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Kostenlose Beratung zum städtischen Förderprogramm für Artenvielfalt am 12. Mai – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/35337/36614.html

Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die etwas für die Artenvielfalt in Tübingen tun, können dafür einen städtischen Zuschuss beantragen. Zur kostenlosen Beratung sind alle Interessierten herzlich eingeladen
Fassadenbegrünungen und Entsiegelungen übernimmt die Universitätsstadt Tübingen bis zu 50 Prozent

Kostenlose Beratung zum städtischen Förderprogramm für Artenvielfalt am 23. Juni – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/35337/36881.html

Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die etwas für die Artenvielfalt in Tübingen tun, können dafür einen städtischen Zuschuss beantragen. Zur kostenlosen Beratung sind alle Interessierten herzlich eingeladen
Fassadenbegrünungen und Entsiegelungen übernimmt die Universitätsstadt Tübingen bis zu 50 Prozent

Kostenlose Beratung zum städtischen Förderprogramm für Artenvielfalt am 9. Februar – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/38784/38963.html

Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die etwas für die Artenvielfalt in Tübingen tun, können dafür einen städtischen Zuschuss beantragen. Zur kostenlosen Beratung sind alle Interessierten herzlich eingeladen
Fassadenbegrünungen und Entsiegelungen übernimmt die Universitätsstadt Tübingen bis zu 50 Prozent

Kostenlose Beratung zum städtischen Förderprogramm für Artenvielfalt am 24. November – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/35337/38405.html

Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die etwas für die Artenvielfalt in Tübingen tun, können dafür einen städtischen Zuschuss beantragen. Zur kostenlosen Beratung sind alle Interessierten herzlich eingeladen
Fassadenbegrünungen und Entsiegelungen übernimmt die Universitätsstadt Tübingen bis zu 50 Prozent

Feuerwehrhaus Tübingen – Lustnau – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/tuebingen-macht-blau/41564/41642.html

Im Feuerwehrhaus wurden rund 380 Kubikmeter Holz verbaut. Dies entspricht etwa 380 Tonnen gebundenem CO2. Lediglich der Aufzugsschacht und die Bodenplatte sind aus Beton. Das begrünte Dach trägt eine Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung und eine Solarthermie-Anlage für Warmwasser. Im Winter wird zusätzlich mit Pellets geheizt.
Stahlbau setzt etwa 85 Tonnen CO2 frei, bei Holz sind es mit sechs Tonnen rund 93 Prozent

Kostenlose Beratung zum städtischen Förderprogramm für Artenvielfalt am 28. Juli – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/35337/37308.html

Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die etwas für die Artenvielfalt in Tübingen tun, können dafür einen städtischen Zuschuss beantragen. Zur kostenlosen Beratung sind alle Interessierten herzlich eingeladen
Fassadenbegrünungen und Entsiegelungen übernimmt die Universitätsstadt Tübingen bis zu 50 Prozent

Kostenlose Beratung zum städtischen Förderprogramm für Artenvielfalt – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/35337/38162.html

Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die etwas für die Arten-vielfalt in Tübingen tun, können dafür einen städtischen Zuschuss beantragen. Zur kostenlosen Bera-tung sind alle Interessierten herzlich eingeladen
Fassadenbegrünungen und Entsiegelungen übernimmt die Universitäts-stadt Tübingen bis zu 50 Prozent

Kostenlose Beratung zum städtischen Förderprogramm für Artenvielfalt am 26. Januar – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/38784/38862.html

Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die etwas für die Artenvielfalt in Tübingen tun, können dafür einen städtischen Zuschuss beantragen. Zur kostenlosen Beratung sind alle Interessierten herzlich eingeladen
Fassadenbegrünungen und Entsiegelungen übernimmt die Universitätsstadt Tübingen bis zu 50 Prozent