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Berge aus dem All

https://www.dlr.de/de/eoc/ueber-uns/deutsches_fernerkundungsdatenzentrum/wissenschaftskommunikation-und-visualisierung/buchprojekte/berge-aus-dem-all

»Mission Erde« lautet ein Motto der deutschen Raumfahrt. Wissenschaft und Hochtechnologie verbinden sich zum Nutzen des Menschen mit dem Ziel, die natürlichen Ressourcen der Erde dauerhaft zu erhalten. Im Jahr 2004 kam es zur Begegnung zweier Welten, in denen Menschen bis an Grenzen gehen: Reinhold Messner traf Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Den Bergsteiger und Grenzgänger schlugen Gebirgsansichten in Bann, die selbst ihm neu waren: Berge, Höhenzüge – gesehen vom All aus, aufgenommen für Forschungszwecke und trotzdem von einer unvergleichlichen Schönheit. So entstand die Idee für „Berge aus dem All“.
Die Autoren: Stefan Dech ist Professor der Fernerkundung an der Universität Würzburg

Globaler Wandel – Die Erde aus dem All

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Satellitenbilder machen sichtbar, was sonst verborgen bleibt: Am 4. September 2008 erschien der Bildband „Globaler Wandel – Die Erde aus dem All“, präsentiert vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
DownloadDownload Die Autoren Stefan Dech ist Professor für Fernerkundung an der

Das Zentrale Archiv des DLR

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/das-zentrale-archiv-des-dlr

Das Wort ist alt, modern, zeitlos: Arche (ἀρχή). Antike Philosophen bezeichneten so den Urgrund. Die Bibel nennt Noahs „großen Kasten“ Arche. In ihr wurden die Arten gerettet. Zur Charakterisierung zeitgenössischer Schutzräume für Kulturgüter wird auf das archaische Wort zurückgegriffen: bei der Voyager-Mission, bei der Arche Nebra, die es im Namen trägt. Der Barbarastollen in Oberried ist mit „Zentraler Bergungsort der Bundesrepublik“ nüchtern benannt, wird aber regelmäßig als Arche bezeichnet. International gilt der Globalt sikkerhetshvelv for frø på Svalbard auf Spitzbergen als größter Saatgutspeicher weltweit: eine Arche des Lebens, Archiv für die Erde.
berichtet anekdotisch: „Im Archiv befinden sich Dokumente des Hubschrauberforschers Professor

Das Zentrale Archiv des DLR

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/das-zentrale-archiv-des-dlr/

Das Wort ist alt, modern, zeitlos: Arche (ἀρχή). Antike Philosophen bezeichneten so den Urgrund. Die Bibel nennt Noahs „großen Kasten“ Arche. In ihr wurden die Arten gerettet. Zur Charakterisierung zeitgenössischer Schutzräume für Kulturgüter wird auf das archaische Wort zurückgegriffen: bei der Voyager-Mission, bei der Arche Nebra, die es im Namen trägt. Der Barbarastollen in Oberried ist mit „Zentraler Bergungsort der Bundesrepublik“ nüchtern benannt, wird aber regelmäßig als Arche bezeichnet. International gilt der Globalt sikkerhetshvelv for frø på Svalbard auf Spitzbergen als größter Saatgutspeicher weltweit: eine Arche des Lebens, Archiv für die Erde.
berichtet anekdotisch: „Im Archiv befinden sich Dokumente des Hubschrauberforschers Professor

Reinhold Ewald

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/deutsche-astronautinnen-astronauten/reinhold-ewald

Der am 18. Dezember 1956 in Mönchengladbach geborene Reinhold Ewald studierte Physik an der Universität zu Köln. Sein Studium schloss er 1983 ab und promovierte 1986. Schon im Rahmen seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFL) von 1983 bis 1987 machte Ewald einen Schritt in Richtung Himmel: Sein Forschungsschwerpunkt lag auf der Beobachtung und Analyse der Dynamik des Zustandes interstellarer Molekülwolken, die als Geburtsstätte neuer Sterne gesehen werden.
September 2015 wurde er als Professor an das Institut für Raumfahrtsysteme der Universität