Dein Suchergebnis zum Thema: Sonne

Die Tage neu zählen | Die Welt der Habsburger

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1582 verordnete Papst Gregor XIII. mit der Bulle „Inter gravissimas“ eine Kalenderreform. Astronomischen Beobachtungen zufolge erkannten Tycho Brahe und Johannes Kepler einen Berechnungsfehler im bisherigen Kalenderjahr. Das Jahr war bis dahin mit 365 Tagen und 6 Stunden angenommen worden, wobei es nach dieser julianischen Zählung (geführt unter Julius Cäsar) zu
ohnedies nicht an der Zeitmessung durch Uhren orientierte, sondern am Lauf der Sonne

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Ein Blick in den Sternenhimmel – Einsichten durch das Fernrohr | Die Welt der Habsburger

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Die Entwicklung des Fernrohres wird mit zwei prominenten Namen – Galileo Galilei und Johannes Kepler – in Verbindung gebracht. Wer das Fernrohr tatsächlich erfand, bleibt jedoch unklar. Galileo Galilei jedenfalls beanspruchte für sich, das Fernroh durch die Entwicklung mechanischer Gesetze erfunden zu haben. Weil er die Ratsherren der Republik Venedig vom militärischen Nutzen
Nicht die Erde – wie das geozentrische Weltbild nahe legte –, sondern die Sonne stehe

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Karl V. und die Entstehung der „Erbfeindschaft“ mit Frankreich | Die Welt der Habsburger

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Frankreich sah sich eingekesselt: Im Süden lag das iberische Kerngebiet der aufsteigenden Großmacht Spanien. Im Norden und Osten entlang der Grenze Frankreichs zum Heiligen Römischen Reich fand sich die bunte Agglomeration von Territorien, die als burgundisches Erbe unter die Herrschaft Habsburgs gelangt waren. Nachdem die Herzöge von Burgund, die ja einer Nebenlinie der
.: Das Reich, in dem die Sonne nie unterging Karl V. und die Entstehung der „Erbfeindschaft

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Zurück zur Natur – Erzherzog Johann und der Tiroler Garten in Schönbrunn | Die Welt der Habsburger

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Die Sehnsucht nach „unverfälschter Natur“ in der Romantik war eine Reaktion auf die Industrialisierung und den gesellschaftlichen Wandel im Gefolge der Aufklärung und der Französischen Revolution. Ein neuer Blick auf die Natur entstand – in der Natur sah man nicht mehr den bedrohlichen Feind des Menschen, sondern Idylle. Die Alpen rückten nun in den Blickpunkt der
. – in allen Dingen des Lebens gegensätzlich Ein Platz an der Sonne: Joseph II.,

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Derbheit als politische Waffe – Maria Theresia als Opfer von Karikaturen | Die Welt der Habsburger

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In bildlicher Weise werden in den Karikaturen jene Argumente im Wortsinn „auf den Punkt“ gebracht und ikonografisch umgesetzt, wie sie sonst kaum pointierter hätten formuliert werden können. Die fallweise langen Textlegenden der Grafiken zeigen zugleich aber auch, dass großer Wert auf korrekte Identifizierungen der dabei wiedergegebenen Personen und Themen gelegt wurde, um
. – in allen Dingen des Lebens gegensätzlich Ein Platz an der Sonne: Joseph II.,

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Nur für Mitglieder – die Hoffähigkeit | Die Welt der Habsburger

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Der Nachweis der hohen Geburt erfolgte durch die „Ahnenprobe“, die bei Hofe durch spezielle Ahnenprobenexaminatoren im Oberstkämmereramt durchgeführt wurde: Um als Mitglied der „Ersten Gesellschaft“, dem exklusivsten Zirkels des Adels bei Hofe, zu gelten, musste man auf mindestens 16 hochadelige Vorfahren – acht väterlicherseits und acht mütterlicherseits – in ununterbrochener
die Nische des Hofes drängende Adel umkreiste das Kaiserhaus wie die Planeten die Sonne

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Die Geburtsstunde der österreichischen Linie: Ferdinand I. | Die Welt der Habsburger

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Nachdem Karl V. König in Spanien und Kaiser im Heiligen Römischen Reich geworden war, wurde Anfang der 1520er Jahre in mehreren Verträgen eine Lösung für seinen Bruder Ferdinand gefunden: Ferdinand, der in Spanien aufgewachsen war und nur schlecht Deutsch sprach, übernahm die Regierung in den österreichischen Erblanden der Habsburger. Außerdem wurde er Stellvertreter des
Wo die Sonne nie unterging: Das Weltreich Karls V.

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Karl V.: Resignation und Abdankung | Die Welt der Habsburger

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Als Herrscher kämpfte Karl zeitlebens mit dem Widerspruch zwischen dem Anspruch auf universale Herrschaft und den Schwierigkeiten, diese Herrschaft in den verschiedenartigen Teilen seines Reiches tatsächlich durchzusetzen. Karl war ständig auf Reisen, um das Fehlen eines leistungsstarken modernen Verwaltungsapparates zu kompensieren. Er scheiterte nicht zuletzt an den
.: Das Reich, in dem die Sonne nie unterging Karl V. und die Entstehung der „Erbfeindschaft

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Karl V.: Ein Erbe vieler Kronen | Die Welt der Habsburger

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Karl war der älteste Sohn von Philipp I. („dem Schönen“) und Johanna („der Wahnsinnigen“) von Kastilien. Geboren wurde Karl in Gent, wo sein Vater als Regent der Niederlande wirkte, die im Rahmen des burgundischen Erbes nach Karls Großmutter väterlicherseits, Maria von Burgund, an das Haus Habsburg gefallen waren. Karl entsprach mit seiner körperlichen Erscheinung der
.: Das Reich, in dem die Sonne nie unterging Karl V. und die Entstehung der „Erbfeindschaft

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Der letzte Ritter: Maximilian I. | Die Welt der Habsburger

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Maximilian I., ein Sohn Friedrichs III., ist vor allem für seine Heiratspolitik bekannt, scheute aber kriegerische Auseinandersetzungen nicht: Innerhalb von etwa 40 Jahren führte er 25 Feldzüge. Er wurde 1486 zum König des Heiligen Römischen Reiches gewählt. Nach dem Tod seines Vaters 1493 folgte Maximilian als Regent nach. Seine Krönung zum Kaiser gestaltete sich aufgrund
Wo die Sonne nie unterging: Das Weltreich Karls V.

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