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So läuft die Landung der Hayabusa2-Probenkapsel ab

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/hayabusa2/asteroidlanding-in-australien-so-laeuft-die-landung-der-hayabusa2-probenkapsel-ab

Am 17. September 2020 hat die entscheidende Phase der Mission Hayabusa2 für die Rückführung der Proben von Asteroid Ryugu zur Erde begonnen. In etwa 36 Millionen Kilometer Entfernung schwenkte das Raumschiff in eine weitläufige Umlaufbahn um die Erde ein. Hierzu wurde der Ionenantrieb des Raumschiffs genutzt.
In 120 Kilometer Höhe und mit einer Geschwindigkeit von zwölf Kilometern pro Sekunde

Marsmondmission MMX

https://www.dlr.de/de/rb/forschung-betrieb/missionen/exploration/zukuenftig/marsmondmission-mmx

Der Mars hat zwei Monde, Phobos und Deimos, die als einst vermutlich eingefangene Asteroiden den Roten Planeten umkreisen. Beide sind Ziel der japanischen Mission Martian Moons eXploration (MMX) mit internationaler Beteiligung. Die Raumsonde wird einen deutsch-französischen Rover mitführen, der entweder auf Phobos oder auf Deimos landen wird, um die Oberfläche für mehrere Monate im Detail zu erforschen.
Die derzeit geplante Fahrgeschwindigkeit beträgt daher unter einem Zentimeter pro Sekunde

DLR – Universaldetektor für ultrakurze Laserpulse

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220615_einer-fuer-alle-farben-universaldetektor-fuer-ultrakurze-laserpulse

Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine neue Messtechnik für ultrakurze Laserpulse entwickelt. Damit lassen sich die Eigenschaften ultrakurzer Laserpulse unabhängig von deren Wellenlänge bestimmen.
Innerhalb einer Sekunde senden diese Laser bis zu mehreren Millionen Lichtpulse in

Mit Astronautinnen und Astronauten ins All!

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/bemannte-raumfahrt/mit-astronauten-ins-all

Gibt es Außerirdische? Na klar: die Astronautinnen und Astronauten! Spätestens seit die Internationale Raumstation ISS die Erde umkreist, befinden sich immer einige Menschen im Weltraum. Was da alles passiert, wie eine solche Raumfahrt-Mission vorbereitet wird und abläuft, das erfahrt ihr hier: Begleiten wir also in Gedanken eine Crew auf ihrem Flug zur ISS – einmal Weltraum und zurück … Und übrigens: In nur 90 Minuten umrunden Astronautinnen und Astronauten einmal die Erde. Während ihr also diesen Text lest, fliegen sie gerade jetzt dort oben über einen ganzen Kontinent oder Ozean hinweg!
Dann werden die Triebwerke abgeschaltet – und von einer Sekunde zur nächsten setzt

Heinrich-Hertz-Mission

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/kommunikation-navigation/satellitenkommunikation/heinrich-hertz

Die Heinrich-Hertz-Mission hat gleich mehrere ambitionierte Ziele. Eines davon ist es, neue Technologien für die Satellitenkommunikation auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen. Die Bedingungen, unter denen die Technik im Weltall funktionieren muss, sind sehr anspruchsvoll: Sie ist extremer Hitze und Kälte, Vakuum und Schwerelosigkeit ausgesetzt. Die verbauten Komponenten werden hierdurch auf ihre Widerstandsfähigkeit und Tauglichkeit geprüft. Haben die Komponenten diese sogenannte In-Orbit-Verifikation erfolgreich durchlaufen, minimieren sie bei einem Einsatz auf zukünftigen Satellitenmissionen das Ausfallrisiko.
die Einheit der Frequenz nach ihm benannt – dabei entspricht eine Schwingung pro Sekunde

Daten & Fakten

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/daten-fakten

Die japanische Mission MMX (Martian Moons eXploration) soll klären, wie die beiden Marsmonde Phobos und Deimos entstanden sind und wie die Planetenbildung in unserem Sonnensystem abgelaufen ist. Der Fokus: den Entwicklungsprozess der Marssphäre besser zu verstehen. Das DLR entwickelt mit CNES den MMX Rover IDEFIX, ein wesentlicher Beitrag zur Mission.
Phobos-Tag (Dauer: sieben Stunden) Typische Rover-Geschwindigkeit ca. 1 Millimeter pro Sekunde