Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Digitalisierung: Chance oder Risiko für unsere Umwelt? | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/digitalisierung-chance-oder-risiko-fuer-unsere-umwelt/

In welchem Verhältnis stehen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zueinander? Sind sie Verbündete für eine bessere Zukunft unseres Planeten oder stehen sie sich als zwei gegensätzliche Alternativen gegenüber? Andreas Kröhling von der Deutschen Telekom erörtert diese Fragen in seinem Gast-Beitrag.
schätzt den CO2-Ausstoss der IKT für 2030 auf 900 Millionen Tonnen, was etwa 1,7 Prozent

Zielkonflikte und kontroverse Diskurse auf dem Weg zu einer zirkulären Zukunft sind unvermeidbar | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/zielkonflikte-und-kontroverse-diskurse-auf-dem-weg-zu-einer-zirkulaeren-zukunft-sind-unvermeidbar/

Die Umsetzung einer Circular Economy ist für die nachhaltige Transformation unabdingbar. Dennoch gehen damit einige Herausforderungen einher. Siddharth Prakash und Clara Löw analysieren diese und zeigen Lösungen auf.
Im Gegenteil: Deutschland verbraucht viel zu viele Ressourcen – 30 Prozent mehr als

Mit gezielten Fördermaßnahmen zur Energieeffizienz | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/mit-gezielten-foerdermassnahmen-zur-energieeffizienz/

Um gezielt einkommensschwache Haushalte bei der energetischen Gebäudesanierung zu fördern, müsste der Bund knapp 17 Milliarden Euro investieren. Das ergab eine Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Die Autorinnen und Autoren legen ein Gutachten vor, wie die Bundesregierung ihre Bürgerinnen und Bürger bei weiterhin hohen Energiepreisen besser auf die kommenden Winter vorbereiten kann.
Energiekosteneinsparungen während der Dauer der Maßnahmen liegen mit knapp 20 Milliarden Euro fast 20 Prozent

‘Entranze‘ unterstützt EU-Politik bei Gebäudeeffizienz | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/entranze-unterstuetzt-eu-politik-bei-gebaeudeeffizienz/

Ab 2020 gelten in der gesamten EU ehrgeizige Vorgaben für den Neubau von Gebäuden, die im Niedrigstenergie-Standard errichtet werden müssen. Auch der vorhandene Gebäudebestand soll durch Sanierung auf das gleiche Level gebracht werden.
Baustein, damit die EU ihre selbst gesteckten Energie- und Klimaschutzziele– 20 Prozent

Häufiger Austausch von Notebooks belastet Umwelt und Klima | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/haeufiger-austausch-von-notebooks-belastet-umwelt-und-klima/

Lohnt sich der Ersatz eines alten, noch funktionierenden Notebooks durch ein neues energieeffizienteres Modell? Wiegen die Energieeinsparungen in der Nutzung des neuen Geräts die Umweltauswirkungen seiner Herstellung auf? Nein, lautet die Antwort auf diese Fragen, denen das Öko-Institut und Fraunhofer IZM im Auftrag des Umweltbundesamtes nachgegangen sind.
Ist der neue Laptop beispielsweise etwa zehn Prozent energieeffizienter in der Nutzung

Chinas Weg zur Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen Landwirtschaft | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/chinas-weg-zur-kreislaufwirtschaft-und-nachhaltigen-landwirtschaft/

China hat 2017 nach Angaben der Weltbank 210 Millionen Tonnen Haushaltsabfälle produziert. Nur die USA produzierten mit etwa 260 Mio. Tonnen mehr. Ab dem 1. Juli 2019 bricht ein neues Abfallzeitalter in China an, der Müll wird ab da getrennt gesammelt, zumindest in einigen großen Städten, zu denen auch Shanghai gehört. Diese erproben die Mülltrennung bis sie chinaweit eingeführt wird. Aus diesem Anlass haben die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und das Shanghai Academy of Social Sciences (SASS) als Thema des 5. Forums Grüner Entwicklung am 4. und 5. September 2019 in Shanghai „China und Deutschland auf dem Weg in die Kreislaufwirtschaft“ gewählt. Von deutscher Seite aus werden neben der FES auch der Verband kommunaler Unternehmen (VKU), das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), das Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) und das Öko-Institut teilnehmen. Günter Dehoust, Experte für nachhaltige Stoffströme und Kreislaufwirtschaft, berichtet aus China.
Davon sind bisher 70 Prozent Restabfälle, 18 Prozent Lebensmittelabfälle und 12 Prozent

Klimaschutz auch ohne Kernenergie möglich | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klimaschutz-auch-ohne-kernenergie-moeglich/

Eine aktuelle Analyse von globalen Klimaszenarien zeigt, dass Kernenergie nicht notwendig ist, um die Klimaziele gemäß dem Pariser Klimaschutzabkommen zu erreichen. Vielmehr ist der schnelle und zielgerichtete Ausbau der erneuerbaren Energien entscheidend, um Klimaschutz und Energiewende voranzubringen. So spielt die Stromerzeugung aus Kernenergie in allen Szenarien eine untergeordnete Rolle im Vergleich zu der aus erneuerbaren Energieträgern wie Wind, Wasser oder Sonne. Die Auswertung des Öko-Instituts erfolgt im Auftrag des Umweltbundesamtes.
Applied Systems Analysis in Wien bis 2050 massiv an, macht aber trotzdem nur neun Prozent