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Informationen zur aktuellen Berichterstattung zur BMWK Personalpolitik | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/informationen-zur-aktuellen-berichterstattung-zur-bmwk-personalpolitik/

In der aktuellen Berichterstattung zur Personalpolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) werden teilweise falsche Behauptungen berichtet. Dazu stellen wir folgende Informationen zur Verfügung: Das Öko-Institut ist eine gemeinnützige, nicht gewinn-orientierte unabhängige Forschungs- und Beratungseinrichtung. Es arbeitet unabhängig und ergebnisoffen und nimmt keine Weisungen von Dritten entgegen.
18,51 Millionen Euro verteilt auf Institutionen der Europäischen Union (circa 15 Prozent

Städtebauförderung trägt maßgeblich zu Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel bei | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/staedtebaufoerderung-traegt-massgeblich-zu-klimaschutz-und-anpassung-an-den-klimawandel-bei/

Die Programme der Städtebauförderung in Deutschland haben in den Jahren 2011 bis 2021 erheblich zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen beigetragen. Allein in 59 Fallstudien wurden in fast 2.000 Einzelprojekten – von der energetischen Gebäudesanierung bis zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung – rund 3.500 Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Über den Wirkungszeitraum von 25 Jahren sparen die Maßnahmen insgesamt rund 90.000 Tonnen CO2-Äquivalente (t CO2e) ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), die die Wirkungen der Städtebauförderung auf Klimaschutz und Klimaanpassung in deutschen Kommunen untersucht hat.
identifizierten die Wissenschaftler*innen rund 2.000 Einzelmaßnahmen, von denen knapp 30 Prozent

Abfallwirtschaft entlastet das Klima | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/abfallwirtschaft-entlastet-das-klima/

Neue Studie von Öko-Institut und Ifeu untersucht Potenziale am Beispiel von Siedlungsabfall und Altholz Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie von Öko-Institut und Ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung), die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Im Auftrag von Umweltbundesamt, Bundesumweltministerium und dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft haben die WissenschaftlerInnen das Klimaschutzpotenzial der Abfallwirtschaft untersucht.
Somit könnten allein der Siedlungsabfall und das Altholzrecycling mit rund 13 Prozent