuervermeidung als Motiv für die Bargeldhaltung konnte nicht festgestellt werden.
Keine Hinweise auf steuerliche Motive Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin

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Nagel: „Die nächsten Schritte müssen jetzt kommen“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-die-naechsten-schritte-muessen-jetzt-kommen--890282

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat sich dafür ausgesprochen, nicht mehr zu lange mit den nächsten Schritten hin zu einer Normalisierung der Geldpolitik zu warten. „Die Zeit der negativen Zinsen sollte bald vorbei sein“, sagte Nagel bei einer Veranstaltung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Faktoren wie das Angebot auf den Gütermärkten könnte die Geldpolitik allerdings nicht steuern

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