Nachricht https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/30453
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Der Anteil lag bei 11,5 Prozent (2013: 9%).
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Der Anteil lag bei 11,5 Prozent (2013: 9%).
Ägyptische Forscher:innen haben die Meldungen des europäischen Schnellwarnsystems über gentechnische Verunreinigungen in Lebens- und Futtermitteln zwischen 2002 und 2023 zusammengestellt und analysiert. Sie fanden 827 Fälle, von denen mehr als die Hälfte Reis betraf und ein Drittel auf Importe aus China entfiel. Da nicht alle Verunreinigungen in das System eingespeist werden, ist ihre tatsächliche Zahl höher.
Bei den Lebensmittelmeldungen entfielen 58 Prozent auf Reis, 15 Prozent auf Leinsaat
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Leserschaft zur Anuga 2011, der weltweit größten Messe für Nahrungs- und Genussmittel. 65 Prozent
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und -Gemüse im Schnitt einen 180-fach niedrigeren Gehalt an Pestiziden auf. 95 Prozent
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Mehrheit der Deutschen gegen Gentechnik auf dem Acker 19.08.2020 News Mehr als 80 Prozent
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aller Einsender*innen, gefolgt von 25.200 Franzosen (36 Prozent).
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Damit wuchs die Fläche um ein Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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Bei den männlichen Tieren kam es bei 22 Prozent der Gentech-Gruppe zu solchen Problemen
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Gegenüber 2018 bedeute das eine Steigerung von 15 Prozent, meldete der Verband Lebensmittel
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bis 2025 um ein Vielfaches an – im schlechtesten Fall um schwindelerregende 1.000 Prozent