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4. Fortbildung für Lehrkräfte VBIO-NRW: Ökosystem Erde: Mensch-Umwelt-Interaktion im 21. Jahrhundert

https://www.dlr.de/de/me/aktuelles/veranstaltungen/4-fortbildung-fuer-lehrkraefte-vbio-nrw-oekosystem-erde-mensch-umwelt-interaktion-im-21-jahrhundert-1

Am 8. März 2025 findet die 4. Fortbildung des VBIO-NRW in Zusammenarbeit mit der Deutschen Physiologischen Gesellschaft (DPG), der Gesellschaft für Ökologie (GfÖ) und dem DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin in Köln statt. In der luft- und raumfahrtmedizinischen Forschungseinrichtung :envihab werden verschiedene Vorträge zu den Auswirkungen von Umweltstressoren gehalten. Die Teilnehmenden erarbeiten im Anschluss Lehrmaterialien und diskutieren diese.
Jörn Rittweger † Leiter Muskel- und Knochenstoffwechsel | Professor für Weltraumphysiologie

Das Zentrale Archiv des DLR

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/das-zentrale-archiv-des-dlr

Das Wort ist alt, modern, zeitlos: Arche (ἀρχή). Antike Philosophen bezeichneten so den Urgrund. Die Bibel nennt Noahs „großen Kasten“ Arche. In ihr wurden die Arten gerettet. Zur Charakterisierung zeitgenössischer Schutzräume für Kulturgüter wird auf das archaische Wort zurückgegriffen: bei der Voyager-Mission, bei der Arche Nebra, die es im Namen trägt. Der Barbarastollen in Oberried ist mit „Zentraler Bergungsort der Bundesrepublik“ nüchtern benannt, wird aber regelmäßig als Arche bezeichnet. International gilt der Globalt sikkerhetshvelv for frø på Svalbard auf Spitzbergen als größter Saatgutspeicher weltweit: eine Arche des Lebens, Archiv für die Erde.
berichtet anekdotisch: „Im Archiv befinden sich Dokumente des Hubschrauberforschers Professor

Das Zentrale Archiv des DLR

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/das-zentrale-archiv-des-dlr/

Das Wort ist alt, modern, zeitlos: Arche (ἀρχή). Antike Philosophen bezeichneten so den Urgrund. Die Bibel nennt Noahs „großen Kasten“ Arche. In ihr wurden die Arten gerettet. Zur Charakterisierung zeitgenössischer Schutzräume für Kulturgüter wird auf das archaische Wort zurückgegriffen: bei der Voyager-Mission, bei der Arche Nebra, die es im Namen trägt. Der Barbarastollen in Oberried ist mit „Zentraler Bergungsort der Bundesrepublik“ nüchtern benannt, wird aber regelmäßig als Arche bezeichnet. International gilt der Globalt sikkerhetshvelv for frø på Svalbard auf Spitzbergen als größter Saatgutspeicher weltweit: eine Arche des Lebens, Archiv für die Erde.
berichtet anekdotisch: „Im Archiv befinden sich Dokumente des Hubschrauberforschers Professor

Reinhold Ewald

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/deutsche-astronautinnen-astronauten/reinhold-ewald

Der am 18. Dezember 1956 in Mönchengladbach geborene Reinhold Ewald studierte Physik an der Universität zu Köln. Sein Studium schloss er 1983 ab und promovierte 1986. Schon im Rahmen seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFL) von 1983 bis 1987 machte Ewald einen Schritt in Richtung Himmel: Sein Forschungsschwerpunkt lag auf der Beobachtung und Analyse der Dynamik des Zustandes interstellarer Molekülwolken, die als Geburtsstätte neuer Sterne gesehen werden.
September 2015 wurde er als Professor an das Institut für Raumfahrtsysteme der Universität

Reinhard Furrer (✝)

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/deutsche-astronautinnen-astronauten/reinhard-furrer

„Ich flieg da mit“, soll Reinhard Furrer gesagt haben, bevor er sich 1978 als Wissenschaftsastronaut bei der damaligen Deutschen Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DFVLR, heute DLR) für die erste deutsche Spacelab-Mission, die gemeinsam mit der NASA durchgeführt werden sollte, bewarb.
Oberpfaffenhofen war als „bayerisches Houston“ in aller Munde. 1987 wurde Furrer Professor