Dein Suchergebnis zum Thema: Stefan_Zweig

Des Königs neue Kleider – Biodiversität und Buchenwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/biodiversitaet-und-buchenwaelder

Lange Jahre wurden Buchenwälder als artenarm, dann exakt andersrum als besonders artenreich angesehen. Beides war so nicht zutreffend. Richtig ist eher, dass eine gewisse Artenvielfalt (mittlerer bis unterer Durchschnitt) besteht, diese aber besonders wenige Spezialisten und Endemiten enthält.
Stefan Müller-Kroehling Originalartikel: Müller-Kroehling, S. (2022): Des Königs

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Eichenprozessionsspinner – Wissen und Massnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/handlungsempfehlungen-eichenprozessionsspinner

Der Eichenprozessionsspinner ist ein in Europa heimischer Schmetterling. Seine in geselligen Verbänden lebenden Raupen können zur völligen Entlaubung der befallenen Bäume führen. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Eichenprozessionsspinner zuteil, weil die Brennhaare seiner Raupen allergische Reaktionen auslösen können.
Anschliessend an die Begattung erfolgt die Eiablage auf ein- bis zweijährigen Zweigen

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Schwarzkiefer im südlichen Niederösterreich blickt in ungewisse Zukunft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/zukunft-der-schwarzkiefer

Die Schwarzkiefer ist im südlichen Niederösterreich verwurzelt wie kein anderer Baum. Doch der Pilz Diplodia sapinea macht dem prägenden Landschaftselement schwer zu schaffen. Experten aus Wissenschaft und Praxis arbeiten an Lösungen.
Dann bringt er zunächst Triebe und Zweige, schließlich ganze Äste und Kronenpartien

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Alternative Baumarten für den Auwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-baumarten-fuer-den-auwald

Seit 2019 läuft ein Anbauversuch, in dem sowohl heimische als auch nicht-einheimische Baumarten als mögliche Alternativen zu Esche und Pappel in Auwäldern erprobt werden. Nach fünf Jahren wurden an vier Standorten erste Ergebnisse zu Baumsterblichkeit und Höhen erfasst – mit klaren Unterschieden zwischen den Arten.
An rund drei Vierteln der Bäume sind krebsartige Rindennekrosen an Stamm und Zweigen

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