Dein Suchergebnis zum Thema: Sekunde

Drei wichtige Dinge: Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit

https://www.dlr.de/de/next/luftfahrt/faszination-fliegen/drei-wichtige-dinge-sicherheit-sicherheit-sicherheit

Warum ist Fliegen so sicher? Das liegt vor allem daran, dass schon bei der Konstruktion der Maschinen höchste Sicherheitsanforderungen eingehalten werden. Und auch die Verkehrsregeln – in der Luft wie auch auf den Flughäfen – sind extrem streng.
Passagier könnte man theoretisch 67 Jahre lang ununterbrochen – also ohne auch nur eine Sekunde

ADS-B

https://www.dlr.de/de/irs/forschung-und-transfer/projekte/abgeschlossene-projekte/adsb

Ein A320 über Schottland war das erste Flugzeug, den das Empfangsgerät des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Weltall „sah“ – und somit belegte: Eine Ortung von Flugzeugen ist auch von Satelliten aus möglich. Seit dem 7. Mai 2013 kreist der ESA-Satellit PROBA-V um die Erde, mit an Bord ist ein Empfänger für ADS-B-Signale (Automatic Dependance Surveillance – Broadcast) der Flugzeuge.
Ein Mal pro Sekunde senden die Flugzeuge Signale, die unter anderem Angaben zu Position

Auf die Haltung kommt es an

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-179/auf-die-haltung-kommt-es-an/

Im Januar 1927 erreichte die Aerodynamische Versuchsanstalt (AVA) in Göttingen, eine der Vorgängerorganisationen des heutigen Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, eine ungewöhnliche Anfrage. Fragesteller war der Schweizer Ingenieur Reinhard Straumann (1892-1967), der sich erkundigte, ob es möglich sei, die aerodynamischen Verhältnisse beim Skisprung unter Laborbedingungen zu untersuchen, um die optimale Haltung eines Skispringers und die beste Flugkurve zu ermitteln.
In ihm konnten Geschwindigkeiten bis 58 Meter pro Sekunde erreicht werden.

Auf die Haltung kommt es an

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-179/auf-die-haltung-kommt-es-an

Im Januar 1927 erreichte die Aerodynamische Versuchsanstalt (AVA) in Göttingen, eine der Vorgängerorganisationen des heutigen Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, eine ungewöhnliche Anfrage. Fragesteller war der Schweizer Ingenieur Reinhard Straumann (1892-1967), der sich erkundigte, ob es möglich sei, die aerodynamischen Verhältnisse beim Skisprung unter Laborbedingungen zu untersuchen, um die optimale Haltung eines Skispringers und die beste Flugkurve zu ermitteln.
In ihm konnten Geschwindigkeiten bis 58 Meter pro Sekunde erreicht werden.