Mikrozensus 2021: Befragung zufällig ausgewählter Haushalte ist gestartet – Universitätsstadt Tübingen https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/31034/31406.html
Die Mikrozenus-Befragung findet seit 1957 jährlich bei einem Prozent der Haushalte
Die Mikrozenus-Befragung findet seit 1957 jährlich bei einem Prozent der Haushalte
von 55,10 Euro angeboten, auf den der Arbeitgeber einen Rabatt von mindestens 25 Prozent
Die spart bis zu 90 Prozent Strom und ist gut für die Natur, weil unnötige Lichtemissionen
Geräteklassen bei 140 Kilowattstunden pro Jahr, was einer Einsparung von ca. 60 Prozent
Auf dem Tübinger Gemeindegebiet soll Windkraft genutzt werden – das hat der Tübinger Gemeinderat Anfang 2021 beschlossen. Ein mögliches Vorranggebiet für Windräder liegt im Bereich des Rammerts zwischen Dußlingen und Tübingen. Unter optimalen Bedingungen könnten dort etwa zehn bis 15 Windkraftanlagen untergebracht werden, davon schätzungsweise sieben auf Tübinger Gemeindegebiet.
Das Klimaschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg schreibt vor, dass zwei Prozent
Wohnen in Gemeinschaft anstatt anonym im Mietwohnhaus oder einzeln im Eigenheim: Das ist der Wunsch vieler Menschen. Für kleinere Initiativen und Projekte, die ihre individuellen Wünsche nach familien- oder altengerechtem Wohnen in Tübingen gemeinsam umsetzen wollen, bietet die Dachgenossenschaft Wohnen künftig kompetente Unterstützung und einen verlässlichen Rahmen.
Und wer den Eigenkapitalanteil – in der Regel 20 Prozent der Baukosten – nicht selbst
Im Tübinger Stadtteil Lustnau entsteht ein gemischt genutztes Quartier mit Wohnraum für rund 450 Personen auf einer ehemaligen Industriebrache, dem sogenannten Queck-Areal. Die Planungen sind Thema einer Informationsveranstaltung, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind
Rund zehn Prozent der Fläche sind für nicht störendes Gewerbe und eine Kindertagesstätte
Die deutsche Staatsangehörigkeit haben 755 der Kinder (87,3 Prozent).
Erstmals steigt das Haushaltsvolumen auf über 300 Millionen Euro: Ausgaben und Einnahmen der Universitätsstadt Tübingen sollen sich im Jahr 2016 auf 301.254.650 Euro belaufen. Dies hat der Tübinger Gemeinderat am Montag, 18. Januar 2016, mit nur fünf Gegenstimmen beschlossen.
verpflichtet, in den nächsten fünf Jahren den Anstieg der Ausgaben um jährlich ein Prozent
Etwa 26 Prozent der Mütter waren zum Zeitpunkt der Geburt nicht verheiratet. 2016