Dein Suchergebnis zum Thema: Optik

Lasereffektoren großer Reichweite

https://www.dlr.de/de/tp/forschung-transfer/themen/lasereffektor

Das ist ein Musterbeispiel für den Inhaltstyp „Thema im Fokus“. Es dient den Redaktuerinnen und Redakteuren als Vorlage, um bequem ein neues „Thema im Fokus“ anlegen zu können. Es bietet Orientierung, in dem es zum einen Elemente aufzeigt, die charakteristisch für ein „Thema im Fokus“ sind und zum anderen optionale Felder enthält, die genutzt werden können.
Abteilungsleiter Institut für Technische Physik Festkörperlaser und Nichtlineare Optik

Laseroptischer Kanal zwischen Forschungsflugzeug und Bodenstation aufgebaut

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/laseroptischer-kanal-zwischen-forschungsflugzeug-und-bodenstation-aufgebaut

Um die Quantenkryptografie weiter voranzubringen, beteiligt sich das DLR am Projekt QuNET, in dem Systeme zur quantengesicherten Kommunikation aufgebaut werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem DLR-Institut für Kommunikation und Navigation haben die Verbindung zwischen einem Forschungsflugzeug und einer Bodenstation mit Laserstrahlen, also mit gebündeltem Licht, getestet.
DLR-Forschungsflugzeug DO 228 CFFU und dem QuBUS des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik

Die Geschichte des DLR-Standorts Berlin-Adlershof

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/die-geschichte-des-dlr-standorts-berlin-adlershof/

Nach der Inbetriebnahme des zweiten europäischen Motorflugplatzes in Berlin-Johannisthal wurde im April 1912 die Gründungsurkunde des Vereins „Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt“ (DVL) unterzeichnet, eine Vorgängerorganisation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die ihre Arbeiten in Berlin-Adlershof nach Ende des Zweiten Weltkriegs einstellen musste. 1981 entstand hier das Institut für Kosmosforschung (IKF) der Akademie der Wissenschaften der DDR, das Forschung auf den Gebieten Fernerkundung der Erde, extraterrestrischer Forschung und in geringem Maße zum Materialverhalten unter Mikrogravitationsbedingungen durchführte
mit dem Arbeitsbereich Mineralsalzforschung Labor für Kunststoffe Institut für Optik

Die Geschichte des DLR-Standorts Berlin-Adlershof

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/die-geschichte-des-dlr-standorts-berlin-adlershof

Nach der Inbetriebnahme des zweiten europäischen Motorflugplatzes in Berlin-Johannisthal wurde im April 1912 die Gründungsurkunde des Vereins „Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt“ (DVL) unterzeichnet, eine Vorgängerorganisation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die ihre Arbeiten in Berlin-Adlershof nach Ende des Zweiten Weltkriegs einstellen musste. 1981 entstand hier das Institut für Kosmosforschung (IKF) der Akademie der Wissenschaften der DDR, das Forschung auf den Gebieten Fernerkundung der Erde, extraterrestrischer Forschung und in geringem Maße zum Materialverhalten unter Mikrogravitationsbedingungen durchführte
mit dem Arbeitsbereich Mineralsalzforschung Labor für Kunststoffe Institut für Optik

DLR – Quantenmaterial als Terahertz-Booster

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/04/20211021_quantenmaterial-als-terahertz-booster

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DLR-Instituts für Optische Sensorsysteme sind an einer Studie beteiligt, die zeigt, dass topologische Isolatoren als Grundlage für hocheffiziente elektronische Bauteile dienen könnten. Diese Quantenmaterialien könnten zukünftig für eine schnellere mobile Datenübermittlung sorgen.
Gensch vom DLR-Institut für Optische Sensorsysteme sowie Professor am Institut für Optik

DLR – Pionierstart: Kleinsatellit mit Laserterminal

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/01/20210124_pionierstart-kleinsatellit-mit-kleinstem-laserterminal-der-welt/

Der Kleinsatellit PIXL-1 ist am 24. Januar 2021 erfolgreich in die Erdumlaufbahn gestartet. An Bord des Satelliten ist das kleinste Laser-Sendeterminal der Welt: „OSIRIS4CubeSat“ ermöglicht eine bis zu hundertmal schnellere Datenübertragung als herkömmliche Funkverbindungen und wurde vom DLR in enger Zusammenarbeit mit TESAT entwickelt. Es liefert eine wichtige Plattform, um wissenschaftliche Fragestellungen zu untersuchen. Das Laserterminal ist für die Serienfertigung konzipiert und wird von TESAT unter dem Namen „CubeLCT“ vermarktet.
Technologiesprung gelingt durch eine starke Miniaturisierung der Technologie – Optik

DLR – Pionierstart: Kleinsatellit mit Laserterminal

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/01/20210124_pionierstart-kleinsatellit-mit-kleinstem-laserterminal-der-welt

Der Kleinsatellit PIXL-1 ist am 24. Januar 2021 erfolgreich in die Erdumlaufbahn gestartet. An Bord des Satelliten ist das kleinste Laser-Sendeterminal der Welt: „OSIRIS4CubeSat“ ermöglicht eine bis zu hundertmal schnellere Datenübertragung als herkömmliche Funkverbindungen und wurde vom DLR in enger Zusammenarbeit mit TESAT entwickelt. Es liefert eine wichtige Plattform, um wissenschaftliche Fragestellungen zu untersuchen. Das Laserterminal ist für die Serienfertigung konzipiert und wird von TESAT unter dem Namen „CubeLCT“ vermarktet.
Technologiesprung gelingt durch eine starke Miniaturisierung der Technologie – Optik

DLR – Mit EnMAP die Welt in mehr als allen Farben sehen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/01/20220202_mit-enmap-die-welt-in-allen-farben-sehen

Noch steht der deutsche Umweltsatellit EnMAP (Environmental Mapping and Analysis Program), der erste in Deutschland entwickelte und gebaute Hyperspektralsatellit, in einer Reinraumhalle in Bremen. Letzte Arbeiten werden durchgeführt, man ist auf der Zielgeraden. Wenn alles planmäßig läuft, soll der neue deutsche Umweltsatellit Ende Februar 2022 mit einem Iljuschin Il-76 Transportflugzeug zum NASA-Raumflughafen nach Florida gebracht werden.
aus Bremen und das hochkomplexe EnMAP-Instrument, das am OHB-Raumfahrtzentrum ‘Optik