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Vom Abendstern zum Sternenstaub

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Das neue Jahr beginnt mit einer großen abendlichen Show – dem besten Auftritt des „Abendsterns“ seit fünf Jahren! Bereits in der hellen Abenddämmerung fällt er uns über dem Südwesthorizont auf, er ist das nach Sonne und Mond hellste Gestirn am Himmel. Der „Abendstern“ ist jedoch kein „Stern“ im eigentlichen Sinne, also kein selbstleuchtender, glühender Fixstern, sondern ein „Wanderstern“, ein Planet: Der „Abendstern“ ist unser Nachbarplanet Venus.
Der Ausstrahlungspunkt der Sternschnuppen liegt zwischen den Kopfsternen des Drachen

Julinächte zwischen Jupiter und Venus

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Rund eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang kann sich über dem Westhorizont der Lichtpunkt Jupiter gegen die Abenddämmerung behaupten und wird als erstes Gestirn sichtbar – gewissermaßen als „Abendstern“. Jupiter sinkt im Juli immer tiefer und verkürzt seinen Auftritt drastisch. Am Monatsende ist er nur noch bis etwa 23 Uhr zu sehen, bevor er zusammen mit dem Sternbild Jungfrau untergeht.
mit etwas Glück und klarer Sicht sind in den Morgenstunden auch schon die ersten Stern-schnuppen

Weihnachtlicher Mondschein und ein leuchtendes Planetenpaar

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Am 21. Dezember um 17:28 Uhr Mitteleuropäischer Zeit wird der „Tiefpunkt“ der Sonne bei uns erreicht, sie erreicht den „südlichen Wendekreis“ und strebt danach wieder nordwärts. Hell und lang grüßt uns im Dezember der Mond. Bereits am 3. Dezember leuchtet er als Vollmond im Stier die ganze Nacht. Dort wo wir den Vollmond in langen Winternächten sehen, steht ein halbes Jahr später die Sonne an den langen Sommertagen. Bis zum 6. Dezember zieht er durch das „Wintersechseck“. Dieses rund um den Orion funkelnde Sternenoval fällt uns bereits abends über dem Südosthorizont auf.
Dezember ist aus dem Sternbild Zwillinge (lateinisch „Gemini“) ein Ansturm von Sternschnuppen

Der Himmel im Dezember 2018

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Gegen 18 Uhr, wenn die Dunkelheit vollends hereingebrochen ist, fällt uns in südlicher Richtung ein rötlicher, heller Lichtpunkt auf, der nicht funkelt. Es ist kein selbstleuchtender Stern, sondern der Planet Mars. Durch den schnelleren Umlauf um die Sonne entfernt sich unsere Erde im Laufe des Monats von Mars – der langsamere Planet fällt immer weiter zurück.
Daher haben wir gute Chancen, die „Geminiden“, einen Ansturm von Sternschnuppen aus