Artikel Archive – Seite 4 von 5 – Raúl Krauthausen https://raul.de/tag/artikel-2/page/4/
November 2016 Jetzt.de „Nicht-Behinderte sagen die ganze Zeit, was gut für uns
Meintest du stage?
November 2016 Jetzt.de „Nicht-Behinderte sagen die ganze Zeit, was gut für uns
Das ist mein ganz normales Leben, das, wovon ich gleich erzähle. Na? Das klingt vielleicht langweilig, oder? Ist es aber nicht. Ihr wollt jetzt sicher wissen, warum ich gerade mit diesem Satz eine Geschichte anfange, aber dazu kommen wir gleich noch. Erst will ich euch ein bisschen über meinen Alltag als blindes Kind erzählen…
In dieser Geschichte möchte ich es endlich allen Leuten sagen: Natürlich habe ich
In meinem Alltag spielen der PC und mein Smartphone eine wichtige Rolle. Alles was sich ein normal sehender Mensch auf einem Blatt Papier notieren kann, schreibe ich mit Hilfe meiner Elektronik auf. Ebenso verhält es sich mit Texten, die ich ebenfalls digital lese und bearbeite. Und solange diese funktionieren, ist das für mich eine große […]
Nächster: Ende der Berührungsängste – Sagen Sie ruhig „behindert“!
Acht Wochen lang bin ich im Vorfeld der Bundestagswahl in Deutschland unterwegs. Um über eure Themen und eure Fragen zu reden.
Teilt mir unter dem Hashtag #responsive mit, was ihr zu sagen habt!
Eine junge Frau im Rollstuhl und roten Lippenstift redet los: „Ich gehe seit kurzem in eine Therapie…“ und ehe sie den Satz beenden kann folgt ein verständnisvolles, bemitleidendes Nicken. Dass der gesellschaftliche Umgang mit einer Behinderung und nicht die Behinderung selbst der Grund für seelischen Notstand sein kann – darüber denkt der Kopfnicker nicht. Meine […]
“ zu (m)einem Leben mit Behinderung sagen – doch höre oft nur „Nein!
Menschen schauen neugierig und oft voyeuristisch, wenn sie mich sehen. “Was hat er?”, “Ist das eine Krankheit?”. Woher rührt diese defizitäre Sichtweise?
Um es klar zu sagen: Nicht Laufen zu können, macht nicht automatisch unglücklich
Es gibt Elternblogs, die über das Leben mit ihren Kindern mit Behinderung erzählen. Bei vielen bin ich entsetzt. Werden da die Kinder gefragt, wenn Fotos online gehen, die ungeschönte Momentaufnahmen von schmerzhafter Therapie, von Operationsnarben oder Verzweiflung zeigen? Es mag ja sein, dass sie Fakten dokumentieren. Aber es gibt eine Grenze zwischen Ehrlichkeit und Verletzung der Privatsphäre.
Wenn Eltern über ihre (behinderten) Kinder bloggen…” Lieber Raul, (darf ich du sagen
Heute hatte ich Stress mit der BVG. Hier meine Beschwerde-Mail: Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich mich beschweren: Heute (Mittwoch, 22. Juli 2009) um ca. 00:20 weigerte sich am U-Bahnhof Mehringdamm eine U-Bahnfahrerin mich mitzunehmen. „Ich würde mit meinem Rollstuhl für eine Verspätung ihres Zuges sorgen, wenn sie die Rampe rausholen müsste.“, so […]
Was sagen Sie dazu?
Juni 2019 Ende der Berührungsängste – Sagen Sie ruhig „behindert“!
Menschen schauen neugierig und oft voyeuristisch, wenn sie mich sehen. “Was hat er?”, “Ist das eine Krankheit?”. Woher rührt diese defizitäre Sichtweise?
Um es klar zu sagen: Nicht Laufen zu können, macht nicht automatisch unglücklich