Beirat des Instituts https://www.dlr.de/de/ms/ueber-uns/das-institut/beirat-des-instituts-dlr-ms
Programmdirektion Verkehr; DLR Frank Menning Direktor – Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe
Programmdirektion Verkehr; DLR Frank Menning Direktor – Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe
Am DLR-Standort Geesthacht erforscht und entwickelt das DLR-Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme innovative Lösungen zur Defossilisierung, zur Emissionsminderung und zum verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien im maritimen Bereich.
Geesthacht werden unter anderem Effizienztechnologien wie Brennstoffzellensysteme für Schiffe
Am DLR-Standort Geesthacht erforscht und entwickelt das DLR-Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme innovative Lösungen zur Defossilisierung, zur Emissionsminderung und zum verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien im maritimen Bereich.
Geesthacht werden unter anderem Effizienztechnologien wie Brennstoffzellensysteme für Schiffe
Schwerpuinkt Wehrtechnik und Dual Use
Planung von Anflugtrajektorien bis hin zur Landung auf Plattformen oder bewegten Schiffen
Schwerpuinkt Wehrtechnik und Dual Use
Planung von Anflugtrajektorien bis hin zur Landung auf Plattformen oder bewegten Schiffen
Das Institut entwickelt eine Vielzahl von spezialisierten Softwarelösungen. Zu großen Teilen stellen wir diese als Open-Source-Software bereit. Auf dieser Seite stellen wir eine Auswahl unserer Softwareentwicklungen vor.
Forschende der Ingenieurwissenschaften entwickelt, um komplexe Systeme, wie Flugzeuge, Schiffe
Die Abteilung „Schiffszuverlässigkeit“ beschäftigt sich mit der Zuverlässigkeit von Schiffsystemen- und komponenten, um ihren dauerhaften Einsatz sicher zu gewährleisten. Hierfür werden experimentelle und numerische Methoden entwickelt, die die Bewertung der Zuverlässigkeit auch unter extremen Bedingungen ermöglichen.
Schiffszuverlässigkeit Im Zusammenhang mit der Umsetzung neuartiger Energiesysteme in Schiffen
auf navigationsrelevante Fragestellungen zur Erfassung der Eigenbewegung eines Schiffes
Unter Leitung des DLR entsteht im Ostseeraum das erste großflächige alternative terrestrische Navigationssystem R-Mode mit Kernfunktionalitäten für den operativen Betrieb. Dieses soll in Zukunft die Schifffahrt im Ostseeraum mit zusätzlichen Informationen unterstützen, um Ausfälle der globalen Satellitennavigationssysteme, hervorgerufen durch natürliche oder künstliche Störungen, kompensieren zu können.
heute die primäre Informationsquelle für elektronischen Navigationssupport von Schiffen
Zielsetzung des Projekts ist es, den TRAGVIS Sensor durch technische Weiterentwicklungen einsatzfähig für neue Anwendungsfelder zu machen. Der Kern des ursprünglich für die Seenotrettung entwickelten Sensorsystems soll dazu beibehalten werden.
und Perspektiven Ein Hauptgesichtspunkt ist die vielfältige Einsetzbarkeit auf Schiffen