Raul Krauthausen, Autor bei Raúl Krauthausen – Seite 60 von 61 https://raul.de/author/raul/page/60/
Was ich aber überhaupt nicht mag ist wenn Eltern dann zu ihren Kindern sagen „Sowas
Meintest du stage?
Was ich aber überhaupt nicht mag ist wenn Eltern dann zu ihren Kindern sagen „Sowas
Mitte März, als noch keine coronabedingten Ausgangsbeschränkungen in Bayern beschlossen wurden, aber dennoch die Krise im Alltag der Menschen längst spürbar war, fuhr ich mit meinem Rollstuhl am Nachbarsgrundstück vorbei. Dort halfen die Kinder der Nachbarin, die bereits nicht mehr die Schulen besuchen durften, beim Waschen des Familienautos. Wir grüßten uns und kamen ins Gespräch: […]
Doch möchte ich damit nicht sagen, dass ich unglücklich wäre.
Und ich kann euch schon mal sagen: In dieser Folge hagelt es förmlich Aha-Momente
Als Raul mich gefragt hat, ob ich eine Kolumne für seinen Newsletter schreiben würde, habe ich direkt ja gesagt. Doch dann wurde ich die zweifelnden Gedanken nicht mehr los, welches Recht ich überhaupt habe, mich hier zu äußern. Klar, beschäftige ich mich seit einiger Zeit im Rahmen meines Podcasts „Du bist wunderbar“ mit der Vielfalt […]
gegenteilig war und ist mit dem „Sich Trauen“ – ich traue mich fast immer, alles zu sagen
Schon komisch, was an nutzlosem Kram entwickelt wird, denMenschen mit Behinderung nicht brauchen. Was wir brauchen, ist ein neuer Ansatz!
Aber wem sag ich das … Antworten Hi Raul, danke für diesen Beitrag.
Seit Wochen denke ich immer wieder über folgende Begegnung nach: Ich wurde auf eine Fachtagung zum Thema „Bildung und Inklusion“ in einer „inklusiven“ Förderschule (ist das nicht eigentlich ein Widerspruch?) eingeladen. Kurz nach meiner Ankunft bekam ich eine Führung durch die Schule und wurde einer JüL-Klasse vorgestellt. Die Kinder waren sichtlich nervös und aufgeregt und […]
alle Kinder der Klasse einen Satz, der in etwa so ging: Lasst Euch von NIEMANDEM sagen
„Zur Umsetzung von Inklusion müssen zunächst Barrieren im Kopf abgebaut werden.“ Dieser Satz hängt mir nur noch zum Hals raus. Nicht nur, weil wir ihn dank des über 10-jährigen Bestehens der UN-Behindertenrechtskonvention seit mehr als einem Jahrzehnt in jeder Rede zu hören bekommen, sondern auch, weil er eine völlig falsche Herangehensweise ist.
für schicke Plakatkampagnen, all die Arbeitskraft und all unsere Kontakte in … sagen
Karriereratgeber preisen Scheitern als Chance für beruflichen Aufstieg an: alles eine Frage der Erfahrung. Und wenn es die nicht gibt? Wenn Menschen mit Behinderung zwischen Wohneinrichtung und Werkstatt tingeln, bewegen sie sich auf wenigen, ausgetretenen Pfaden – die Karriereberater wären nicht begeistert.
Und so sagen es Mitarbeiter*innen aus Wohn- und Pflegeheimen oder Werkstätten oft
Karriereratgeber preisen Scheitern als Chance für beruflichen Aufstieg an: alles eine Frage der Erfahrung. Und wenn es die nicht gibt? Wenn Menschen mit Behinderung zwischen Wohneinrichtung und Werkstatt tingeln, bewegen sie sich auf wenigen, ausgetretenen Pfaden – die Karriereberater wären nicht begeistert.
Und so sagen es Mitarbeiter*innen aus Wohn- und Pflegeheimen oder Werkstätten oft
In meinem Zimmer hängt auch kein Monét „Kunstbanause“ könnte man sagen, Aber man