Dein Suchergebnis zum Thema: Sekunde

Das mechatronische Fahrwerk für die erste Fahrt in Milligravitation

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-mechatronische-fahrwerk-fuer-die-erste-fahrt-in-milligravitation

Das mechatronische Fahrwerk – auch Lokomotionsystem genannt – für den vierrädrigen MMX-Rover wird von den beiden DLR-Instituten für Robotik und Mechatronik sowie für Systemdynamik und Regelungstechnik entwickelt, gebaut und getestet. Der MMX-Rover wird der erste Roboter sein, der sich in einer so niedrigen Gravitation bewegt.
Seine normale Geschwindigkeit wird deshalb ein Millimeter pro Sekunde sein.

JUICE

https://www.dlr.de/de/wr/forschung-transfer/projekte/planetenforschung/juice

Im Jahr 2012 wählte die ESA den JUpiter ICy moons Explorer (JUICE) als erste Mission der Klasse L im Rahmen des Cosmic Vision-Programms aus. Bei dieser Mission werden zunächst Jupiter, seine Magnetosphäre und Monde aus der Umlaufbahn um Jupiter erforscht, bevor die Sonde in eine Umlaufbahn um Ganymed, den größten Trabanten im Sonnensystem, einschwenkt.
Mithilfe von Laufzeitmessungen unter Verwendung kurzer Laserpulse (30 Mal pro Sekunde

Drei wichtige Dinge: Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit

https://www.dlr.de/de/next/luftfahrt/faszination-fliegen/drei-wichtige-dinge-sicherheit-sicherheit-sicherheit

Warum ist Fliegen so sicher? Das liegt vor allem daran, dass schon bei der Konstruktion der Maschinen höchste Sicherheitsanforderungen eingehalten werden. Und auch die Verkehrsregeln – in der Luft wie auch auf den Flughäfen – sind extrem streng.
Passagier könnte man theoretisch 67 Jahre lang ununterbrochen – also ohne auch nur eine Sekunde

Daten & Fakten

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/daten-fakten

Die japanische Mission MMX (Martian Moons eXploration) soll klären, wie die beiden Marsmonde Phobos und Deimos entstanden sind und wie die Planetenbildung in unserem Sonnensystem abgelaufen ist. Der Fokus: den Entwicklungsprozess der Marssphäre besser zu verstehen. Das DLR entwickelt mit CNES den MMX Rover IDEFIX, ein wesentlicher Beitrag zur Mission.
(Dauer: sieben Stunden) Typische Rover-Geschwindigkeit cirka 1 Millimeter pro Sekunde

Heinrich-Hertz-Mission

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/kommunikation-navigation/satellitenkommunikation/heinrich-hertz

Die Heinrich-Hertz-Mission hat gleich mehrere ambitionierte Ziele. Eines davon ist es, neue Technologien für die Satellitenkommunikation auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen. Die Bedingungen, unter denen die Technik im Weltall funktionieren muss, sind sehr anspruchsvoll: Sie ist extremer Hitze und Kälte, Vakuum und Schwerelosigkeit ausgesetzt. Die verbauten Komponenten werden hierdurch auf ihre Widerstandsfähigkeit und Tauglichkeit geprüft. Haben die Komponenten diese sogenannte In-Orbit-Verifikation erfolgreich durchlaufen, minimieren sie bei einem Einsatz auf zukünftigen Satellitenmissionen das Ausfallrisiko.
die Einheit der Frequenz nach ihm benannt – dabei entspricht eine Schwingung pro Sekunde

SmartKai – Schiffe reibungslos einparken

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/02/schiffe-reibungslos-einparken

In Europa gibt es über 1.200 Seehäfen. Mehr als 300 davon stuft die EU als systemrelevante Infrastruktur (für Wirtschaft und Handel) ein. Die Häfen stehen jedoch regelmäßig vor großen Herausforderungen. Denn bei Anlegemanövern entstehen immer wieder Schäden an der Hafeninfrastruktur und an den Schiffen. Um das in Zukunft zu verhindern, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt SmartKai ein hafenseitiges Assistenzsystem entwickelt. Es unterstützt Schiffsführerinnen und Schiffsführer beim Manövrieren. In Cuxhaven hat am 24. Mai 2023 der erfolgreiche Abschluss des Projekts stattgefunden.
Informationen werden über eine im Hafen installierte SmartKai-Box mit weniger als einer Sekunde

SmartKai – Schiffe reibungslos einparken

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/02/schiffe-reibungslos-einparken/

In Europa gibt es über 1.200 Seehäfen. Mehr als 300 davon stuft die EU als systemrelevante Infrastruktur (für Wirtschaft und Handel) ein. Die Häfen stehen jedoch regelmäßig vor großen Herausforderungen. Denn bei Anlegemanövern entstehen immer wieder Schäden an der Hafeninfrastruktur und an den Schiffen. Um das in Zukunft zu verhindern, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt SmartKai ein hafenseitiges Assistenzsystem entwickelt. Es unterstützt Schiffsführerinnen und Schiffsführer beim Manövrieren. In Cuxhaven hat am 24. Mai 2023 der erfolgreiche Abschluss des Projekts stattgefunden.
Informationen werden über eine im Hafen installierte SmartKai-Box mit weniger als einer Sekunde

Uhr, Laser, ISS – Critical Design Review im Projekt COMPASSO erfolgreich abgeschlossen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/quantentechnologien/critical-design-review-im-projekt-compasso-erfolgreich-abgeschlossen

„CDR“ steht in der Raumfahrt für das „Critical Design Review“. In diesem Schritt legt das Projektteam das Abschlussdesign der Geräte fest, bevor sie zusammengebaut werden und mit einer Mission ins All starten. Vor diesem „Design Freeze“ prüft das Team alle Pläne, digitalen Modelle und Bauteile, ob diese exakt zusammenpassen und zuverlässig funktionieren. Im DLR-Projekt COMPASSO ist diese letzte Planungskontrolle jetzt abgeschlossen. Die COMPASSO-Mission ist damit einen Schritt weiter auf dem Weg zur Startrampe. Ab dem Jahr 2027 steht der härteste aller Härtetests an. Dann erprobt das DLR die COMPASSO-Laseruhr auf der Bartolomeo-Plattform der Internationalen Raumstation ISS für den künftigen Einsatz auf Satelliten.
Genauigkeit der Laseruhr – sie ist fast bis auf den Millionstel Teil einer Milliardstel Sekunde