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Wir erforschen den Boden/Phosphatbestimmung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Wir_erforschen_den_Boden/Phosphatbestimmung

In Mineralböden beträgt der Phosphatgehalt 0,1 bis 1 Promille. Das entspricht 300 bis 3000 kg/ha reines Phosphat in der Bodenkrume (bis 20 cm Bodentiefe). Der anorganische gebundene Phosphat-Vorrat beträgt 40 bis 80 % des Gesamt-Phosphor-Vorrats im Boden . 20 bis 6o % des Vorrats liegen in organisch gebundener Form vor , meist in Form von Phytinderivaten.
Plattengussverfahren Bakterienkeimzahl Bodenpilze Kohlenstoffdioxidbildung Regenwurm

Wir erforschen den Boden/Die Chloridbestimmung – ZUM-Unterrichten

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Im Boden wird durch Verwitterung Chlorid freigesetzt (z.B. aus Chlorapatit). Aus humiden Böden wird Chlorid leicht ausgewaschen, in ariden Gebieten wird es im Boden angereichert. In der Bodenlösung ist das wasserlösliche Chlorid dementsprechend in sehr unterschiedlicher Konzentration nachweisbar (10 bis 10 000 ppn Cl -). Über den Niederschlag werden ca. 5 bis 20 kg/ha und Jahr zugeführt. Auf Kulturböden gelangen erhebliche Mengen Chlorid über die Düngung in den Boden (z.B. über die Düngung mit Kaliumchlorid).
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Wir erforschen den Boden/Halbquantitatives Teststäbchenverfahren – ZUM-Unterrichten

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Nitrite reagieren in saurer Lösung mit primären aromatischen Aminen, z.B. Sulfanilamid, H2N-SO2-C6H4-NH2 x HCl, unter Bildung von Diazoniumsalzen. Diese kuppeln mit aromatischen Verbindungen, die eine Amino- oder Hydroxylgruppe enthalten,z.B. N-[Naphthyl(1)-ethylendiamin-dihydrochlorid, zu intensiv rot gefärbten Azofarbstoffen.
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Wir erforschen den Boden/Wir weisen Bodenpilze nach – ZUM-Unterrichten

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Die Bodenpilze durchwuchern die belebte Bodenschicht. Sie verbreiten sich über ein Pilzgeflecht, das sog. Mycel. In der Streuschicht sind die Pilze besonders häufig anzutreffen. Wenn wir die Streuschicht mit der Hand aufheben, sind viele Pilze mit dem bloßen Auge zu erkennen.
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Wir erforschen den Boden/Wir erstellen einen Bodenprofilabzug – ZUM-Unterrichten

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Wenn wir ein Bodenprofil aus dem Bodenverband abziehen wollen, stehen wir vor einem technischen Problem. Ein Bodenlackprofilabzug ist in der Herstellung aufwendig, evtl. sogar gefährlich, weil mit leicht flüchtigen und brennbaren Stoffen gearbeitet werden muss. Es stellt sich die Frage nach Alternativen. Sie laufen alle auf ein Verfahren hinaus, mit einem Klebstoff die Bodenkrume zu binden und so vor dem Auseinanderfallen zu bewahren. Es braucht nicht besonders betont zu werden, dass feuchte und steinreiche Böden schwieriger zu fixieren sind als sandige Böden.
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Wir erforschen den Boden/Phosphatbestimmung nach der Molybdat-Vanadat-Methode – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Wir_erforschen_den_Boden/Phosphatbestimmung_nach_der_Molybdat-Vanadat-Methode

In saurer Lösung bilden Molybdate und Vanadate unter Wasserabspaltung Polymolybdate und Polyvanadate, die aus verknüpften Oktaedern aufgebaut sind. Wird in diese Polyanionen ein Fremdion, z.B. das Phosphation, eingebaut, so entstehen intensiver gefärbte Heteropolymolybdate oder Heteropolyvanadate. Die Menge der gebildeten Heteropolyverbindungen ist proportional zur Konzentration des Fremdions. Man kann daher durch photometrische Bestimmung der Farbintensität der Vanadate-Molybdate die Phosphatkonzentration in der Lösung bestimmen. Ein ausgeprägtes Extinktionsmaximum liegt nicht vor; Messungen bei 406 nm führten zu guten Ergebnissen.
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