Milchaufkommen stabilisiert sich https://milchland.de/milchaufkommen-ist-stabilisiert/
Der saisonale Rückgang des Milchaufkommens verringert sich und setzt sich nun im normalen Maße fort
Kühe gehalten und damit 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr.
Der saisonale Rückgang des Milchaufkommens verringert sich und setzt sich nun im normalen Maße fort
Kühe gehalten und damit 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr.
Trotz der Herausforderung zu Jahresbeginn bleibt die Milchmarktlage überwiegend stabil mit Erzeugerpreise auf einem guten, hohen Niveau.
Zu Jahresbeginn liegt die Rohmilchanlieferung rund zwei Prozent unter Vorjahr.
Niedersachsens Milchviehhalter haben zwei schwierige Jahre hinter sich: Die ausgeprägte Dürre hat in den Grünlandregion zu starken
Niedersächsische Molkereien verkaufen inzwischen fast 50 Prozent ihrer Produkte als
Einen Förderbescheid über 10,7 Mio. Euro fließt in ein Projekt zum Moorbodenschutz – zur Wiedervernässung und Nutzung von Paludikulturen.
Entwässerung und Torfabbau auf Moorstandorten sind verantwortlich für mehr als sieben Prozent
Trotz der Herausforderung zu Jahresbeginn bleibt die Milchmarktlage überwiegend stabil mit Erzeugerpreise auf einem guten, hohen Niveau.
Zu Jahresbeginn liegt die Rohmilchanlieferung rund zwei Prozent unter Vorjahr.
Bestimmte Mikroben beeinflussen die Methanproduktion im Pansen mehr als andere und sind genetisch vererbbar. Gezielte Züchtung soll Kühe klimafreundlicher machen.
Hier beginnt auch die Methanproduktion, wobei etwa 95 Prozent des Gases beim Wiederkauen
Die LVN berichtet zum Jahresanfang über die aktuellen Marktentwicklungen im Januar 2023. Jetzt informieren!
Kühe gehalten und damit 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr.
Die Preise für Milchprodukte und besonders Butter sind weiter auf einem enorm hohen Niveau. Hier finden Sie Erklärungen.
des Statistischen Bundesamtes zahlten Verbraucher im August 2024 für Butter 41 Prozent
In Zusammenarbeit mit der Wissenschaft führt die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. diverse Forschungsprojekte durch.
Rund 85 Prozent der klinischen Fälle verlaufen mild oder moderat. 29.
Das Klima wandelt sich und damit auch das verfügbare Futter in der Zukunft. Hitzeperioden ändern die Bedürfnisse der Milchkühe.
Dabei sollte man eine Reserve in Höhe von mindestens 15 Prozent des Bedarfs anlegen