Dein Suchergebnis zum Thema: Regenwurm

Bodenhistorie/Die Regenwurmfrage im 18. und 19. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Die_Regenwurmfrage_im_18._und_19._Jahrhundert

Seit die Menschen den Boden umbrechen, dürfte ihnen der Regenwurm aufgefallen sein – Altertums, bei Homer, Aristoteles und Plinius.[1] Recht ungestört konnte der Regenwurm – Carl von Linné (1707-1778) ordnete den Regenwurm in seiner binominalen Nomenklatur – Mit der Einordnung haperte es aber noch, denn Linne stellte den Regenwurm auf eine
Jahrhundert Aus ZUM-Unterrichten < Bodenhistorie Regenwurm, Flandern, ca. 1350

Wir erforschen den Boden/Mineralische Zusammensetzung – ZUM-Unterrichten

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An der Erdoberfläche, dort wo Wind und Wetter an der Erdrinde nagen, hat sich im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende eine Verwitterungsschicht gebildet, welche zur Lebensgrundlage aller Landbewohner, Pflanzen, Tiere und Menschen geworden ist. Diese zwischen dem Erdgestein und der Luft liegende, Leben erfüllte Schicht der Erde nennen wir Boden. Je nach Ausgangsgestein, geographischer Lage, Klima, Wassereinfluss, Bewuchs, Tiergemeinschaft und nicht zuletzt unter dem Einfluss des Menschen haben sich vielfältige Böden entwickelt. Was allen Böden gemeinsam ist, das ist ihr Anteil an Mineralien, Humus, Bodenlebewesen, Luft und Wasser.
Plattengussverfahren Bakterienkeimzahl Bodenpilze Kohlenstoffdioxidbildung Regenwurm

Wir erforschen den Boden/Die Calciumbestimmung – ZUM-Unterrichten

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Das Erdalkalimetall Calcium ist ein Hauptbestandteil der mineralischen Bodenfraktion. Es liegt vor als primäres Silikat (Kalkfeldspat; Augit; Hornblende; Apatit) und als sekundäres Calciummineral (Calciumcarbonat CaCO3 Dolomit CaCO3 MgCO3 Gips CaSO42-· H20; Calciumphosphat u.a.).In der Regel beträgt der Calciumgehalt der Mineralböden 2 bis 15 Promille; abweichend davon sind Kalkböden extrem kalkreich und Moorböden extrem kalkarm . Für das Pflanzenwachstum ist einmal die direkte Nährstoffwirkung des Elements von Bedeutung, daneben aber auch die calciumbedingte Bodenreaktion mit ihren Auswirkungen auf die Nährstoff-versorgung und die physikalische Bodenbeschaffenheit. Abweichungen zu Extremwerten hin schädigen das Pflanzenwachstum.
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Wir erforschen den Boden/Kleine Bodenkunde – ZUM-Unterrichten

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Nicht nur für Landwirte und Gärtner ist die Bestimmung der Bodenart bedeutsam, sondern auch für Bauingenieure, wenn sie Gebäude, Straßen, Gleiskörper oder wasserwirtschaftliche Anlagen erstellen. Sand ist ein durchaus üblicher Bauuntergrund. Sein schlechter Ruf („auf Sand gebaut“) rührt von einer besonderen Sandart her, dem Treibsand. Manche Kirche wurde vor Jahrhunderten auf Sand (und Holz) gebaut, kam bei leichtem Gefälle ins Rutschen, und die Mühe des Baumeisters war umsonst.
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Wir erforschen den Boden/Die Magnesiumbestimmung – ZUM-Unterrichten

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Das Magnesium ist im Boden in den primären Silikaten (z.B. im Olivin oder im Biotit) und in zahlreichen sekundären Mineralien (z.B. als Magnesiumcarbonat) vorhanden. In Salzböden kommt es als Magnesiumsulfat oder als Magnesiurnchlorid vor. Kalkhaltige Böden sind in der Regel ausreichend mit Magnesium versorgt. In sauren Böden reicht das vorhandene Magnesium für die Ernährung der Kulturpflanzen häufig nicht aus. Magnesiummangel zeigt sich bei den Pflanzen durch eine Chlorose älterer Blätter zwischen den Blattadern (eine Chiorose ist eine gelblich-grüne Verfärbung der Blätter).
Plattengussverfahren Bakterienkeimzahl Bodenpilze Kohlenstoffdioxidbildung Regenwurm

Wir erforschen den Boden/Erfahrungen und Konsequenzen – ZUM-Unterrichten

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Es sollte ein geeigneter, typischer Standort ausgewählt werden. Eine sinnvolle Systematik ist nur bei ungestörten Böden anwendbar, mit Einschränkungen für Acker – und Gartenböden. Moorböden können mit der Sinnenprobe gut erfast werden (Geruch, Färbung), nehmen aber in der Klassifizierung eine Sonderstellung ein.
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Wir erforschen den Boden/Die Chloridbestimmung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Wir_erforschen_den_Boden/Die_Chloridbestimmung

Im Boden wird durch Verwitterung Chlorid freigesetzt (z.B. aus Chlorapatit). Aus humiden Böden wird Chlorid leicht ausgewaschen, in ariden Gebieten wird es im Boden angereichert. In der Bodenlösung ist das wasserlösliche Chlorid dementsprechend in sehr unterschiedlicher Konzentration nachweisbar (10 bis 10 000 ppn Cl -). Über den Niederschlag werden ca. 5 bis 20 kg/ha und Jahr zugeführt. Auf Kulturböden gelangen erhebliche Mengen Chlorid über die Düngung in den Boden (z.B. über die Düngung mit Kaliumchlorid).
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Wir erforschen den Boden/Phosphatnachweis mit Ammoniummolybdat – ZUM-Unterrichten

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Bei diesem Verfahren wird eine Bodenprobe extrahiert und das Phosphat mit Ammonlummolybdat nachgewiesen. Zum Vergleich dienen eine Blindprobe und eine viel Phosphat enthaltende Probe. Das Verfahren ist geeignet zur Untersuchung lufttrockener, d.h. längere Zeit an Luft gelagerter Bodenproben.
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